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		<title>Simultan - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Weg_aus_der_Provinz_/_Sortir_de_la_province</id>
		<title>Weg aus der Provinz / Sortir de la province</title>
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				<updated>2011-12-16T10:41:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: hat „Ewa Leszek 18.07.11“ nach „Aus der Province - la sortie du province“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#669900&amp;quot; | What's in your head*, Ewas Schädel, Warschau &amp;amp;#124; What's in your head*, crâne d'Ewa, Varsovie &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe diese verdammten drei Jahre Polizeischule gemacht, in einem verfluchten Kleinstadtrevier gearbeitet, und dann: Ich musste da raus. Ich meine, wir haben doch dieses eine Leben. Wenn du in der Provinz im Revier bist, ist das, als würdest du kellnern, anderen Leuten den Arsch abwischen, die Besoffenen in die Ausnüchterungszellen bringen (sollen sie doch draußen verrecken, damn it, aber das darfst du nicht sagen, überhaupt: du musst nett sein, immer nett sein, vielleicht erinnert einer dein Gesicht, deinen Namen, und dann bist du unten durch in der Dorf, durch in der Region, ich sag's dir). Ich wollte mehr. Ich bewarb mich auf eine Weiterbildung zur Vorbereitung auf die internationale polizeiliche Zusammenarbeit. Ja, ich habe zu viel ferngesehen. Interpol, der Ausblick war betörend, ich war naiv wie ein Teenager, der das Wendy-Abonnement abbestellt und sich damit erwachsen fühlt. Gott! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortbildung: Sprechen wir nicht drüber, da war ein fetter mächtiger Mann, der meinen Körper wollte und ich wollte seine Bestbenotung: Am Ende hatten wir beide, was wir wollten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann Interpol, Warschau, ich dachte: &amp;lt;br&amp;gt;Das ist es jetzt. &amp;lt;br&amp;gt;Das,&amp;lt;br&amp;gt;Dass ich bei Interpol arbeite, gut Geld verdiene, in Warschau bin (alle Provinzbullen wollen nach Warschau, aber das sagt kaum einer, die Frau, die Kinder, man gibt sich heimatverbunden, und in den Fächern liegen doch die Briefchen: Die Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, dann die krank vorgetäuschten Tage, später&amp;amp;nbsp;die Stellenabsagen, die Weihnachtsfeier, der ganze Schrott von vorn – Und ich dachte: Ich bin raus). Ich habe wirklich geglaubt, die empfangen mich auf dem roten Teppich. Aber nada. Es war noch schlimmer als in der Provinz. Weißt du, in der Provinz nimmst du wenigstens manchmal wen fest, und neben all den kaputten Autos, verlorenen Katzen (welcher Sch*autor auch immer Geschichten schreibt, in denen die Polizei Kindern hilft, ihre verlorenen Haustiere zu finden, god damn him) – neben all dem Mist, fängst du ja von Zeit zu Zeit doch mal einen Bankräuber, einen Tankstellenplünderer oder einen Vergewaltiger. Der große Coup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interpol, da, dachte ich, landest du einen großen Coup nach dem Anderen, da fängst du die richtig Großen. Da kann man wirklich was erreichen!&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Dachte ich. Kam in unser Büro, begrüßt von Valerii, meinem Chef, der mir erklärte, wie er den Kaffee am liebsten trinke und dass er hoffe, es würde nicht allzulang dauern, bis ich den Dreh raushätte. Das störe ihn wirklich, wenn die Leute einfach nicht begriffen, wie man guten Kaffee macht. Ganz einfach, ein Espresso, nochmal ein bisschen Wasser drauf, verlängert, aber nur ein klein wenig, er zeigte die Wassermenge mit den Fingern, ganz ernst, dazu eine Dreiviertelportion Rahm, dreiviertel, nicht zweidrittel, man schmeckt den Unterschied!, und ein halbes Stück Würfelzucker. Ihre Vorgängerin ist gegangen, weil sie Rohrzucker genommen hat, statt des weißen. Merken Sie sich das.&amp;lt;br&amp;gt;Das war mein erster Tag bei Europol. Weißer Zucker, weißt du. Ich hab noch gedacht, gut, dummer Scherz, der will wissen, was er mit mir machen kann. Am nächsten Tag hab ich ihm den Kaffee gebracht, so viel bestellt, und er sagte nur: Schätzchen, wenn der in einem Monat noch so schmeckt, bist du entlassen. Ähh, darf ich Dir das Sie anbieten, du Arsch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damn it. Jetzt bin ich seit drei Jahren hier. Kaffee, Papiere sortieren, manchmal Büroklammen. Das hat er sich ausgedacht, als seine Frau ihn verlassen hat, hat mir ein Kollege erzählt. Dass er seine Sch*Aggression an seinem Fußvolk auslassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reichts. Drei Jahre und keinen Schritt weiter. Ich werde auf eigene Faust ermitteln – und&amp;amp;nbsp;[[Ewa Leszek 11.11.11|ihm beweisen, was ich kann:&amp;amp;nbsp;Ich will die großen Fische!]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek|Ewa Leszek]] [[Category:Valerii|Valerii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<title>Ewa Leszek 18.07.11</title>
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		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<title>Weg aus der Provinz / Sortir de la province</title>
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Ich habe diese verdammten drei Jahre Polizeischule gemacht, in einem verfluchten Kleinstadtrevier gearbeitet, und dann: Ich musste da raus. Ich meine, wir haben doch dieses eine Leben. Wenn du in der Provinz im Revier bist, ist das, als würdest du kellnern, anderen Leuten den Arsch abwischen, die Besoffenen in die Ausnüchterungszellen bringen (sollen sie doch draußen verrecken, damn it, aber das darfst du nicht sagen, überhaupt: du musst nett sein, immer nett sein, vielleicht erinnert einer dein Gesicht, deinen Namen, und dann bist du unten durch in der Dorf, durch in der Region, ich sag's dir). Ich wollte mehr. Ich bewarb mich auf eine Weiterbildung zur Vorbereitung auf die internationale polizeiliche Zusammenarbeit. Ja, ich habe zu viel ferngesehen. Interpol, der Ausblick war betörend, ich war naiv wie ein Teenager, der das Wendy-Abonnement abbestellt und sich damit erwachsen fühlt. Gott! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortbildung: Sprechen wir nicht drüber, da war ein fetter mächtiger Mann, der meinen Körper wollte und ich wollte seine Bestbenotung: Am Ende hatten wir beide, was wir wollten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Und dann Interpol, Warschau, ich dachte: &amp;lt;br&amp;gt;Das ist es jetzt. &amp;lt;br&amp;gt;Das,&amp;lt;br&amp;gt;Dass ich bei Interpol arbeite, gut Geld verdiene, in Warschau bin (alle Provinzbullen wollen nach Warschau, aber das sagt kaum einer, die Frau, die Kinder, man gibt sich heimatverbunden, und in den Fächern liegen doch die Briefchen: Die Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, dann die krank vorgetäuschten Tage, später&amp;amp;nbsp;die Stellenabsagen, die Weihnachtsfeier, der ganze Schrott von vorn – Und ich dachte: Ich bin raus). Ich habe wirklich geglaubt, die empfangen mich auf dem roten Teppich. Aber nada. Es war noch schlimmer als in der Provinz. Weißt du, in der Provinz nimmst du wenigstens manchmal wen fest, und neben all den kaputten Autos, verlorenen Katzen (welcher Sch*autor auch immer Geschichten schreibt, in denen die Polizei Kindern hilft, ihre verlorenen Haustiere zu finden, god damn him) – neben all dem Mist, fängst du ja von Zeit zu Zeit doch mal einen Bankräuber, einen Tankstellenplünderer oder einen Vergewaltiger. Der große Coup. &lt;br /&gt;
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Bei Interpol, da, dachte ich, landest du einen großen Coup nach dem Anderen, da fängst du die richtig Großen. Da kann man wirklich was erreichen!&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Dachte ich. Kam in unser Büro, begrüßt von Valerii, meinem Chef, der mir erklärte, wie er den Kaffee am liebsten trinke und dass er hoffe, es würde nicht allzulang dauern, bis ich den Dreh raushätte. Das störe ihn wirklich, wenn die Leute einfach nicht begriffen, wie man guten Kaffee macht. Ganz einfach, ein Espresso, nochmal ein bisschen Wasser drauf, verlängert, aber nur ein klein wenig, er zeigte die Wassermenge mit den Fingern, ganz ernst, dazu eine Dreiviertelportion Rahm, dreiviertel, nicht zweidrittel, man schmeckt den Unterschied!, und ein halbes Stück Würfelzucker. Ihre Vorgängerin ist gegangen, weil sie Rohrzucker genommen hat, statt des weißen. Merken Sie sich das.&amp;lt;br&amp;gt;Das war mein erster Tag bei Europol. Weißer Zucker, weißt du. Ich hab noch gedacht, gut, dummer Scherz, der will wissen, was er mit mir machen kann. Am nächsten Tag hab ich ihm den Kaffee gebracht, so viel bestellt, und er sagte nur: Schätzchen, wenn der in einem Monat noch so schmeckt, bist du entlassen. Ähh, darf ich Dir das Sie anbieten, du Arsch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damn it. Jetzt bin ich seit drei Jahren hier. Kaffee, Papiere sortieren, manchmal Büroklammen. Das hat er sich ausgedacht, als seine Frau ihn verlassen hat, hat mir ein Kollege erzählt. Dass er seine Sch*Aggression an seinem Fußvolk auslassen kann. &lt;br /&gt;
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Es reichts. Drei Jahre und keinen Schritt weiter. Ich werde auf eigene Faust ermitteln – und&amp;amp;nbsp;[[Ewa Leszek 11.11.11|ihm beweisen, was ich kann:&amp;amp;nbsp;Ich will die großen Fische!]] &lt;br /&gt;
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[[Category:Ewa_Leszek|Ewa Leszek]] [[Category:Valerii|Valerii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<title>Weg aus der Provinz / Sortir de la province</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;What's in your head*, Ewas Schädel, Warschau | What's in your head*, crâne d'Ewa, Varsovie&lt;br /&gt;
