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		<title>Oliviaw am 14. Januar 2011 um 09:09 Uhr</title>
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Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen]], [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Tube Haargel]] und [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Faust voller Wattestäbchen]]. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. Sie würde sich nach dieser Sitzung heute sowieso kein zweites Mal mehr blicken lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie blickt zur Uhr hinauf, die oberhalb des gerahmten, knatschbunten Klecksbildes tickt. Ihr bleiben noch ungefähr fünf Freiheitsminuten. Sie spürt, wie sie nun doch langsam nervös wird, das hätte sie nicht von sich gedacht. Mit ihren Fingern beginnt sie einen Takt an die Unterseite des Stuhls zu trommeln, aber es bringt keine wirkliche Ablenkung. Daraufhin versucht sie es mit einer der Zeitschriften. Als sie bemerkt, dass auch lesen nicht hilft, greift sie kurzentschlossen nach ihrem blauweissen [[Seesack|Seesack]], springt auf und huscht nochmals zur Tür raus. Toilette? Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen]], [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Tube Haargel]] und [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Faust voller Wattestäbchen]]. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. 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		<title>Oliviaw am 17. Dezember 2010 um 10:43 Uhr</title>
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Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen]], [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Da_passt_alles_rein&lt;/del&gt;,&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;_was_ich_tagsüber_so_brauche&lt;/del&gt;|eine Tube Haargel]] und [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Faust voller Wattestäbchen]]. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. 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		<title>Oliviaw am 26. November 2010 um 08:36 Uhr</title>
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Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen]], [[Da_passt_alles_rein,_was_ich_tagsüber_so_brauche|eine Tube Haargel]] und [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Faust voller Wattestäbchen]]. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. 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Sie würde sich nach dieser Sitzung heute sowieso kein zweites Mal mehr blicken lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie blickt zur Uhr hinauf, die oberhalb des gerahmten, knatschbunten Klecksbildes tickt. Ihr bleiben noch ungefähr fünf Freiheitsminuten. Sie spürt, wie sie nun doch langsam nervös wird, das hätte sie nicht von sich gedacht. Mit ihren Fingern beginnt sie einen Takt an die Unterseite des Stuhls zu trommeln, aber es bringt keine wirkliche Ablenkung. Daraufhin versucht sie es mit einer der Zeitschriften. Als sie bemerkt, dass auch lesen nicht hilft, greift sie kurzentschlossen nach ihrem blauweissen [[Seesack|Seesack]], springt auf und huscht nochmals zur Tür raus. Toilette? 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Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. Sie würde sich nach dieser Sitzung heute sowieso kein zweites Mal mehr blicken lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Oliviaw am 17. Oktober 2010 um 18:52 Uhr</title>
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Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. 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		<title>Oliviaw am 10. Oktober 2010 um 10:31 Uhr</title>
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Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. 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Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen]], [[Da_passt_alles_rein,_was_ich_tagsüber_so_brauche|eine Tube Haargel]] und [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Faust voller Wattestäbchen]]. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. Sie würde sich nach dieser Sitzung heute sowieso kein zweites Mal mehr blicken lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie blickt jetzt zur Uhr hinauf, die oberhalb des gerahmten, knatschbunten Klecksbildes tickt. Ihr bleiben noch ungefähr fünf Freiheitsminuten. Sie spürt, wie sie nun doch langsam nervös wird, das hätte sie nicht von sich gedacht. Mit ihren dünnen, zarten Fingern beginnt sie einen Takt an die Unterseite des Stuhls zu trommeln – mörderisch schnell, aber es bringt keine wirkliche Ablenkung. Daraufhin versucht sie es mit einer der Zeitschriften. Als sie bemerkt, dass auch lesen nicht hilft, greift sie kurzentschlossen nach ihrem blauweissen [[Seesack|Seesack]], springt auf und huscht nochmals zur Tür raus. Toilette? Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen]], [[Da_passt_alles_rein,_was_ich_tagsüber_so_brauche|eine Tube Haargel]] und [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Faust voller Wattestäbchen]]. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. 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Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen]], [[Da_passt_alles_rein,_was_ich_tagsüber_so_brauche|eine Tube Haargel]] und [[Da passt alles rein, was ich tagsüber so brauche|eine Faust voller Wattestäbchen]]. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. 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Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. 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Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. 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Als sie bemerkt, dass auch lesen nicht hilft, greift sie kurzentschlossen nach ihrem blauweissen [[Seesack|Seesack]], springt auf und huscht nochmals zur Tür raus. Toilette? Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Da passt alles rein&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;was ich tagsüber so brauche&lt;/ins&gt;|in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen]], [[Da_passt_alles_rein,_was_ich_tagsüber_so_brauche|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;eine &lt;/ins&gt;Tube Haargel]] und [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Da passt alles rein&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;was ich tagsüber so brauche&lt;/ins&gt;|eine Faust voller Wattestäbchen]]. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. Sie würde sich nach dieser Sitzung heute sowieso kein zweites Mal mehr blicken lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Oliviaw am 1. Oktober 2010 um 17:31 Uhr</title>
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Einfach nur den Gang entlang, dann zweite Tür links, flötet ihr das Empfangsfräulein entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;Als erstes öffnet Maus das Spiegelschränkchen oberhalb des Lavabos. Sie entscheidet sich für zwei der in lindgrünem Plastik verpackten Handseifen, eine Tube Haargel und eine Faust voller Wattestäbchen. Zackzack geht das – und die Sachen sind irgendwo auf Grund ihres Seesackes versunken. Bitte, Spannung lass nach, denkt sie. Maus atmet tief durch. Tatsächlich – schon bedeutend besser, stellt sie nach einigen Sekunden fest. Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. Sie würde sich nach dieser Sitzung heute sowieso kein zweites Mal mehr blicken lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie blickt jetzt zur Uhr hinauf, die oberhalb des gerahmten, knatschbunten Klecksbildes tickt. 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Das Kribbeln, das zuvor noch ihren Körper beherrscht hatte, ist nun verschwunden.&amp;lt;br&amp;gt;Maus lässt das Schränkchen wieder zuschnappen und wirft einen Blick in den Spiegel. Scheisse aber auch, zischt sie sich entgegen und beginnt an ihren roten, kurzen Haaren rumzuzupfen. Das macht sie lange und ausgiebig und währenddessen überlegt sie sich, wie dieser [[Aaron Schmitt|Herr Schmitt]] wohl aussieht. Jetzt tu nicht so, hört sie in dem Moment in Gedanken zudem wieder ihre Tante sagen, deiner Cousine [[Nadine|Nadine]] hat er immerhin helfen können. Wer`s glaubt wird selig, denkt Maus. Nadine hatte doch im Grunde noch immer denselben Dachschaden wie vor einem Jahr. Wunder schien Herr Freud also keine bewirken zu können. Maus stellt ihn sich dick vor, mit fleischigen Schweisshänden. Und sie tippt auf Glatze. Und Brille. Aber wie auch immer – eigentlich spielte es keine Rolle. 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