<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://simultan.cybertexte.ch/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eine_ganze_Menge_Mitesser</id>
		<title>Eine ganze Menge Mitesser - Versionsgeschichte</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eine_ganze_Menge_Mitesser"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;action=history"/>
		<updated>2026-06-03T11:45:12Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Simultan</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.23.15</generator>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=4319&amp;oldid=prev</id>
		<title>Joachimb am 5. März 2010 um 11:22 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=4319&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2010-03-05T11:22:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 5. März 2010, 11:22 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragt der Mann, vor Mariannes Haustür stehend. Er trägt einen Trainingsanzug.&amp;amp;nbsp;Marianne weicht zurück und schiebt die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragt sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigt hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragt der Mann, vor Mariannes Haustür stehend. Er trägt einen Trainingsanzug.&amp;amp;nbsp;Marianne weicht zurück und schiebt die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragt sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigt hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Kommen Sie doch rein“, sagt Marianne plötzlich.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich habe schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur liegen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betreten das Wohnzimmer. An den Wänden stehen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bittet&amp;amp;nbsp;den Mann&amp;amp;nbsp;in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;, sagt Marianne.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind ausgewandert. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nimmt die Kaffeekanne, schraubt sie auf, füllt Wasser ein, löffelt aus einer Dose etwas Kaffepulver in die Kanne, setzt den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragt sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er kann nicht einmal antworten, da hat sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück liegt. Marianne geht ins Wohnzimmer, setzt sich auf die Couch und schaltet den Fernseher ein.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, ruft der Mann.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, ruft sie zurück. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Kommen Sie doch rein“, sagt Marianne plötzlich.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich habe schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur liegen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betreten das Wohnzimmer. An den Wänden stehen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bittet&amp;amp;nbsp;den Mann&amp;amp;nbsp;in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;, sagt Marianne.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind ausgewandert. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nimmt die Kaffeekanne, schraubt sie auf, füllt Wasser ein, löffelt aus einer Dose etwas Kaffepulver in die Kanne, setzt den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragt sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er kann nicht einmal antworten, da hat sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück liegt. Marianne geht ins Wohnzimmer, setzt sich auf die Couch und schaltet den Fernseher ein.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, ruft der Mann.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, ruft sie zurück. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Bin Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortet er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die Türe am Ende des Flurs gesehen. Das ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagt Christoph. „Die Fische, meine ich...“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Bin Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortet er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die Türe am Ende des Flurs gesehen. Das ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagt Christoph. „Die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Aquarium|&lt;/ins&gt;Fische&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, meine ich...“&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Marianne|Marianne]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Marianne|Marianne]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3887&amp;oldid=prev</id>
		<title>LarsG: hat „Fischfutter“ nach „Eine ganze Menge Mitesser“ verschoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3887&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2009-01-09T10:12:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;hat „&lt;a href=&quot;/index.php/Fischfutter&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Fischfutter&quot;&gt;Fischfutter&lt;/a&gt;“ nach „&lt;a href=&quot;/index.php/Eine_ganze_Menge_Mitesser&quot; title=&quot;Eine ganze Menge Mitesser&quot;&gt;Eine ganze Menge Mitesser&lt;/a&gt;“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='1' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='1' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. Januar 2009, 10:12 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan='2' style='text-align: center;'&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>LarsG</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3886&amp;oldid=prev</id>
		<title>LarsG am 9. Januar 2009 um 10:12 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3886&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2009-01-09T10:12:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. Januar 2009, 10:12 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;fragte er&lt;/del&gt;, vor Mariannes Haustür stehend. Er &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;trug nur &lt;/del&gt;einen Trainingsanzug &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und hatte noch nicht geduscht&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich &lt;/del&gt;zurück und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;schob &lt;/del&gt;die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;fragte &lt;/del&gt;sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zeigte &lt;/del&gt;hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;„Kommen Sie doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;, sagte Marianne.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind ausgewandert. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne ging ins Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen, dass... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen&lt;/del&gt;.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;fragt der Mann&lt;/ins&gt;, vor Mariannes Haustür stehend. Er &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;trägt &lt;/ins&gt;einen Trainingsanzug.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;amp;nbsp;Marianne weicht &lt;/ins&gt;zurück und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;schiebt &lt;/ins&gt;die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;fragt &lt;/ins&gt;sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zeigt &lt;/ins&gt;hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen &lt;/del&gt;Sie &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;so im Leben&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Christoph Petersen&lt;/del&gt;?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Bin Telematiker&lt;/del&gt;.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Das sind die mit &lt;/del&gt;den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Computern&lt;/del&gt;?