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Ich habe diese verdammten drei Jahre Polizeischule gemacht, in einem verfluchten Kleinstadtrevier gearbeitet, und dann: Ich musste da raus. Ich meine, wir haben doch dieses eine Leben. Wenn du in der Provinz im Revier bist, ist das, als würdest du kellnern, anderen Leuten den Arsch abwischen, die Besoffenen in die Ausnüchterungszellen bringen (sollen sie doch draußen verrecken, damn it, aber das darfst du nicht sagen, überhaupt: du musst nett sein, immer nett sein, vielleicht erinnert einer dein Gesicht, deinen Namen, und dann bist du unten durch in der Dorf, durch in der Region, ich sag's dir). Ich wollte mehr. Ich bewarb mich auf eine Weiterbildung zur Vorbereitung auf die internationale polizeiliche Zusammenarbeit. Ja, ich habe zu viel ferngesehen. Interpol, der Ausblick war betörend, ich war naiv wie ein Teenager, der das Wendy-Abonnement abbestellt und sich damit erwachsen fühlt. Gott! &lt;br /&gt;
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Die Fortbildung: Sprechen wir nicht drüber, da war ein fetter mächtiger Mann, der meinen Körper wollte und ich wollte seine Bestbenotung: Am Ende hatten wir beide, was wir wollten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Und dann Interpol, Warschau, ich dachte: &amp;lt;br&amp;gt;Das ist es jetzt. &amp;lt;br&amp;gt;Das,&amp;lt;br&amp;gt;Dass ich bei Interpol arbeite, gut Geld verdiene, in Warschau bin (alle Provinzbullen wollen nach Warschau, aber das sagt kaum einer, die Frau, die Kinder, man gibt sich heimatverbunden, und in den Fächern liegen doch die Briefchen: Die Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, dann die krank vorgetäuschten Tage, später&amp;amp;nbsp;die Stellenabsagen, die Weihnachtsfeier, der ganze Schrott von vorn – Und ich dachte: Ich bin raus). Ich habe wirklich geglaubt, die empfangen mich auf dem roten Teppich. Aber nada. Es war noch schlimmer als in der Provinz. Weißt du, in der Provinz nimmst du wenigstens manchmal wen fest, und neben all den kaputten Autos, verlorenen Katzen (welcher Sch*autor auch immer Geschichten schreibt, in denen die Polizei Kindern hilft, ihre verlorenen Haustiere zu finden, god damn him) – neben all dem Mist, fängst du ja von Zeit zu Zeit doch mal einen Bankräuber, einen Tankstellenplünderer oder einen Vergewaltiger. Der große Coup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interpol, da, dachte ich, landest du einen großen Coup nach dem Anderen, da fängst du die richtig Großen. Da kann man wirklich was erreichen!&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Dachte ich. Kam in unser Büro, begrüßt von Valerii, meinem Chef, der mir erklärte, wie er den Kaffee am liebsten trinke und dass er hoffe, es würde nicht allzulang dauern, bis ich den Dreh raushätte. Das störe ihn wirklich, wenn die Leute einfach nicht begriffen, wie man guten Kaffee macht. Ganz einfach, ein Espresso, nochmal ein bisschen Wasser drauf, verlängert, aber nur ein klein wenig, er zeigte die Wassermenge mit den Fingern, ganz ernst, dazu eine Dreiviertelportion Rahm, dreiviertel, nicht zweidrittel, man schmeckt den Unterschied!, und ein halbes Stück Würfelzucker. Ihre Vorgängerin ist gegangen, weil sie Rohrzucker genommen hat, statt des weißen. Merken Sie sich das.&amp;lt;br&amp;gt;Das war mein erster Tag bei Europol. Weißer Zucker, weißt du. Ich hab noch gedacht, gut, dummer Scherz, der will wissen, was er mit mir machen kann. Am nächsten Tag hab ich ihm den Kaffee gebracht, so viel bestellt, und er sagte nur: Schätzchen, wenn der in einem Monat noch so schmeckt, bist du entlassen. Ähh, darf ich Dir das Sie anbieten, du Arsch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damn it. Jetzt bin ich seit drei Jahren hier. Kaffee, Papiere sortieren, manchmal Büroklammen. Das hat er sich ausgedacht, als seine Frau ihn verlassen hat, hat mir ein Kollege erzählt. Dass er seine Sch*Aggression an seinem Fußvolk auslassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reichts. Drei Jahre und keinen Schritt weiter. Ich werde auf eigene Faust ermitteln – und&amp;amp;nbsp;[[Ewa Leszek 11.11.11|ihm beweisen, was ich kann:&amp;amp;nbsp;Ich will die großen Fische!]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek|Ewa Leszek]]&lt;br /&gt;
[[Category:Valerii|Valerii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mauvais_Caf%C3%A9_/_Schlechter_Kaffee</id>
		<title>Mauvais Café / Schlechter Kaffee</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
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Der Schreibtisch ist groß, dunkle Buche. An der Wand hängen Klassenfotos von seinen Kindern. Ein Mädchen, zwei Jungen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Montagsbesprechung heute ist etwas Besonderes: Heute hat Ewa etwas zu sagen. Wenigstens einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Coup; nie wieder Heftklammern nach Farben sortieren, Blumen gießen, Tage am Kopierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Fräulein Ewa.&amp;lt;br&amp;gt;- Guten Morgen, Herr S.&amp;lt;br&amp;gt;- Geht es Ihnen gut, Fräulein Ewa? Was steht diese Woche an?&amp;lt;br&amp;gt;- Die Abteilung Internationales hat Fragen zum Budget für November und Dezember. Ich habe Ihnen eine Auflistung gemacht. Wir sollten bis Freitag geantwortet haben.&amp;lt;br&amp;gt;- Bis Freitag? Soso. Fräulein Ewa, könnten Sie mir vielleicht eine Tasse Kaffee bringen? Mein Herz schlägt so langsam heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geht. Lässt ihre Papiere auf dem Tisch liegen. Zig… Valerii beugt sich vor, schiebt die oberen Papiere zur Seite. Darunter handschriftliche Notizen. Säuberlich, gut lesbar: Alles Material zum Zigarettenschmuggel an der Schengengrenze. Namen. Namen! Seine Augen überfliegen die Liste. Nichts Nennenswertes. Dzanna, Arsen. Kleinvieh. Gögor Savchenko, der – wer war das noch gleich?, ach ja: der Lockführer. Gott, wer kennt seine Rinder beim Namen. Als hätten die kleinen Schräubchen im großen Getriebe irgendeine Relevanz. Die Ersatzteile stehen Tag für Tag an den Bahnsteigen und bettelten darum, endlich verwendet zu werden. Eva kommt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaffee ist schwarz und süß, wie Valerii ihn liebt. Schade, dass er in Zukunft darauf verzichten müsse. Neue Sekretärinnen servieren wochenlang braune Scheiße, ehe der Kaffee schmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben sie sonst noch etwas zu berichten?&amp;lt;br&amp;gt;- Herr S., ich muss mit Ihnen reden!&amp;lt;br&amp;gt;- Aber was regen Sie sich denn so auf, wir reden doch schon.&amp;lt;br&amp;gt;Er bemerkt ihre Anspannung. Als ginge sie das Ganze mehr an als ihn.&amp;lt;br&amp;gt;- Herr S, ich habe eine Entdeckung gemacht! Sie erinnern sich, ich hatte letzte Woche Urlaub. Ich bin mit dem Zug nach Kiew gefahren und zurück. Herr S, was da abläuft, kann doch nicht wahr sein! In aller Seelenruhe verstecken die Menschen Zigarettenstangen in allen Ecken und Enden der Züge. Die Grenzkontrollen sind ein Witz. Da müssen wir etwas tun! Ich habe deshalb, verzeihen Sie, ich habe mir angemaßt, eine kleine Liste zusammenzustellen mit Kontaktpersonen, über die man tiefer in das Feld vordringen könnte. Vielleicht könnte ich …&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valerii räuspert sich.&amp;lt;br&amp;gt;- Gute Arbeit, Fräulein Ewa! Wirklich! Das hätte ich gar nicht von Ihnen gedacht!&amp;lt;br&amp;gt;Hat er den letzten Satz gesagt oder gedacht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich werde die Materialien – darf ich …&amp;lt;br&amp;gt;Er langt nach den Papieren.&amp;lt;br&amp;gt;- … sofort den Kollegen überstellen! Wirklich, gute Arbeit!&amp;lt;br&amp;gt;Valerii reibt sich mit der linken Hand den Hals. Faltig ist er geworden.&amp;lt;br&amp;gt;- Fräulein Ewa?&amp;lt;br&amp;gt;- Ja?&amp;lt;br&amp;gt;- Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen. Gerade jetzt, wo sie so gute Arbeit geleistet haben. Wir müssen sparen. Man hat mir aufgetragen, die Kosten meiner Abteilung bis Jahresende zu halbieren. Das ist schierer Wahnsinn. Und ich kann die Leute draußen von ihren Fällen nicht abziehen, ohne den Erfolg unserer Unternehmungen zu gefährden. Sie, Sie werden verstehen, Fräulein Ewa, dass meine Wahl auf Sie gefallen ist. Sie sind jung, bestens ausgebildet – und wie sie gerade gezeigt haben, können Sie auch wunderbar recherchieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie mühelos eine neue Stelle finden werden. Es tut mir leid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Un grand bureau de bois sombre, des photos de classe accrochées au mur: une fille, deux petits garçons. Ewa entre dans la pièce pour le debriefing, comme chaque lundi, mais aujourd'hui ne sera pas ordianire, au contraire, Ewa a de grandes révélations à faire. A partir d'aujourd'hui, treminé le classement des dossiers par couleur d'agraphes, l'arrosage des plantes en pot, les stations interminables devant la télécopieuse, la petite secrétaire vient de gagner ses galons sur le terrain! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mademoiselle Ewa, c'est toujours un plaisir! Comment allez-vous? - Bonjour Monsieur, voici le programme cette semaine. Je me suis également permise d'envoyer un listage du budget de novembre à décembre, le Service International exigeait les documents avant vendredi... - Bien ma petite, et que diriez vous de m'apporter un café? Mon coeur ne bat pas aussi vite qu'il le devrait devant une charmante demoiselle... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa s'éclipse. Valerii feuillette la nouvelle pile de paperasse, une note manuscrite porte l'inscription soignée&amp;amp;nbsp;: contient tout le matériel de recherche, TRAFFIC DE CIGARETTES AUX FRONTIERE, noms... Noms! Les yeux de Valerii s'arrondissent, mais non, vraiment ça n'en vaut pas la peine, du menu fretin: Dzanna, Arsen, le chef de train malgré tout. Il lui faut se creuser la tête pour les identifier, qui donne un nom aux vis d'une mécanique parfaite, quand les remplaçants ne manquent pas, mendiant sur les quais à la moindre défection.La porte s'ouvre à nouveau sur Ewa tenant une tasse de café fumante. Le liquide est noir et si délicatement sucré qu'il y renonce avec chagrin, chaque nouvelle secrétaire amenant son lot d'immondes mixtures. