<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://simultan.cybertexte.ch/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kater_entlaufen</id>
		<title>Kater entlaufen - Versionsgeschichte</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kater_entlaufen"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;action=history"/>
		<updated>2026-06-01T20:47:59Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Simultan</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.23.15</generator>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3772&amp;oldid=prev</id>
		<title>Almuth am 12. Dezember 2008 um 11:27 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3772&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-12-12T11:27:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. Dezember 2008, 11:27 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Liebe_im_Fahrstuhl&lt;/del&gt;|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[Kleiner roter Punkt|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der [[Katzlinge|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der [[Bäckerei in der Altstadt|Bäckerei in der Altstadt]], [[Im Café|im Café]], und [[Fahrenheit|überall sonst]], wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Liebe im Fahrstuhl&lt;/ins&gt;|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[Kleiner roter Punkt|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der [[Katzlinge|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Kürbiskopf_und_Kater|&lt;/ins&gt;Überall in der Stadt&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der [[Bäckerei in der Altstadt|Bäckerei in der Altstadt]], [[Im Café|im Café]], und [[Fahrenheit|überall sonst]], wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Almuth</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3672&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nicolek am 12. Dezember 2008 um 09:29 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3672&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-12-12T09:29:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. Dezember 2008, 09:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Matteo Milani&lt;/del&gt;|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[Kleiner roter Punkt|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der [[Katzlinge|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der [[Bäckerei in der Altstadt|Bäckerei in der Altstadt]], [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;im &lt;/del&gt;Café|im Café]], und [[Fahrenheit|überall sonst]], wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Liebe_im_Fahrstuhl&lt;/ins&gt;|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[Kleiner roter Punkt|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der [[Katzlinge|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der [[Bäckerei in der Altstadt|Bäckerei in der Altstadt]], [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Im &lt;/ins&gt;Café|im Café]], und [[Fahrenheit|überall sonst]], wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nicolek</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3418&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nicolek am 28. November 2008 um 09:21 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3418&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-11-28T09:21:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. November 2008, 09:21 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[Matteo Milani|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[Kleiner roter Punkt|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der [[Katzlinge|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und [[Fahrenheit|überall sonst]], wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[Matteo Milani|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[Kleiner roter Punkt|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der [[Katzlinge|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Bäckerei in der Altstadt&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|Bäckerei in der Altstadt]]&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[im Café|&lt;/ins&gt;im Café&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, und [[Fahrenheit|überall sonst]], wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nicolek</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3175&amp;oldid=prev</id>
		<title>Patricm am 31. Oktober 2008 um 11:09 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3175&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-31T11:09:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 31. Oktober 2008, 11:09 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[Matteo Milani|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[Kleiner roter Punkt|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der [[Katzlinge|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[Matteo Milani|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[Kleiner roter Punkt|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der [[Katzlinge|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Fahrenheit|&lt;/ins&gt;überall sonst&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Patricm</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3020&amp;oldid=prev</id>
		<title>Patricm am 22. Oktober 2008 um 18:54 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3020&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-22T18:54:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 22. Oktober 2008, 18:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[Matteo Milani|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kleiner roter Punkt&lt;/ins&gt;|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zahl der &lt;/ins&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Katzlinge&lt;/ins&gt;|von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;/del&gt;Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[Matteo Milani|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kleiner_roter_Punkt&lt;/del&gt;|abwesend und unkonzentriert]], wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Marronis Nachkommenschaft&lt;/del&gt;|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zahl der &lt;/del&gt;von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Patricm</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3000&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nicolek am 15. Oktober 2008 um 14:51 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=3000&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-15T14:51:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. Oktober 2008, 14:51 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Matteo_Milani&lt;/del&gt;|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die [[Marronis Nachkommenschaft|Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Matteo Milani&lt;/ins&gt;|Matteo]]. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Kleiner_roter_Punkt|&lt;/ins&gt;abwesend und unkonzentriert&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die [[Marronis Nachkommenschaft|Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nicolek</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=2999&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nicolek am 15. Oktober 2008 um 14:47 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=2999&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-15T14:47:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. Oktober 2008, 14:47 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten Matteo. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die [[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Marronis_Nachkommenschaft&lt;/del&gt;|Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Matteo_Milani|&lt;/ins&gt;Matteo&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Marronis Nachkommenschaft&lt;/ins&gt;|Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren]] zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nicolek</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=2998&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nicolek am 15. Oktober 2008 um 14:45 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=2998&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-15T14:45:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. Oktober 2008, 14:45 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten Matteo. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten Matteo. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Marronis_Nachkommenschaft|&lt;/ins&gt;Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&amp;lt;br&amp;gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nicolek</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=2997&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nicolek am 15. Oktober 2008 um 14:44 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=2997&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-15T14:44:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. Oktober 2008, 14:44 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten Matteo. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten Matteo. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen|Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Marronis Nachkommenschaft&lt;/del&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;]] &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nicolek</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=2992&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nicolek am 15. Oktober 2008 um 14:29 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Kater_entlaufen&amp;diff=2992&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-15T14:29:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. Oktober 2008, 14:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten Matteo. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; Irinas Drucker ratterte nun schon seit einer Stunde und so langsam wurde aus dem zunächst noch arbeitsamen und optimistisch tönenden Geräusch ein verzweifeltes Ächzen. Nein, Irina wollte nichts unversucht lassen. Nie würde sie es sich verzeihen können, wenn ihm etwas zugestoßen wäre. So, wie sie auseinandergegangen waren. Einen Tritt hatte sie ihm gegeben, weil er sie wieder einmal nicht hatte schlafen lassen. Und alles nur wegen diesem kindischen, schleimigen, arrroganten Matteo. In letzter Zeit wusste sie ohnehin nicht, was sie jemals an ihm gefunden hatte. So abwesend und unkonzentriert, wie er in letzter Zeit war. Und seine Arbeit vernachlässigte er auch aufs Sträflichste. Nun ja, es musste wohl die sogenannte Midlife-Crisis gewesen sein. Von Männern wusste man ja, dass sie sich in dieser Phase zur Konservierung ihrer eigenen Jugend junge, dumme Bunnies suchten, und sich, so weit die finanziellen Mittel vorhanden seien, dazu passend noch einen roten Ferarri anschafften. Aber diese Dinge lagen nun hinter ihr und waren angesichts der aktuellen Ereignisse auch unwichtig geworden. Jetzt galt es, um jeden Preis ihren Gefährten wieder zu finden, den einzigen, der ihr im Leben je etwas bedeutet hatte. Irinas alte Willenskraft und Entschlossenheit waren wieder zurückgekehrt. Sie würde nichts unversucht lassen. Nein, mit dieser Schuld würde sie nicht leben können. Als er am Abend nach der unerfreulichen Szene nicht nach Hause gekommen war, hatte sie noch nichts Schlimmes befürchtet. Schließlich hatte er ihr schon öfter die kalte Schulter gezeigt, wenn sie etwas getan hatte, was ihm gegen den Strich seines glänzend gebürsteten Fells gegangen war. Und jeder in der Nachbarschaft wusste, dass er einen gewissen Ruf als Casanova genoss. In der Tat wäre es interessant, die Zahl der von ihm gezeugten Nachfahren zu kennen. Doch als er nach zwei Tagen immer noch nicht zurückgekehrt war, wusste sie, dass irgendetwas geschehen war, das nicht in seiner Macht lag. Wurde er festgehalten? War ihm etwas zugestoßen? Nein, Irina war sich sicher, wenn er nicht mehr am Leben wäre, würde sie es spüren. Und sie war sich sicher zu spüren, dass er noch gegenwärtig war, noch in dieser Welt, vielmehr sogar ganz in ihrer Nähe. Aber sein &amp;quot;Zehn Uhr Abends Leckerchen&amp;quot; würde er sich auf keinen Fall entgehen lassen, nicht länger als einen Tag. Die [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Flyer Kater entlaufen|&lt;/ins&gt;Flyer Kater entlaufen]] waren ihr sehr gut gelungen, sie stachen sofort ins Auge. Sie hatte das schönste Foto von ihm ausgewählt. Überall in der Stadt würde sie sie verteilen, im Laden von Frau Stocker, in ihrem Schaufenster, bei der Bäckerei in der Altstadt, im Café, und überall sonst, wo eine freie Fläche zur Verfügung stehen würde. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Marronis Nachkommenschaft|Marronis Nachkommenschaft]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Irina_Trepkowitz]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Nicolek</name></author>	</entry>

	</feed>