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Nicht ganz&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ein Telematiker verlegt Leitungen“&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;antwortete er&lt;/del&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Schön&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ich &lt;/del&gt;bin &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kosmetikerin&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sie haben sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;aber zum Leben reicht es&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Mein Mann bringt ja auch noch was nachhause&lt;/del&gt;.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sagte er&lt;/del&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Sie meinen im Gesicht&lt;/del&gt;?“, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;fragte &lt;/del&gt;sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Nein&lt;/del&gt;, die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Fische natürlich!&lt;/del&gt;“, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sagte er&lt;/del&gt;.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Kommen &lt;/ins&gt;Sie &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;doch rein“&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sagt Marianne plötzlich.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen&lt;/ins&gt;?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Ich habe schon lange nicht mehr geputzt&lt;/ins&gt;.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Im Flur liegen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betreten das Wohnzimmer. An &lt;/ins&gt;den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Wänden stehen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bittet&amp;amp;nbsp;den Mann&amp;amp;nbsp;in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee&lt;/ins&gt;? &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.&lt;/ins&gt;“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Ja, gerne&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sagt Marianne&lt;/ins&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Ja, letzten Sommer&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bevor ich hierher gezogen &lt;/ins&gt;bin. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Habe Freunde besucht&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sind ausgewandert&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Nach Chile&lt;/ins&gt;.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nimmt die Kaffeekanne&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;schraubt sie auf, füllt Wasser ein, löffelt aus einer Dose etwas Kaffepulver in die Kanne, setzt den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte&lt;/ins&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Mögen Sie Kuchen&lt;/ins&gt;?“, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;fragt &lt;/ins&gt;sie. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Ich habe Kuchen gebacken.“&lt;/ins&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Er kann nicht einmal antworten&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;da hat sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück liegt. Marianne geht ins Wohnzimmer, setzt sich auf &lt;/ins&gt;die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Couch und schaltet den Fernseher ein.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?&lt;/ins&gt;“, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ruft der Mann&lt;/ins&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Was?“, ruft sie zurück. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen.“ &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category: Marianne|Marianne]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Bin Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortet er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die Türe am Ende des Flurs gesehen. Das ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagt Christoph. „Die Fische, meine ich...“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Category:Marianne|Marianne]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>LarsG</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3797&amp;oldid=prev</id>
		<title>Patricm am 12. Dezember 2008 um 11:50 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3797&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-12-12T11:50:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. Dezember 2008, 11:50 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;„Kommen Sie doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;, sagte Marianne.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind ausgewandert. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne ging ins Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen, dass... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;„Kommen Sie doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;, sagte Marianne.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind ausgewandert. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne ging ins Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen, dass... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Bin Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es. Mein Mann bringt ja auch noch was nachhause.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;„Sie meinen im Gesicht?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische natürlich!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Bin Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es. Mein Mann bringt ja auch noch was nachhause.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;„Sie meinen im Gesicht?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische natürlich!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Category: Marianne|Marianne]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Patricm</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3008&amp;oldid=prev</id>
		<title>LarsG am 16. Oktober 2008 um 12:39 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3008&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-16T12:39:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 16. Oktober 2008, 12:39 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;„Kommen Sie doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;, sagte Marianne.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind ausgewandert. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne ging ins Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen, dass... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;„Kommen Sie doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;, sagte Marianne.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind ausgewandert. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne ging ins Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen, dass... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Bin Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;„Sie meinen im Gesicht?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische natürlich!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Bin Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Mein Mann bringt ja auch noch was nachhause&lt;/ins&gt;.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;„Sie meinen im Gesicht?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische natürlich!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>LarsG</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3007&amp;oldid=prev</id>