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Quelque chose à ajouter Mademoiselle Ewa? - Oui, Monsieur, il faut que nous parlions, avez-vous eu le temps de... - Du calme, mademoiselle, vous voulez parler? Asseyez-vous mais ne me faites pas perdre mon temps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La tension qu'elle affiche lui donne envie de se montrer cruel, sans le savoir elle vient d'apporter une bombe qui pourrait lui exploser au visage sur le plateau du déjeuner, elle n'aurait qu'à lui demander d'aposer son nom tout au sommet de sa liste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- J'ai fait une découverte intéressante, pendant mes quelques jours de congé la semaine passée. J'ai fait l'aller-retour jusqu'à Kiev et vous ne croiriez pas ce qui se passe dans ce train. Des cartouches de cigarettes par miliers cachées dans les moindres recoins, des douaniers aussi coulants que pourris... Nous devons faire quelque chose, c'est un traffic à une échelle encore jamais atteinte! Avec la liste de tous les sous-traitants que j'ai pu rassembler, je suis prête à creuser plus profondément. J'attends votre autorisation pour... - Excellent Ewa, je n'en attendais pas moins de vous, vraiment, c'est de l'excellent travail! La réponse tant attendue ne se laisse pas prononcer, pourtant Ewa ne parvient pas à mettre en doute son succès. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Est ce là tout ce que vous êtes parvenue à récoleter? C'est encore léger, mais cela vaut largement la peine que je passe l'affaire aux collègues. Vous pouvez être fière de vous, et c'est bien ce qui me désole, mais ma décision est prise. Ewa, je vous ai demandé de vous asseoir car j'ai une mauvaise nouvelle à vous annoncer. Je suis sûre que vous comprendrez... Nos notes de frais dépassent déja le budget de l'année et il n'y a aucune affaire dont je puisse me défaire. Si nous devons enquêter sur ce traffic... La seule privation que la boîte puisse supporter est toute personnelle, il faut que je me passe de vos services Ewa, je vais demander au service de nettoyage de vous apporter un carton pour vos affaires. J'en suis désolé. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek|Ewa Leszek]] [[Category:Valerii|Valerii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Ein_Schrank_voll_S%C3%BC%C3%9Figkeiten_/_un_placard_de_douceurs</id>
		<title>Ein Schrank voll Süßigkeiten / un placard de douceurs</title>
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				<updated>2011-12-16T10:28:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;66cccc&amp;quot; | À la maison d'une tante, Varsovie &amp;amp;#124; in der Wohnung einer Tante, Warschau &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Warschauer Hauptbahnhof fuhren Dzanna und Arsen noch eine halbe Stunde weiter. Der Junge war müde quenglig blass. Dzanna entnervt. Vom Vormittag bis zum frühen Abend des Folgetages blieben sie in Warschau. Dzanna hatte eine Großtante in der Stadt, bei der sie wohnen könnten, das hatte die Großtante vor Jahren einmal gesagt. Seitdem hatte sie regelmäßig Besuch, und verfluchte ihre Einladung. Vor die Tür setzen konnte sie ihre gebetenen Gäste nicht, denn Dzanna gehörte zur Familie. Ganz am Anfang hatten sie zusammen zu Mittag gegessen, zu Abend. Manchmal war die Großtante mit dem Jungen in die Stadt gegangen und hatte ihm neue Kleider gekauft. Anfangs.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit machte sich die Großtante rar und ihren Kühlschrank leer. Dzanna und Arsen waren nun oft allein in der Wohnung. Es gab eine Schublade in der Schrankwand, wo die Großtante Süßigkeiten aufbewahrte. Sie waren das einzige, wovon immer genug im Haus war, auch heute noch. Arsen hatte geschlafen und seine Blässe verloren. Dzanna hatte die Wohnung verlassen und an einschlägigen Orten Zigaretten verkauft. Ihr Tagesgeschäft reichte für Nudeln, die sie später in der Wohnung in Fett briet und mit kaltem Tomatenmark servierte. Der Junge aß und aß. Trotzdem blieb er klein und schmächtig. Arsen hatte immer Hunger, er fraß und fraß, manchmal kotzte er. Seit einiger Zeit verdrückte der Siebenjährige doppelt so viel wie seine Mutter. Wenn er weniger aß, wurde er noch dünner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frisst mir die Haare vom Kopf, dachte Dzanna. Wieder und wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die siebzehnstündige Rückreise am nächsten Tag blieb kaum etwas zu essen. Einen Teil der Nudeln würde sie vor dem Jungen zurückhalten, um sie als Wegzehrung mitzunehmen. Eine Handvoll Süßes stahl sie aus der Schublade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heilige Schublade, die goldene: kleine Schokoladenpralinen in Goldpapier gewickelt. Arsen glaubte, dass die Großtante diese Schublade nur für ihn füllte. [[Streitgespräch|Für Mutter waren sie nicht.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Aber der Junge, der Junge kann nichts dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittag packte Dzanna die Sachen zusammen. Arsen schluckte den Rest der aufgewärmten Nudeln. Beeil dich, er beeilt sich. Sie fahren zum Bahnhof. Nach Hause. Irgendjemand hat gesagt, nächste Woche wird das Wetter schlechter. Ein Schweizer Politiker, ein Herr Wichtig, nein, Walter, irgendwie so, wird die Grenzkontrollen besichtigen. Gewitter. Nächste Woche müssten Dzanna und Arsen zu Hause bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dzanna|Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Streitgespr%C3%A4ch_/_Face-%C3%A0-face</id>
		<title>Streitgespräch / Face-à-face</title>
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				<updated>2011-12-16T10:27:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;– Du Rättin! Du raubst deinem Kind die Zukunft, nur weil du nicht selbst über die Runden kommst! Und erzählst was von Verantwortung, deine Kinder müssten essen und lernen – und was ist mit dem hier? Glaubst du, aus dem kann mal was werden, wenn du ihn nicht zur Schule schickst?&amp;lt;br&amp;gt;– Irgendwovon müssen wir leben! Du weißt doch nichts, nichts von der Ukraine!&amp;lt;br&amp;gt;Dzanna zischte ihre Entgegnung, als könnten sie, einem dünnen Messer gleich, mit einem Mal die Kehle der Tante durchtrennen. Stille, ein Problem weniger. &amp;lt;br&amp;gt;– Du kriegst von mir nichts! Such dir eine Arbeit, mach was Richtiges!&amp;lt;br&amp;gt;– Willst du mich vor die Tür setzen?&amp;lt;br&amp;gt;– Wenn ich es könnte, mit Vergnügen!&amp;lt;br&amp;gt;– Pfffffffffffff&amp;lt;br&amp;gt;Das spöttische Pfeifen wie ein Luftballon, der langsam an Luft verliert. Dzanna würde wiederkommen, nächste Woche. Die Großtante konnte sie nicht rauswerfen. Nur ihre eigene Wohnung räumen konnte sie. Familienbande. Und das tat sie. Kein Essen mehr, keine frische Wäsche. Sogar Besteck und Geschirr holte sie aus der eigenen Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es blieben: leere, entlebte Räume,&amp;amp;nbsp;in dem Dzanna und Arsen schlafen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dzanna|Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Ein_kotzendes_Kind_/_un_enfant_d%C3%A9gueulant</id>
		<title>Ein kotzendes Kind / un enfant dégueulant</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Dzanna fuhr von Kiew nach Warschau. Das machte sie seit Jahren und seit einiger Zeit nahm sie ihren Sohn mit. 17 Stunden, 13 Minuten hin, 17 Stunden, 13 Minuten zurück. So ungefähr, die Tage flogen gleichmäßig dahin. Die Tage vor dem Fenster, das Leben dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsen, ihr siebenjähriger Sohn, schob eine Garde Plastikpolizisten über seine Beine. Grenzer, aber die Guten. Dzanna hatte ihm erklärt, dass die Grenzer dafür sorgten, dass Arsen jeden Tag etwas zu essen hatte. Deshalb mochte er die Männer. Aber man müsse ihnen entgegenkommen. Jeder tut seinen Teil, sagt Dzanna, und Arsens Teil war es, Zigarettenstangen und Schachteln im Abteil zu verteilen. Er war schmächtig, seine Arme dünn, in der Schule hatten ihn die anderen Kinder deshalb gehänselt. Aber für den Schmuggel war er perfekt. Arsens Geschwister gingen in Kiew zur Schule, er nicht. Stattdessen fuhr er Tag für Tag mit seiner Mutter nach Polen und zurück. Eine Kindheit im Zug und die Züge wurden immer schöner. Mit gepolsterten Abteilen und allerlei Komfort. Die Preise stiegen. Für Leute wie ihn und seine Mutter gab es manchmal Abteile, die von den alten Zügen stammten. Sie waren billiger, sahen ramponierter aus – und vor allem boten sie mehr Verstecke. Arsen kannte alle: Die Leisten am Boden, an der Decke. Arsen wusste, wie man die Lampe demontierte um einzelne Schachteln darunter zu verstecken. Er kannte alle Ecken und Öffnungen in der Toilette und im Waschbecken. Anders als Zuhause durfte man in den Zügen die Toiletten und Waschbecken nicht benutzen. Das hatte Dzanna ihm früh eingeschärft. Arsen hielt sich daran. Statt großen Haufen Menschenscheiße steckten plastiktütenverpackte Zigarettenstangen in den Rohren. Freitag, Glückstag. Dzanna und Arsen teilten das Abteil nur mit zwei alten Frauen. Sie hatten Plastiktüten bei sich, aber nur leere. Während Arsen sich am Abteil zu schaffen machte, blickten sie durch ihn und seine Mutter hindurch und schwiegen. Überhaupt war es ruhig an diesem Tag. Als Arsen fertig war, packte Dzanna ihren Proviant aus. Eine Mutter mit Kind, die im Zug ihre Mahlzeit einnehmen, während sie die Grenze passieren, sind wunderbar unverdächtig. Bei Stichproben – und heute mit den reizenden alten Frauen dazu, sind sie zur Harmlosigkeit verurteilt und die Kontrolleure gehen weiter. Vielleicht scherzen sie mit dem Jungen, aber mehr nicht. Eine Grenzerin kontrollierte die Pässe, gab sie zurück, wünschte eine gute Reise. Was sie denn in Polen wollten, fragte sie noch der Höflichkeit halber. Arsen antwortete, und es klang ein wenig zu sehr wie ein auswendig gelerntes Gedicht, [[Besuch-in-polen|Mutter und er wollten Freunde besuchen. Nur ein, zwei Tage]]. Die Grenzerin zwinkerte ihm zu: Dann eine gute Reise. Laut Wetterbericht würden sie wunderbares Wetter haben. Dabei fiel draußen Nieselregen und es wirkte nicht, als würde sich das in den nächsten Stunden ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gut zehn Minuten später war das Mahl aufgebraucht. Arsen hatte sich überfressen. Getrocknetes Obst. Schokolade. Ihm war schlecht. Mutter, ich möchte mich hinlegen, sagte er. Dzanna schüttelte den Kopf, nein, das geht jetzt nicht. Arsen war blass, aber er tat, was Mutter sagte. Beeil dich, sobald alles draußen ist, kannst du schlafen. Arsen schwankte ein wenig, er war langsamer als sonst. Gerade vor der ersten Stadt in Polen warfen Dzanna und er die letzten Beutel aus dem Fenster. Große Beutel wirft man aus dem Fenster, kleine Schachteln verschwanden in und unter der Jacke der Mutter. Arsen staunte, wie dick sie plötzlich aussah, darüber staunte er immer. Er setzte sich neben sie und legte vorsichtig den Kopf gegen ihre Schulter. Pass doch auf, raunzte sie ihn an. Er fuhr zusammen, setzte sich wieder aufrecht, zog die Beine an und legte seinen Kopf darauf. Er warf Dzanna einen kurzen Blick zu. Ein kurzes Würgen, dann erbrach er sich auf den Fußboden des Abteils. Die alten Frauen sahen ihn bestürzt an. Eine reichte ihm ein Taschentuch. Arsen sah seine Mutter fragend an. Mach das weg, flüsterte sie. Und tu es nicht in unsere Toilette. Eine der Alten gab ihm eine Plastiktüte. Mit dem Taschentuch schob er sein Erbrochenes hinein, und verließ das Abteil. Irgendwo in diesem Zug wollte er eine Toilette finden, die man als solche benutzen durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dzanna voyage de Kiev à Varsovie. Des années qu’elle le fait et depuis peu elle prend son fils avec elle. 17 heures, 13 minutes à l’aller, 17 heures, 13 minutes au retour. C’est à peu près ça, ces jours passent régulièrement à ce rythme. Des journées devant la fenêtre et la vie de l’autre côté. