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		<title>AnneL am 14. Dezember 2007 um 08:36 Uhr</title>
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		<author><name>AnneL</name></author>	</entry>

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		<title>AnneL am 14. Dezember 2007 um 08:35 Uhr</title>
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		<title>AnneL am 10. Dezember 2007 um 22:39 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Martha hat heute angerufen. Sie erzählte, sie zelte zur Zeit in der Slowakei und habe, wohl wissend, daß Bären dort ihr Unwesen treiben, ihre Lebensmittel in Säcken an Bäume gehängt, und ihr Zelt, soweit dies möglich sei, Bärensicher gemacht, was bedeute, daß sie mehrere Bärenfallen rund ums Zelt aufgestellt habe. In eine dieser Fallen sei sie dann am Morgen des ersten Tages selbst hineingelaufen und habe sich nur mühsam mit der Falle am Fuß ins nächste, also sehr weit entfernte, Krankenhaus schleppen können. Seit dem Verlust der Falle habe sich Martha, so Martha,&amp;amp;nbsp; zeitweise wieder ganz dem eigentlichen Zweck ihrer Reise widmen können, der darin bestünde, Pilze zu katalogisieren und in einer Botanisiertrommel zu sammeln. Vor wenigen Tagen aber sei sie, sagte Martha, in der Frühe von einem lauten Schnüffelgeräusch geweckt worden, und daß dies nicht das Schnüffeln eines Igels gewesen sei, sei ihr, Martha, sofort klar gewesen. Noch im Schlafanzug sei sie dann vorsichtig aus dem Zelt und über die davor liegende Botanisiertrommel gekrochen und habe dann, nachdem sie ein paar mal hin- und hergeblickt hatte, das Schüffeln lokalisieren können. Es sei direkt aus einem dieser in der Slowakei wieder so beliebten Braunbären gekommen, der sie, wie Martha berichtete, auch sogleich erblickte. In der nächsten halben Stunde sei es dann zwischen ihr und dem Bären zu einem unerbittlichen Zweikampf gekommen, in dessen Verlauf mal sie unter dem Bären, mal der Bär unter ihr gelegen habe, bis sie ihn dann mit ihrem Messer, das sie, wie Martha betonte, stets bei sich trüge, gezielt &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;hätte &lt;/del&gt;erstechen können. Aus dem Fell habe sich sie dann einen schönen Rock genäht, und von des Bären Fleisch esse sie noch heute.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Martha hat heute angerufen. Sie erzählte, sie zelte zur Zeit in der Slowakei und habe, wohl wissend, daß Bären dort ihr Unwesen treiben, ihre Lebensmittel in Säcken an Bäume gehängt, und ihr Zelt, soweit dies möglich sei, Bärensicher gemacht, was bedeute, daß sie mehrere Bärenfallen rund ums Zelt aufgestellt habe. In eine dieser Fallen sei sie dann am Morgen des ersten Tages selbst hineingelaufen und habe sich nur mühsam mit der Falle am Fuß ins nächste, also sehr weit entfernte, Krankenhaus schleppen können. Seit dem Verlust der Falle habe sich Martha, so Martha,&amp;amp;nbsp; zeitweise wieder ganz dem eigentlichen Zweck ihrer Reise widmen können, der darin bestünde, Pilze zu katalogisieren und in einer Botanisiertrommel zu sammeln. Vor wenigen Tagen aber sei sie, sagte Martha, in der Frühe von einem lauten Schnüffelgeräusch geweckt worden, und daß dies nicht das Schnüffeln eines Igels gewesen sei, sei ihr, Martha, sofort klar gewesen. Noch im Schlafanzug sei sie dann vorsichtig aus dem Zelt und über die davor liegende Botanisiertrommel gekrochen und habe dann, nachdem sie ein paar mal hin- und hergeblickt hatte, das Schüffeln lokalisieren können. Es sei direkt aus einem dieser in der Slowakei wieder so beliebten Braunbären gekommen, der sie, wie Martha berichtete, auch sogleich erblickte. In der nächsten halben Stunde sei es dann zwischen ihr und dem Bären zu einem unerbittlichen Zweikampf gekommen, in dessen Verlauf mal sie unter dem Bären, mal der Bär unter ihr gelegen habe, bis sie ihn dann mit ihrem Messer, das sie, wie Martha betonte, stets bei sich trüge, gezielt &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;habe &lt;/ins&gt;erstechen können. Aus dem Fell habe sich sie dann einen schönen Rock genäht, und von des Bären Fleisch esse sie noch heute.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>AnneL</name></author>	</entry>

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		<title>AnneL: Die Seite wurde neu angelegt: Martha hat heute angerufen. Sie erzählte, sie zelte zur Zeit in der Slowakei und habe, wohl wissend, daß Bären dort ihr Unwesen treiben, ihre Lebensmittel in Säcken...</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Martha hat heute angerufen. Sie erzählte, sie zelte zur Zeit in der Slowakei und habe, wohl wissend, daß Bären dort ihr Unwesen treiben, ihre Lebensmittel in Säcken an Bäume gehängt, und ihr Zelt, soweit dies möglich sei, Bärensicher gemacht, was bedeute, daß sie mehrere Bärenfallen rund ums Zelt aufgestellt habe. In eine dieser Fallen sei sie dann am Morgen des ersten Tages selbst hineingelaufen und habe sich nur mühsam mit der Falle am Fuß ins nächste, also sehr weit entfernte, Krankenhaus schleppen können. Seit dem Verlust der Falle habe sich Martha, so Martha,&amp;amp;nbsp; zeitweise wieder ganz dem eigentlichen Zweck ihrer Reise widmen können, der darin bestünde, Pilze zu katalogisieren und in einer Botanisiertrommel zu sammeln. Vor wenigen Tagen aber sei sie, sagte Martha, in der Frühe von einem lauten Schnüffelgeräusch geweckt worden, und daß dies nicht das Schnüffeln eines Igels gewesen sei, sei ihr, Martha, sofort klar gewesen. Noch im Schlafanzug sei sie dann vorsichtig aus dem Zelt und über die davor liegende Botanisiertrommel gekrochen und habe dann, nachdem sie ein paar mal hin- und hergeblickt hatte, das Schüffeln lokalisieren können. Es sei direkt aus einem dieser in der Slowakei wieder so beliebten Braunbären gekommen, der sie, wie Martha berichtete, auch sogleich erblickte. In der nächsten halben Stunde sei es dann zwischen ihr und dem Bären zu einem unerbittlichen Zweikampf gekommen, in dessen Verlauf mal sie unter dem Bären, mal der Bär unter ihr gelegen habe, bis sie ihn dann mit ihrem Messer, das sie, wie Martha betonte, stets bei sich trüge, gezielt hätte erstechen können. Aus dem Fell habe sich sie dann einen schönen Rock genäht, und von des Bären Fleisch esse sie noch heute.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnneL</name></author>	</entry>

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