		<title>LarsG am 16. Oktober 2008 um 12:37 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3007&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-16T12:37:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 16. Oktober 2008, 12:37 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;„Kommen Sie doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;“&lt;/del&gt;&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die ausgewandert &lt;/del&gt;sind. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen, dass &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sie noch hier sind&lt;/del&gt;. Wie &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ist &lt;/del&gt;eigentlich &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ihr Name&lt;/del&gt;?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Petersen. Christoph &lt;/del&gt;Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;„Kommen Sie doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;, sagte Marianne&lt;/ins&gt;.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ausgewandert&lt;/ins&gt;. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ging ins Wohnzimmer, &lt;/ins&gt;setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen, dass&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;..&lt;/ins&gt;. Wie &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;heissen Sie &lt;/ins&gt;eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Christoph &lt;/ins&gt;Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Telematiker&lt;/del&gt;.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, richtig&lt;/del&gt;?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gerade&lt;/del&gt;.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;„Sie meinen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mein &lt;/del&gt;Gesicht?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische natürlich!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Bin Telematiker&lt;/ins&gt;.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;„Sie meinen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;im &lt;/ins&gt;Gesicht?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische natürlich!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>LarsG</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3006&amp;oldid=prev</id>
		<title>LarsG am 16. Oktober 2008 um 12:27 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3006&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-16T12:27:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;col class='diff-marker' /&gt;
				&lt;col class='diff-content' /&gt;
				&lt;tr style='vertical-align: top;'&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 16. Oktober 2008, 12:27 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Wohnst du &lt;/del&gt;alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wohnst du &lt;/del&gt;denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Komm &lt;/del&gt;doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Magst du &lt;/del&gt;Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Warst du &lt;/del&gt;schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, die ausgewandert sind. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Magst du &lt;/del&gt;Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Entschuldige&lt;/del&gt;! Ich habe ganz vergessen, dass &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;du &lt;/del&gt;noch hier &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bist&lt;/del&gt;. Wie ist eigentlich &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dein &lt;/del&gt;Name?“&amp;lt;br&amp;gt;„Petersen. Christoph Petersen.“&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Wohnen Sie &lt;/ins&gt;alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wohnen Sie &lt;/ins&gt;denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Kommen Sie &lt;/ins&gt;doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Mögen Sie &lt;/ins&gt;Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Waren Sie &lt;/ins&gt;schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, die ausgewandert sind. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Mögen Sie &lt;/ins&gt;Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Entschuldigen Sie&lt;/ins&gt;! Ich habe ganz vergessen, dass &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sie &lt;/ins&gt;noch hier &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sind&lt;/ins&gt;. Wie ist eigentlich &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ihr &lt;/ins&gt;Name?“&amp;lt;br&amp;gt;„Petersen. Christoph Petersen.“ &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;machst du &lt;/del&gt;so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern, richtig?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Du hast &lt;/del&gt;sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es gerade.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Du hast &lt;/del&gt;ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Du meinst meine Kunden&lt;/del&gt;?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;machen Sie &lt;/ins&gt;so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern, richtig?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sie haben &lt;/ins&gt;sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es gerade.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sie haben &lt;/ins&gt;ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Sie meinen mein Gesicht&lt;/ins&gt;?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;natürlich&lt;/ins&gt;!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>LarsG</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3004&amp;oldid=prev</id>
		<title>LarsG: Die Seite wurde neu angelegt: „Wohnst du alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bi...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php?title=Eine_ganze_Menge_Mitesser&amp;diff=3004&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2008-10-16T12:20:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Wohnst du alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bi...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;„Wohnst du alleine hier?“, fragte er, vor Mariannes Haustür stehend. Er trug nur einen Trainingsanzug und hatte noch nicht geduscht. Es war neun Uhr abends. Ein Bier hatte er schon getrunken, vielleicht würden es noch mehr werden an diesem Abend. Sie wich zurück und schob die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnst du denn?“, fragte sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigte hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ Er sagte, dass sie auch zu dritt etwas machen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;„Komm doch rein“, sagte Marianne plötzlich. Es klang, als ob sie diese Idee schon längere Zeit im Kopf hatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, ich habe eh schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur lagen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betraten das Wohnzimmer. An allen Wänden standen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bat ihn in die Küche. „Magst du Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Warst du schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, die ausgewandert sind. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nahm die Kaffeekanne, schraubte sie auf, füllte etwas Wasser ein, setzte den Kolben ein, löffelte aus einer Dose das Kaffeepulver in den Kolben, setzte den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte. Er konnte sehen, dass es eine automatisierte Handlung war.&amp;lt;br&amp;gt;„Magst du Kuchen?“, fragte sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er konnte nicht einmal antworten, da hatte sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück lag. Marianne setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Sie sass vor dem Fernseher und ass ihr Kuchenstück, während er mit der Kaffeekanne in der Küche stand.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, rief er.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, rief sie zurück. Dann erschien sie in der Küchentür. „Entschuldige! Ich habe ganz vergessen, dass du noch hier bist. Wie ist eigentlich dein Name?“&amp;lt;br&amp;gt;„Petersen. Christoph Petersen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machst du so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern, richtig?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortete er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Du hast sicher die geschlossene Türe am Ende des Flurs gesehen. Dahinter ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es gerade.“&amp;lt;br&amp;gt;„Du hast ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;„Du meinst meine Kunden?“, fragte sie.&amp;lt;br&amp;gt;„Nein, die Fische!“, sagte er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LarsG</name></author>	</entry>

	</feed>