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsen, son fils de sept ans, tient une figurine de policier sur sa jambe. Des frontaliers, mais des gentils. Dzanna lui a expliqué que s’ils traversent la frontière c’est pour avoir quelque chose à manger. Chacun a un rôle à remplir, dit Dzanna, et le rôle d’Arsen c’ést de placer des cartons plein de cartouches de cigarettes dans les compartiments. Arsen est fluet, des bras fébriles, à l’école ses camarades se moquaient toujours de lui. Mais pour les contrebandiers il était parfait. Les frères et les sœurs d’Arsen vont tous à l’école à Kiev, lui, il n’y va pas. Au lieu de ça, il voyageait de jours en jours avec sa mère jusqu’en Pologne, aller-retour. Une enfance dans les trains et ceux-ci devenaient de plus en plus beau. Avec des compartiments aux sièges rembourrés et toutes sortes de confort. Mais les prix montaient. Mais pour les gens comme lui et sa mère la place se trouvait dans les vieux compartiments. Ils coûtaient moins cher, étaient plus abîmés certes, mais on y trouvait des cachettes idéales. Arsen les connaissait toutes. Dans les coins du sol et du plafond. Arsen savait comment démonter les lampes et les imbriquer pour qu’elles n’aient pas l’air d’une cachette. Il connaissait tous les coins et les ouvertures dans les toilettes et les lavabos. Aucune personne en dehors du trafic ne pouvait utiliser ces toilettes, Dzanna le lui avait très vite appris et Arsen respectait ses consignes scrupuleusement. Dans ces toilettes, au lieu d’avoir des gros tas de merdes humaines on avait des cartons plastifiés plein de cigarettes dans les tuyaux. Vendredi, fut unjour de chance. Arsen et Dzanna partageaint leur compartiment avec deux vieilles dames. Elles avaient des sacs en plastiques vides près d’elles, mais vide. Alors que Arsen se mettait à l’œuvre, les deux dames regardèrent sa mère mais elles ne dirent rien. C’était bel et bien un jour calme. Quand Arsen eut fini, sa mère déballa les provisions. Une mère et son enfant qui partage leur repas pendant que le train passe la frontière, ça, c’est insoupçonnable. Les deux vielles dames ont probablement aidé les contrôleurs à n’avoir aucun soupçon sur leur compartiment. Ils ne se sont pas arrêtés longtemps, juste le temps de plaisanter un peu avec Arsen. Une garde frontière contrôla les passeports et leur souhaita un bon voyage. Mais elle leur demanda quand même, de manière très polie, ce qu’ils allaient faire en Pologne. Arsen répondit qu’ils allaient visiter une amie en Pologne, juste un ou deux jours et venant de lui cela sonna comme une magnifique poésie. La garde frontière leur souhaita encore une fois un bon voyage, elle leur souhaita de trouver une bonne météo, un peu brumeuse lors de derniers jours, mais cela pouvait changer très rapidement, l’histoire d’une heure, même pas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dix minutes après le repas était terminé, Arsen ne s’était pas trop régalé. Des œufs brouillés, du chocolat. C’était mauvais même. Maman je dois m’allonger, dit-il. Dzanna secoua la tête, non, pas maintenant. Arsen était pâle, mais il fit ce que sa mère lui ordonna. Quand tout sera fini tu pourras dormir, conclut-elle. Arsen était plus lent que d’habitude. A la première ville polonaise, ils finirent de jeter les derniers sacs. Des gros sacs, et puis des plus petits que Dzanna sortit de sa veste. Arsen s’étonna comme toujours, tout cela lui paraissait impossible. Il se rassit à côté d’elle et laissa aller sa tête contre con épaule. Fais attention Arsen, lui dit-elle. Il se redressa et se tint bien droit lançant un court regard à sa mère. Il râcla sa gorge plusieurs fois, puis il vomit sur le plancher du compartiment. Le deux vielles dames le regardèrent avec consternation. Puis l’une d’entre elle lui tendit un mouchoir. Sa mère le regarda, l’air interrogatif. Elle lui murmura de faire partir tout ça de son visage. Mais rappelles-toi, pas dans nos toilettes, poursuivit-elle. Une des deux vieilles dames lui tendit un sac en plastique au cas où il vomirait encore. Avant de quitter le compartiment, il nettoya le vomit par terre à l’aide du mouchoir. Il se demanda s’il trouverait dan ce train, des toilettes fidèles à leur usage premier.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Schmugglerin</id>
		<title>Diskussion:Schmugglerin</title>
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				<updated>2011-12-16T10:25:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: hat „Diskussion:Schmugglerin“ nach „Diskussion:Ein kotzendes Kind - un enfant dégueulant“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Diskussion:Ein kotzendes Kind - un enfant dégueulant]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: hat „Schmugglerin“ nach „Ein kotzendes Kind - un enfant dégueulant“ verschoben&lt;/p&gt;
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Dzanna fuhr von Kiew nach Warschau. Das machte sie seit Jahren und seit einiger Zeit nahm sie ihren Sohn mit. 17 Stunden, 13 Minuten hin, 17 Stunden, 13 Minuten zurück. So ungefähr, die Tage flogen gleichmäßig dahin. Die Tage vor dem Fenster, das Leben dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsen, ihr siebenjähriger Sohn, schob eine Garde Plastikpolizisten über seine Beine. Grenzer, aber die Guten. Dzanna hatte ihm erklärt, dass die Grenzer dafür sorgten, dass Arsen jeden Tag etwas zu essen hatte. Deshalb mochte er die Männer. Aber man müsse ihnen entgegenkommen. Jeder tut seinen Teil, sagt Dzanna, und Arsens Teil war es, Zigarettenstangen und Schachteln im Abteil zu verteilen. Er war schmächtig, seine Arme dünn, in der Schule hatten ihn die anderen Kinder deshalb gehänselt. Aber für den Schmuggel war er perfekt. Arsens Geschwister gingen in Kiew zur Schule, er nicht. Stattdessen fuhr er Tag für Tag mit seiner Mutter nach Polen und zurück. Eine Kindheit im Zug und die Züge wurden immer schöner. Mit gepolsterten Abteilen und allerlei Komfort. Die Preise stiegen. Für Leute wie ihn und seine Mutter gab es manchmal Abteile, die von den alten Zügen stammten. Sie waren billiger, sahen ramponierter aus – und vor allem boten sie mehr Verstecke. Arsen kannte alle: Die Leisten am Boden, an der Decke. Arsen wusste, wie man die Lampe demontierte um einzelne Schachteln darunter zu verstecken. Er kannte alle Ecken und Öffnungen in der Toilette und im Waschbecken. Anders als Zuhause durfte man in den Zügen die Toiletten und Waschbecken nicht benutzen. Das hatte Dzanna ihm früh eingeschärft. Arsen hielt sich daran. Statt großen Haufen Menschenscheiße steckten plastiktütenverpackte Zigarettenstangen in den Rohren. Freitag, Glückstag. Dzanna und Arsen teilten das Abteil nur mit zwei alten Frauen. Sie hatten Plastiktüten bei sich, aber nur leere. Während Arsen sich am Abteil zu schaffen machte, blickten sie durch ihn und seine Mutter hindurch und schwiegen. Überhaupt war es ruhig an diesem Tag. Als Arsen fertig war, packte Dzanna ihren Proviant aus. Eine Mutter mit Kind, die im Zug ihre Mahlzeit einnehmen, während sie die Grenze passieren, sind wunderbar unverdächtig. Bei Stichproben – und heute mit den reizenden alten Frauen dazu, sind sie zur Harmlosigkeit verurteilt und die Kontrolleure gehen weiter. Vielleicht scherzen sie mit dem Jungen, aber mehr nicht. Eine Grenzerin kontrollierte die Pässe, gab sie zurück, wünschte eine gute Reise. Was sie denn in Polen wollten, fragte sie noch der Höflichkeit halber. Arsen antwortete, und es klang ein wenig zu sehr wie ein auswendig gelerntes Gedicht, [[Besuch-in-polen|Mutter und er wollten Freunde besuchen. Nur ein, zwei Tage]]. Die Grenzerin zwinkerte ihm zu: Dann eine gute Reise. Laut Wetterbericht würden sie wunderbares Wetter haben. Dabei fiel draußen Nieselregen und es wirkte nicht, als würde sich das in den nächsten Stunden ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gut zehn Minuten später war das Mahl aufgebraucht. Arsen hatte sich überfressen. Getrocknetes Obst. Schokolade. Ihm war schlecht. Mutter, ich möchte mich hinlegen, sagte er. Dzanna schüttelte den Kopf, nein, das geht jetzt nicht. Arsen war blass, aber er tat, was Mutter sagte. Beeil dich, sobald alles draußen ist, kannst du schlafen. Arsen schwankte ein wenig, er war langsamer als sonst. Gerade vor der ersten Stadt in Polen warfen Dzanna und er die letzten Beutel aus dem Fenster. Große Beutel wirft man aus dem Fenster, kleine Schachteln verschwanden in und unter der Jacke der Mutter. Arsen staunte, wie dick sie plötzlich aussah, darüber staunte er immer. Er setzte sich neben sie und legte vorsichtig den Kopf gegen ihre Schulter. Pass doch auf, raunzte sie ihn an. Er fuhr zusammen, setzte sich wieder aufrecht, zog die Beine an und legte seinen Kopf darauf. Er warf Dzanna einen kurzen Blick zu. Ein kurzes Würgen, dann erbrach er sich auf den Fußboden des Abteils. Die alten Frauen sahen ihn bestürzt an. Eine reichte ihm ein Taschentuch. Arsen sah seine Mutter fragend an. Mach das weg, flüsterte sie. Und tu es nicht in unsere Toilette. Eine der Alten gab ihm eine Plastiktüte. Mit dem Taschentuch schob er sein Erbrochenes hinein, und verließ das Abteil. Irgendwo in diesem Zug wollte er eine Toilette finden, die man als solche benutzen durfte. &lt;br /&gt;
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Dzanna voyage de Kiev à Varsovie. Des années qu’elle le fait et depuis peu elle prend son fils avec elle. 17 heures, 13 minutes à l’aller, 17 heures, 13 minutes au retour. C’est à peu près ça, ces jours passent régulièrement à ce rythme. Des journées devant la fenêtre et la vie de l’autre côté. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsen, son fils de sept ans, tient une figurine de policier sur sa jambe. Des frontaliers, mais des gentils. Dzanna lui a expliqué que s’ils traversent la frontière c’est pour avoir quelque chose à manger. Chacun a un rôle à remplir, dit Dzanna, et le rôle d’Arsen c’ést de placer des cartons plein de cartouches de cigarettes dans les compartiments. Arsen est fluet, des bras fébriles, à l’école ses camarades se moquaient toujours de lui. Mais pour les contrebandiers il était parfait. Les frères et les sœurs d’Arsen vont tous à l’école à Kiev, lui, il n’y va pas. Au lieu de ça, il voyageait de jours en jours avec sa mère jusqu’en Pologne, aller-retour. Une enfance dans les trains et ceux-ci devenaient de plus en plus beau. Avec des compartiments aux sièges rembourrés et toutes sortes de confort. Mais les prix montaient. Mais pour les gens comme lui et sa mère la place se trouvait dans les vieux compartiments. Ils coûtaient moins cher, étaient plus abîmés certes, mais on y trouvait des cachettes idéales. Arsen les connaissait toutes. Dans les coins du sol et du plafond. Arsen savait comment démonter les lampes et les imbriquer pour qu’elles n’aient pas l’air d’une cachette. Il connaissait tous les coins et les ouvertures dans les toilettes et les lavabos. Aucune personne en dehors du trafic ne pouvait utiliser ces toilettes, Dzanna le lui avait très vite appris et Arsen respectait ses consignes scrupuleusement. Dans ces toilettes, au lieu d’avoir des gros tas de merdes humaines on avait des cartons plastifiés plein de cigarettes dans les tuyaux. Vendredi, fut unjour de chance. Arsen et Dzanna partageaint leur compartiment avec deux vieilles dames. Elles avaient des sacs en plastiques vides près d’elles, mais vide. Alors que Arsen se mettait à l’œuvre, les deux dames regardèrent sa mère mais elles ne dirent rien. C’était bel et bien un jour calme. Quand Arsen eut fini, sa mère déballa les provisions. Une mère et son enfant qui partage leur repas pendant que le train passe la frontière, ça, c’est insoupçonnable. Les deux vielles dames ont probablement aidé les contrôleurs à n’avoir aucun soupçon sur leur compartiment. Ils ne se sont pas arrêtés longtemps, juste le temps de plaisanter un peu avec Arsen. Une garde frontière contrôla les passeports et leur souhaita un bon voyage. Mais elle leur demanda quand même, de manière très polie, ce qu’ils allaient faire en Pologne. Arsen répondit qu’ils allaient visiter une amie en Pologne, juste un ou deux jours et venant de lui cela sonna comme une magnifique poésie. La garde frontière leur souhaita encore une fois un bon voyage, elle leur souhaita de trouver une bonne météo, un peu brumeuse lors de derniers jours, mais cela pouvait changer très rapidement, l’histoire d’une heure, même pas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dix minutes après le repas était terminé, Arsen ne s’était pas trop régalé. Des œufs brouillés, du chocolat. C’était mauvais même. Maman je dois m’allonger, dit-il. Dzanna secoua la tête, non, pas maintenant. Arsen était pâle, mais il fit ce que sa mère lui ordonna. Quand tout sera fini tu pourras dormir, conclut-elle. Arsen était plus lent que d’habitude. A la première ville polonaise, ils finirent de jeter les derniers sacs. Des gros sacs, et puis des plus petits que Dzanna sortit de sa veste. Arsen s’étonna comme toujours, tout cela lui paraissait impossible. Il se rassit à côté d’elle et laissa aller sa tête contre con épaule. Fais attention Arsen, lui dit-elle. Il se redressa et se tint bien droit lançant un court regard à sa mère. Il râcla sa gorge plusieurs fois, puis il vomit sur le plancher du compartiment. Le deux vielles dames le regardèrent avec consternation. Puis l’une d’entre elle lui tendit un mouchoir. Sa mère le regarda, l’air interrogatif. Elle lui murmura de faire partir tout ça de son visage. Mais rappelles-toi, pas dans nos toilettes, poursuivit-elle. Une des deux vieilles dames lui tendit un sac en plastique au cas où il vomirait encore. Avant de quitter le compartiment, il nettoya le vomit par terre à l’aide du mouchoir. Il se demanda s’il trouverait dan ce train, des toilettes fidèles à leur usage premier.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Ein_kotzendes_Kind_/_un_enfant_d%C3%A9gueulant</id>
		<title>Diskussion:Ein kotzendes Kind / un enfant dégueulant</title>
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				<updated>2011-12-16T10:25:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: hat „Diskussion:Schmugglerin“ nach „Diskussion:Ein kotzendes Kind - un enfant dégueulant“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das kommt gut mit der Schmugglerin und ihrem Sohn. Sehr gut, dass Du geich zwei Figuren einführst - und eigentlich ist es ja die Perspeoktive von Arsen - jedenfalls am Schluss. Ich muss es wohl nochmal lesen - aber vielleicht ist das Punkt: aus welcher Perspektive wird die Schmuggler-Geschichte erzählt? Ein Kind wäre da wohl sehr gut. -Urs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Schmugglerin</id>
		<title>Schmugglerin</title>
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				<updated>2011-12-16T10:25:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: hat „Schmugglerin“ nach „Ein kotzendes Kind - un enfant dégueulant“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Ein kotzendes Kind - un enfant dégueulant]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<title>Ein kotzendes Kind / un enfant dégueulant</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
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Dzanna fuhr von Kiew nach Warschau. Das machte sie seit Jahren und seit einiger Zeit nahm sie ihren Sohn mit. 17 Stunden, 13 Minuten hin, 17 Stunden, 13 Minuten zurück. So ungefähr, die Tage flogen gleichmäßig dahin. Die Tage vor dem Fenster, das Leben dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsen, ihr siebenjähriger Sohn, schob eine Garde Plastikpolizisten über seine Beine. Grenzer, aber die Guten. Dzanna hatte ihm erklärt, dass die Grenzer dafür sorgten, dass Arsen jeden Tag etwas zu essen hatte. Deshalb mochte er die Männer. Aber man müsse ihnen entgegenkommen. Jeder tut seinen Teil, sagt Dzanna, und Arsens Teil war es, Zigarettenstangen und Schachteln im Abteil zu verteilen. Er war schmächtig, seine Arme dünn, in der Schule hatten ihn die anderen Kinder deshalb gehänselt. Aber für den Schmuggel war er perfekt. Arsens Geschwister gingen in Kiew zur Schule, er nicht. Stattdessen fuhr er Tag für Tag mit seiner Mutter nach Polen und zurück. Eine Kindheit im Zug und die Züge wurden immer schöner. Mit gepolsterten Abteilen und allerlei Komfort. Die Preise stiegen. Für Leute wie ihn und seine Mutter gab es manchmal Abteile, die von den alten Zügen stammten. Sie waren billiger, sahen ramponierter aus – und vor allem boten sie mehr Verstecke. Arsen kannte alle: Die Leisten am Boden, an der Decke. Arsen wusste, wie man die Lampe demontierte um einzelne Schachteln darunter zu verstecken. Er kannte alle Ecken und Öffnungen in der Toilette und im Waschbecken. Anders als Zuhause durfte man in den Zügen die Toiletten und Waschbecken nicht benutzen. Das hatte Dzanna ihm früh eingeschärft. Arsen hielt sich daran. Statt großen Haufen Menschenscheiße steckten plastiktütenverpackte Zigarettenstangen in den Rohren. Freitag, Glückstag. Dzanna und Arsen teilten das Abteil nur mit zwei alten Frauen. Sie hatten Plastiktüten bei sich, aber nur leere. Während Arsen sich am Abteil zu schaffen machte, blickten sie durch ihn und seine Mutter hindurch und schwiegen. Überhaupt war es ruhig an diesem Tag. Als Arsen fertig war, packte Dzanna ihren Proviant aus. Eine Mutter mit Kind, die im Zug ihre Mahlzeit einnehmen, während sie die Grenze passieren, sind wunderbar unverdächtig. Bei Stichproben – und heute mit den reizenden alten Frauen dazu, sind sie zur Harmlosigkeit verurteilt und die Kontrolleure gehen weiter. Vielleicht scherzen sie mit dem Jungen, aber mehr nicht. Eine Grenzerin kontrollierte die Pässe, gab sie zurück, wünschte eine gute Reise. Was sie denn in Polen wollten, fragte sie noch der Höflichkeit halber. Arsen antwortete, und es klang ein wenig zu sehr wie ein auswendig gelerntes Gedicht, [[Besuch-in-polen|Mutter und er wollten Freunde besuchen. Nur ein, zwei Tage]]. Die Grenzerin zwinkerte ihm zu: Dann eine gute Reise. Laut Wetterbericht würden sie wunderbares Wetter haben. Dabei fiel draußen Nieselregen und es wirkte nicht, als würde sich das in den nächsten Stunden ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gut zehn Minuten später war das Mahl aufgebraucht. Arsen hatte sich überfressen. Getrocknetes Obst. Schokolade. Ihm war schlecht. Mutter, ich möchte mich hinlegen, sagte er. Dzanna schüttelte den Kopf, nein, das geht jetzt nicht. Arsen war blass, aber er tat, was Mutter sagte. Beeil dich, sobald alles draußen ist, kannst du schlafen. Arsen schwankte ein wenig, er war langsamer als sonst. Gerade vor der ersten Stadt in Polen warfen Dzanna und er die letzten Beutel aus dem Fenster. Große Beutel wirft man aus dem Fenster, kleine Schachteln verschwanden in und unter der Jacke der Mutter. Arsen staunte, wie dick sie plötzlich aussah, darüber staunte er immer. Er setzte sich neben sie und legte vorsichtig den Kopf gegen ihre Schulter. Pass doch auf, raunzte sie ihn an. Er fuhr zusammen, setzte sich wieder aufrecht, zog die Beine an und legte seinen Kopf darauf. Er warf Dzanna einen kurzen Blick zu. Ein kurzes Würgen, dann erbrach er sich auf den Fußboden des Abteils. Die alten Frauen sahen ihn bestürzt an. Eine reichte ihm ein Taschentuch. Arsen sah seine Mutter fragend an. Mach das weg, flüsterte sie. Und tu es nicht in unsere Toilette. Eine der Alten gab ihm eine Plastiktüte. Mit dem Taschentuch schob er sein Erbrochenes hinein, und verließ das Abteil. Irgendwo in diesem Zug wollte er eine Toilette finden, die man als solche benutzen durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dzanna voyage de Kiev à Varsovie. Des années qu’elle le fait et depuis peu elle prend son fils avec elle. 17 heures, 13 minutes à l’aller, 17 heures, 13 minutes au retour. C’est à peu près ça, ces jours passent régulièrement à ce rythme. Des journées devant la fenêtre et la vie de l’autre côté. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsen, son fils de sept ans, tient une figurine de policier sur sa jambe. Des frontaliers, mais des gentils. Dzanna lui a expliqué que s’ils traversent la frontière c’est pour avoir quelque chose à manger. Chacun a un rôle à remplir, dit Dzanna, et le rôle d’Arsen c’ést de placer des cartons plein de cartouches de cigarettes dans les compartiments. Arsen est fluet, des bras fébriles, à l’école ses camarades se moquaient toujours de lui. Mais pour les contrebandiers il était parfait. Les frères et les sœurs d’Arsen vont tous à l’école à Kiev, lui, il n’y va pas. Au lieu de ça, il voyageait de jours en jours avec sa mère jusqu’en Pologne, aller-retour. Une enfance dans les trains et ceux-ci devenaient de plus en plus beau. Avec des compartiments aux sièges rembourrés et toutes sortes de confort. Mais les prix montaient. Mais pour les gens comme lui et sa mère la place se trouvait dans les vieux compartiments. Ils coûtaient moins cher, étaient plus abîmés certes, mais on y trouvait des cachettes idéales. Arsen les connaissait toutes. Dans les coins du sol et du plafond. Arsen savait comment démonter les lampes et les imbriquer pour qu’elles n’aient pas l’air d’une cachette. Il connaissait tous les coins et les ouvertures dans les toilettes et les lavabos. Aucune personne en dehors du trafic ne pouvait utiliser ces toilettes, Dzanna le lui avait très vite appris et Arsen respectait ses consignes scrupuleusement. Dans ces toilettes, au lieu d’avoir des gros tas de merdes humaines on avait des cartons plastifiés plein de cigarettes dans les tuyaux. Vendredi, fut unjour de chance. Arsen et Dzanna partageaint leur compartiment avec deux vieilles dames. Elles avaient des sacs en plastiques vides près d’elles, mais vide. Alors que Arsen se mettait à l’œuvre, les deux dames regardèrent sa mère mais elles ne dirent rien. C’était bel et bien un jour calme. Quand Arsen eut fini, sa mère déballa les provisions. Une mère et son enfant qui partage leur repas pendant que le train passe la frontière, ça, c’est insoupçonnable. Les deux vielles dames ont probablement aidé les contrôleurs à n’avoir aucun soupçon sur leur compartiment. Ils ne se sont pas arrêtés longtemps, juste le temps de plaisanter un peu avec Arsen. Une garde frontière contrôla les passeports et leur souhaita un bon voyage. Mais elle leur demanda quand même, de manière très polie, ce qu’ils allaient faire en Pologne. Arsen répondit qu’ils allaient visiter une amie en Pologne, juste un ou deux jours et venant de lui cela sonna comme une magnifique poésie. La garde frontière leur souhaita encore une fois un bon voyage, elle leur souhaita de trouver une bonne météo, un peu brumeuse lors de derniers jours, mais cela pouvait changer très rapidement, l’histoire d’une heure, même pas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dix minutes après le repas était terminé, Arsen ne s’était pas trop régalé. Des œufs brouillés, du chocolat. C’était mauvais même. Maman je dois m’allonger, dit-il. Dzanna secoua la tête, non, pas maintenant. Arsen était pâle, mais il fit ce que sa mère lui ordonna. Quand tout sera fini tu pourras dormir, conclut-elle. Arsen était plus lent que d’habitude. A la première ville polonaise, ils finirent de jeter les derniers sacs. Des gros sacs, et puis des plus petits que Dzanna sortit de sa veste. Arsen s’étonna comme toujours, tout cela lui paraissait impossible. Il se rassit à côté d’elle et laissa aller sa tête contre con épaule. Fais attention Arsen, lui dit-elle. Il se redressa et se tint bien droit lançant un court regard à sa mère. Il râcla sa gorge plusieurs fois, puis il vomit sur le plancher du compartiment. Le deux vielles dames le regardèrent avec consternation. Puis l’une d’entre elle lui tendit un mouchoir. Sa mère le regarda, l’air interrogatif. Elle lui murmura de faire partir tout ça de son visage. Mais rappelles-toi, pas dans nos toilettes, poursuivit-elle. Une des deux vieilles dames lui tendit un sac en plastique au cas où il vomirait encore. Avant de quitter le compartiment, il nettoya le vomit par terre à l’aide du mouchoir. Il se demanda s’il trouverait dan ce train, des toilettes fidèles à leur usage premier.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<title>Ein Schrank voll Süßigkeiten / un placard de douceurs</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: hat „Ein Schrank voller Süßigkeiten“ nach „Ein Schrank voll Süßigkeiten - un placard de douceurs“ verschoben&lt;/p&gt;
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Vom Warschauer Hauptbahnhof fuhren Dzanna und Arsen noch eine halbe Stunde weiter. Der Junge war müde quenglig blass. Dzanna entnervt. Vom Vormittag bis zum frühen Abend des Folgetages blieben sie in Warschau. Dzanna hatte eine Großtante in der Stadt, bei der sie wohnen könnten, das hatte die Großtante vor Jahren einmal gesagt. Seitdem hatte sie regelmäßig Besuch, und verfluchte ihre Einladung. Vor die Tür setzen konnte sie ihre gebetenen Gäste nicht, denn Dzanna gehörte zur Familie. Ganz am Anfang hatten sie zusammen zu Mittag gegessen, zu Abend. Manchmal war die Großtante mit dem Jungen in die Stadt gegangen und hatte ihm neue Kleider gekauft. Anfangs.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit machte sich die Großtante rar und ihren Kühlschrank leer. Dzanna und Arsen waren nun oft allein in der Wohnung. Es gab eine Schublade in der Schrankwand, wo die Großtante Süßigkeiten aufbewahrte. Sie waren das einzige, wovon immer genug im Haus war, auch heute noch. Arsen hatte geschlafen und seine Blässe verloren. Dzanna hatte die Wohnung verlassen und an einschlägigen Orten Zigaretten verkauft. Ihr Tagesgeschäft reichte für Nudeln, die sie später in der Wohnung in Fett briet und mit kaltem Tomatenmark servierte. Der Junge aß und aß. Trotzdem blieb er klein und schmächtig. Arsen hatte immer Hunger, er fraß und fraß, manchmal kotzte er. Seit einiger Zeit verdrückte der Siebenjährige doppelt so viel wie seine Mutter. Wenn er weniger aß, wurde er noch dünner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frisst mir die Haare vom Kopf, dachte Dzanna. Wieder und wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die siebzehnstündige Rückreise am nächsten Tag blieb kaum etwas zu essen. Einen Teil der Nudeln würde sie vor dem Jungen zurückhalten, um sie als Wegzehrung mitzunehmen. Eine Handvoll Süßes stahl sie aus der Schublade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heilige Schublade, die goldene: kleine Schokoladenpralinen in Goldpapier gewickelt. Arsen glaubte, dass die Großtante diese Schublade nur für ihn füllte. [[Streitgespräch|Für Mutter waren sie nicht.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Aber der Junge, der Junge kann nichts dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittag packte Dzanna die Sachen zusammen. Arsen schluckte den Rest der aufgewärmten Nudeln. Beeil dich, er beeilt sich. Sie fahren zum Bahnhof. Nach Hause. Irgendjemand hat gesagt, nächste Woche wird das Wetter schlechter. Ein Schweizer Politiker, ein Herr Wichtig, nein, Walter, irgendwie so, wird die Grenzkontrollen besichtigen. Gewitter. Nächste Woche müssten Dzanna und Arsen zu Hause bleiben. &lt;br /&gt;
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[[Category:Dzanna|Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
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&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;– Du Rättin! Du raubst deinem Kind die Zukunft, nur weil du nicht selbst über die Runden kommst! Und erzählst was von Verantwortung, deine Kinder müssten essen und lernen – und was ist mit dem hier? Glaubst du, aus dem kann mal was werden, wenn du ihn nicht zur Schule schickst?&amp;lt;br&amp;gt;– Irgendwovon müssen wir leben! Du weißt doch nichts, nichts von der Ukraine!&amp;lt;br&amp;gt;Dzanna zischte ihre Entgegnung, als könnten sie, einem dünnen Messer gleich, mit einem Mal die Kehle der Tante durchtrennen. Stille, ein Problem weniger. &amp;lt;br&amp;gt;– Du kriegst von mir nichts! Such dir eine Arbeit, mach was Richtiges!&amp;lt;br&amp;gt;– Willst du mich vor die Tür setzen?&amp;lt;br&amp;gt;– Wenn ich es könnte, mit Vergnügen!&amp;lt;br&amp;gt;– Pfffffffffffff&amp;lt;br&amp;gt;Das spöttische Pfeifen wie ein Luftballon, der langsam an Luft verliert. Dzanna würde wiederkommen, nächste Woche. Die Großtante konnte sie nicht rauswerfen. Nur ihre eigene Wohnung räumen konnte sie. Familienbande. Und das tat sie. Kein Essen mehr, keine frische Wäsche. Sogar Besteck und Geschirr holte sie aus der eigenen Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es blieben: leere, entlebte Räume,&amp;amp;nbsp;in dem Dzanna und Arsen schlafen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dzanna|Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
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Es blieben: leere, entlebte Räume,&amp;amp;nbsp;in dem Dzanna und Arsen schlafen konnten. &lt;br /&gt;
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Vom Warschauer Hauptbahnhof fuhren Dzanna und Arsen noch eine halbe Stunde weiter. Der Junge war müde quenglig blass. Dzanna entnervt. Vom Vormittag bis zum frühen Abend des Folgetages blieben sie in Warschau. Dzanna hatte eine Großtante in der Stadt, bei der sie wohnen könnten, das hatte die Großtante vor Jahren einmal gesagt. Seitdem hatte sie regelmäßig Besuch, und verfluchte ihre Einladung. Vor die Tür setzen konnte sie ihre gebetenen Gäste nicht, denn Dzanna gehörte zur Familie. Ganz am Anfang hatten sie zusammen zu Mittag gegessen, zu Abend. Manchmal war die Großtante mit dem Jungen in die Stadt gegangen und hatte ihm neue Kleider gekauft. Anfangs.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit machte sich die Großtante rar und ihren Kühlschrank leer. Dzanna und Arsen waren nun oft allein in der Wohnung. Es gab eine Schublade in der Schrankwand, wo die Großtante Süßigkeiten aufbewahrte. Sie waren das einzige, wovon immer genug im Haus war, auch heute noch. Arsen hatte geschlafen und seine Blässe verloren. Dzanna hatte die Wohnung verlassen und an einschlägigen Orten Zigaretten verkauft. Ihr Tagesgeschäft reichte für Nudeln, die sie später in der Wohnung in Fett briet und mit kaltem Tomatenmark servierte. Der Junge aß und aß. Trotzdem blieb er klein und schmächtig. Arsen hatte immer Hunger, er fraß und fraß, manchmal kotzte er. Seit einiger Zeit verdrückte der Siebenjährige doppelt so viel wie seine Mutter. Wenn er weniger aß, wurde er noch dünner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frisst mir die Haare vom Kopf, dachte Dzanna. Wieder und wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die siebzehnstündige Rückreise am nächsten Tag blieb kaum etwas zu essen. Einen Teil der Nudeln würde sie vor dem Jungen zurückhalten, um sie als Wegzehrung mitzunehmen. Eine Handvoll Süßes stahl sie aus der Schublade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heilige Schublade, die goldene: kleine Schokoladenpralinen in Goldpapier gewickelt. Arsen glaubte, dass die Großtante diese Schublade nur für ihn füllte. [[Streitgespräch|Für Mutter waren sie nicht.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Aber der Junge, der Junge kann nichts dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittag packte Dzanna die Sachen zusammen. Arsen schluckte den Rest der aufgewärmten Nudeln. Beeil dich, er beeilt sich. Sie fahren zum Bahnhof. Nach Hause. Irgendjemand hat gesagt, nächste Woche wird das Wetter schlechter. Ein Schweizer Politiker, ein Herr Wichtig, nein, Walter, irgendwie so, wird die Grenzkontrollen besichtigen. Gewitter. Nächste Woche müssten Dzanna und Arsen zu Hause bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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[[Category:Dzanna|Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;66cccc&amp;quot; | À la maison d'une tante, Varsovie &amp;amp;#124; in der Wohnung einer Tante, Warschau &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Warschauer Hauptbahnhof fuhren Dzanna und Arsen noch eine halbe Stunde weiter. Der Junge war müde quenglig blass. Dzanna entnervt. Vom Vormittag bis zum frühen Abend des Folgetages blieben sie in Warschau. Dzanna hatte eine Großtante in der Stadt, bei der sie wohnen könnten, das hatte die Großtante vor Jahren einmal gesagt. Seitdem hatte sie regelmäßig Besuch, und verfluchte ihre Einladung. Vor die Tür setzen konnte sie ihre gebetenen Gäste nicht, denn Dzanna gehörte zur Familie. Ganz am Anfang hatten sie zusammen zu Mittag gegessen, zu Abend. Manchmal war die Großtante mit dem Jungen in die Stadt gegangen und hatte ihm neue Kleider gekauft. Anfangs.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit machte sich die Großtante rar und ihren Kühlschrank leer. Dzanna und Arsen waren nun oft allein in der Wohnung. Es gab eine Schublade in der Schrankwand, wo die Großtante Süßigkeiten aufbewahrte. Sie waren das einzige, wovon immer genug im Haus war, auch heute noch. Arsen hatte geschlafen und seine Blässe verloren. Dzanna hatte die Wohnung verlassen und an einschlägigen Orten Zigaretten verkauft. Ihr Tagesgeschäft reichte für Nudeln, die sie später in der Wohnung in Fett briet und mit kaltem Tomatenmark servierte. Der Junge aß und aß. Trotzdem blieb er klein und schmächtig. Arsen hatte immer Hunger, er fraß und fraß, manchmal kotzte er. Seit einiger Zeit verdrückte der Siebenjährige doppelt so viel wie seine Mutter. Wenn er weniger aß, wurde er noch dünner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frisst mir die Haare vom Kopf, dachte Dzanna. Wieder und wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die siebzehnstündige Rückreise am nächsten Tag blieb kaum etwas zu essen. Einen Teil der Nudeln würde sie vor dem Jungen zurückhalten, um sie als Wegzehrung mitzunehmen. Eine Handvoll Süßes stahl sie aus der Schublade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heilige Schublade, die goldene: kleine Schokoladenpralinen in Goldpapier gewickelt. Arsen glaubte, dass die Großtante diese Schublade nur für ihn füllte. [[Streitgespräch|Für Mutter waren sie nicht.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Aber der Junge, der Junge kann nichts dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittag packte Dzanna die Sachen zusammen. Arsen schluckte den Rest der aufgewärmten Nudeln. Beeil dich, er beeilt sich. Sie fahren zum Bahnhof. Nach Hause. Irgendjemand hat gesagt, nächste Woche wird das Wetter schlechter. Ein Schweizer Politiker, ein Herr Wichtig, nein, Walter, irgendwie so, wird die Grenzkontrollen besichtigen. Gewitter. Nächste Woche müssten Dzanna und Arsen zu Hause bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dzanna|Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Bible_Salvatrice_/_Erl%C3%B6ser_Bibel</id>
		<title>Bible Salvatrice / Erlöser Bibel</title>
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				<updated>2011-12-09T11:00:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tout allait mieux pour Ewa. Elle s’était enfin débarrassée de cet abruti de Valerii et n’avait aucun regret d’avoir quitté ce département en lambeaux avec des senteurs de corruption. Elle pensait souvent à Yegor, enfin elle avait quelqu’un en tête, enfin un peu d’espoir. Mais elle devait aller plus loin. Chaque fois qu’elle avait commencé à stagner dans ces recherches un coup de pression à Jan l’avait souvent sortie du pétrin.&amp;lt;br&amp;gt;Elle savait que les choses ne changeraient pas, la solution était chez Jan, son instinct la poussait à retourner dans le quartier de Praga, cet épouvantable merdier qui avait pourtant toujours remis de l’ordre dans ses recherches. Du temps avait passé depuis leur dernière rencontre et il ne faut pas plus d’un jour à Jan pour se retrouver au milieu d’une sale affaire. Elle prit la route, décidée à faire un nouveau pas dans cette sombre histoire.&amp;lt;br&amp;gt;C’était l’heure de pointe à Praga, la techno résonnait jusqu’au milieu des rues et on entendait très peu de polonais dans les discussions. Beaucoup de langues, beaucoup de touristes imbibés de bière. Ewa se sentit nostalgique, pouvait-elle dire qu’elle avait bien profité de sa jeunesse&amp;amp;nbsp;? Non, ce n’était pas trop son genre de faire la fête, quand elle sortait avec ses amis de l’école de recrue ils s’amusaient déjà à filer des dealers, tout ce que Ewa voulait c’était une ville propre pour les générations futures et bien sûr, coffrer une maximum de salopards. Avec ce qu’elle voyait à l’instant, son objectif était encore loin d’être atteint.&amp;lt;br&amp;gt;Elle s’adossa contre un mur en face de la Piekarnia, détacha ses cheveux blonds et prit une pose pour le moins aguicheuse. Elle s’alluma une cigarette. Jan venait boire un verre dans cette discothèque tous les soirs. Il ne faisait pas que boire un verre, cet endroit était la plaque tournante d’amphétamine dans le quartier. Et lui, il la faisait bien tourner. Elle attendit un bon moment avant d’apercevoir Jan. Ce salaud tenait toujours deux filles dans ses bras, elles étaient comme des membres à part entière de son corps. Elles ne savaient probablement pas encore à quelle ordure elles avaient à faire, il avait sûrement du les embobiner à la galerie avec ces conneries artistiques. Il passa devant tout le monde et entra sans problème, les délires psychédéliques allaient maintenant pouvoir démarrer pour tout les clients de la Piekarnia.&amp;lt;br&amp;gt;Ewa avait en tout cas deux ou trois heures devant elle pour fouiller la galerie avant que Jan ne rentre et fourre ses deux inconscientes.&amp;lt;br&amp;gt;Elle n’eu aucun mal à forcer la serrure. Elle monta les escaliers mais lorsqu’elle pénétra dans le couloir menant à la chambre de Jan, elle entendit un grognement profond. Cette enflure de Jan avait un chien de garde, il devait forcément cacher quelque chose. Elle n’eut même pas le temps d’allumer les néons, elle sentit les pas lourds du chien qui fonçaient droit sur elle. Elle n’avait plus le temps elle allait devoir affronter la bête dans l’obscurité. Elle eu à peine le temps de se mettre en garde. Le chien lui sauta dessus, la renversant, Ewa s’écroula violemment sur le sol. A en juger par la lourdeur de l’attaque, elle avait sûrement à faire à un molosse. Il sentait le rat. Le chien fut emporter par son élan et se retrouva derrière Ewa. C’était l’unique chance pour Ewa de s’en sortir vivante. Elle se releva rapidement, finalement les exercices de l’école de recrue n’étaient pas si inutiles, elle sprinta à l’autre bout du couloir. Le chien commença sa course. Elle avait un ou deux mètres d’avance. Elle atteignit l’interrupteur, alluma, et s’en même se retourner totalement elle assena un violent coup de pied dans la gueule du molosse en plein vol pour la morde au cou.&amp;lt;br&amp;gt;L’animal gisait maintenant par terre, inconscient. Ewa rajusta sa veste et entra dans la chambre.&amp;lt;br&amp;gt;Elle fouilla partout en quête d’une information sur Valerii mais elle ne trouva rien d’autre que des seringues, des préservatifs, des paquets d’amphétamines. Jan avait peut-être revu Dzanna mais en cherchant partout sur son bureau elle ne trouva aucun indice, aucun numéro, rien.&amp;lt;br&amp;gt;Elle décida de prendre l’air sur le balcon. Elle s’assit sur la chaise, dehors c’était un vrai carnage dans Praga. Elle soupira, baissa la tête, désespérée. Elle ouvrit les yeux. Par terre, devant elle se trouvait une Bible. Elle ricana, comment un mec comme Jan pouvait lire la Bible. Un petit morceau de papier débordait. Elle ouvrit la Bible, sur le petit morceau de papier était écrit&amp;amp;nbsp;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ne pas oublier envoyer paquet cigarettes à big boss.&amp;lt;br&amp;gt;Adresse&amp;amp;nbsp;: Wallter Winkler, Zentralstrasse 9, 2501 Bienne, Suisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa quitta l’appartement sans perdre de temps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa, entlassen. Valerii, ein Dummkopf, wahrscheinlich selbst nicht unschuldig. Ewa dachte an Yegor. Aber um ihm Informationen zu bieten, müsste sie mehr wissen. Sie begab sich ein weiteres Mal zu Jan, nachts, während er auswärts seine Amphitamine verkaufte. Knapp entkam sie Jans Wachhund. Nichts zu machen, keine Verbindung zu Dzanna, nichts Kompromittierendes. Nachtluft, unten tobte das Leben im Viertel, oben herrschte Ruhe. Ewa ließ den Kopf hängen, sie schloss die Augen. Der nächste Blick fiel auf eine Bibel. Eine Bibel bei Jan! Sie nahm das Buch in die Hand, fand einen kleinen herausragenden Zettel. Vergiss nicht, dem Big Boss das Paket zu schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; Wallter Winkler, Zentralstrasse 9, 2501 Bienne, Suisse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hatte Ewa keine Zeit mehr zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Weg_aus_der_Provinz_/_Sortir_de_la_province</id>
		<title>Weg aus der Provinz / Sortir de la province</title>
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				<updated>2011-12-09T10:36:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe diese verdammten drei Jahre Polizeischule gemacht, in einem verfluchten Kleinstadtrevier gearbeitet, und dann: Ich musste da raus. Ich meine, wir haben doch dieses eine Leben. Wenn du in der Provinz im Revier bist, ist das, als würdest du kellnern, anderen Leuten den Arsch abwischen, die Besoffenen in die Ausnüchterungszellen bringen (sollen sie doch draußen verrecken, damn it, aber das darfst du nicht sagen, überhaupt: du musst nett sein, immer nett sein, vielleicht erinnert einer dein Gesicht, deinen Namen, und dann bist du unten durch in der Dorf, durch in der Region, ich sag's dir). Ich wollte mehr. Ich bewarb mich auf eine Weiterbildung zur Vorbereitung auf die internationale polizeiliche Zusammenarbeit. Ja, ich habe zu viel ferngesehen. Interpol, der Ausblick war betörend, ich war naiv wie ein Teenager, der das Wendy-Abonnement abbestellt und sich damit erwachsen fühlt. Gott! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortbildung: Sprechen wir nicht drüber, da war ein fetter mächtiger Mann, der meinen Körper wollte und ich wollte seine Bestbenotung: Am Ende hatten wir beide, was wir wollten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann Interpol, Warschau, ich dachte: &amp;lt;br&amp;gt;Das ist es jetzt. &amp;lt;br&amp;gt;Das,&amp;lt;br&amp;gt;Dass ich bei Interpol arbeite, gut Geld verdiene, in Warschau bin (alle Provinzbullen wollen nach Warschau, aber das sagt kaum einer, die Frau, die Kinder, man gibt sich heimatverbunden, und in den Fächern liegen doch die Briefchen: Die Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, dann die krank vorgetäuschten Tage, später&amp;amp;nbsp;die Stellenabsagen, die Weihnachtsfeier, der ganze Schrott von vorn – Und ich dachte: Ich bin raus). Ich habe wirklich geglaubt, die empfangen mich auf dem roten Teppich. Aber nada. Es war noch schlimmer als in der Provinz. Weißt du, in der Provinz nimmst du wenigstens manchmal wen fest, und neben all den kaputten Autos, verlorenen Katzen (welcher Sch*autor auch immer Geschichten schreibt, in denen die Polizei Kindern hilft, ihre verlorenen Haustiere zu finden, god damn him) – neben all dem Mist, fängst du ja von Zeit zu Zeit doch mal einen Bankräuber, einen Tankstellenplünderer oder einen Vergewaltiger. Der große Coup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interpol, da, dachte ich, landest du einen großen Coup nach dem Anderen, da fängst du die richtig Großen. Da kann man wirklich was erreichen!&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Dachte ich. Kam in unser Büro, begrüßt von Valerii, meinem Chef, der mir erklärte, wie er den Kaffee am liebsten trinke und dass er hoffe, es würde nicht allzulang dauern, bis ich den Dreh raushätte. Das störe ihn wirklich, wenn die Leute einfach nicht begriffen, wie man guten Kaffee macht. Ganz einfach, ein Espresso, nochmal ein bisschen Wasser drauf, verlängert, aber nur ein klein wenig, er zeigte die Wassermenge mit den Fingern, ganz ernst, dazu eine Dreiviertelportion Rahm, dreiviertel, nicht zweidrittel, man schmeckt den Unterschied!, und ein halbes Stück Würfelzucker. Ihre Vorgängerin ist gegangen, weil sie Rohrzucker genommen hat, statt des weißen. Merken Sie sich das.&amp;lt;br&amp;gt;Das war mein erster Tag bei Europol. Weißer Zucker, weißt du. Ich hab noch gedacht, gut, dummer Scherz, der will wissen, was er mit mir machen kann. Am nächsten Tag hab ich ihm den Kaffee gebracht, so viel bestellt, und er sagte nur: Schätzchen, wenn der in einem Monat noch so schmeckt, bist du entlassen. Ähh, darf ich Dir das Sie anbieten, du Arsch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damn it. Jetzt bin ich seit drei Jahren hier. Kaffee, Papiere sortieren, manchmal Büroklammen. Das hat er sich ausgedacht, als seine Frau ihn verlassen hat, hat mir ein Kollege erzählt. Dass er seine Sch*Aggression an seinem Fußvolk auslassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reichts. Drei Jahre und keinen Schritt weiter. Ich werde auf eigene Faust ermitteln – und&amp;amp;nbsp;[[Ewa Leszek 11.11.11|ihm beweisen, was ich kann:&amp;amp;nbsp;Ich will die großen Fische!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek|Ewa Leszek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe diese verdammten drei Jahre Polizeischule gemacht, in einem verfluchten Kleinstadtrevier gearbeitet, und dann: Ich musste da raus. Ich meine, wir haben doch dieses eine Leben. Wenn du in der Provinz im Revier bist, ist das, als würdest du kellnern, anderen Leuten den Arsch abwischen, die Besoffenen in die Ausnüchterungszellen bringen (sollen sie doch draußen verrecken, damn it, aber das darfst du nicht sagen, überhaupt: du musst nett sein, immer nett sein, vielleicht erinnert einer dein Gesicht, deinen Namen, und dann bist du unten durch in der Dorf, durch in der Region, ich sag's dir). Ich wollte mehr. Ich bewarb mich auf eine Weiterbildung zur Vorbereitung auf die internationale polizeiliche Zusammenarbeit. Ja, ich habe zu viel ferngesehen. Interpol, der Ausblick war betörend, ich war naiv wie ein Teenager, der das Wendy-Abonnement abbestellt und sich damit erwachsen fühlt. Gott! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortbildung: Sprechen wir nicht drüber, da war ein fetter mächtiger Mann, der meinen Körper wollte und ich wollte seine Bestbenotung: Am Ende hatten wir beide, was wir wollten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann Interpol, Warschau, ich dachte: &amp;lt;br&amp;gt;Das ist es jetzt. &amp;lt;br&amp;gt;Das,&amp;lt;br&amp;gt;Dass ich bei Interpol arbeite, gut Geld verdiene, in Warschau bin (alle Provinzbullen wollen nach Warschau, aber das sagt kaum einer, die Frau, die Kinder, man gibt sich heimatverbunden, und in den Fächern liegen doch die Briefchen: Die Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, dann die krank vorgetäuschten Tage, später&amp;amp;nbsp;die Stellenabsagen, die Weihnachtsfeier, der ganze Schrott von vorn – Und ich dachte: Ich bin raus). Ich habe wirklich geglaubt, die empfangen mich auf dem roten Teppich. Aber nada. Es war noch schlimmer als in der Provinz. Weißt du, in der Provinz nimmst du wenigstens manchmal wen fest, und neben all den kaputten Autos, verlorenen Katzen (welcher Sch*autor auch immer Geschichten schreibt, in denen die Polizei Kindern hilft, ihre verlorenen Haustiere zu finden, god damn him) – neben all dem Mist, fängst du ja von Zeit zu Zeit doch mal einen Bankräuber, einen Tankstellenplünderer oder einen Vergewaltiger. Der große Coup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interpol, da, dachte ich, landest du einen großen Coup nach dem Anderen, da fängst du die richtig Großen. Da kann man wirklich was erreichen!&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Dachte ich. Kam in unser Büro, begrüßt von Valerii, meinem Chef, der mir erklärte, wie er den Kaffee am liebsten trinke und dass er hoffe, es würde nicht allzulang dauern, bis ich den Dreh raushätte. Das störe ihn wirklich, wenn die Leute einfach nicht begriffen, wie man guten Kaffee macht. Ganz einfach, ein Espresso, nochmal ein bisschen Wasser drauf, verlängert, aber nur ein klein wenig, er zeigte die Wassermenge mit den Fingern, ganz ernst, dazu eine Dreiviertelportion Rahm, dreiviertel, nicht zweidrittel, man schmeckt den Unterschied!, und ein halbes Stück Würfelzucker. Ihre Vorgängerin ist gegangen, weil sie Rohrzucker genommen hat, statt des weißen. Merken Sie sich das.&amp;lt;br&amp;gt;Das war mein erster Tag bei Europol. Weißer Zucker, weißt du. Ich hab noch gedacht, gut, dummer Scherz, der will wissen, was er mit mir machen kann. Am nächsten Tag hab ich ihm den Kaffee gebracht, so viel bestellt, und er sagte nur: Schätzchen, wenn der in einem Monat noch so schmeckt, bist du entlassen. Ähh, darf ich Dir das Sie anbieten, du Arsch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damn it. Jetzt bin ich seit drei Jahren hier. Kaffee, Papiere sortieren, manchmal Büroklammen. Das hat er sich ausgedacht, als seine Frau ihn verlassen hat, hat mir ein Kollege erzählt. Dass er seine Sch*Aggression an seinem Fußvolk auslassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reichts. Drei Jahre und keinen Schritt weiter. Ich werde auf eigene Faust ermitteln – und&amp;amp;nbsp;[[Ewa Leszek 11.11.11|ihm beweisen, was ich kann:&amp;amp;nbsp;Ich will die großen Fische!]]&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2011-12-09T10:21:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe diese verdammten drei Jahre Polizeischule gemacht, in einem verfluchten Kleinstadtrevier gearbeitet, und dann: Ich musste da raus. Ich meine, wir haben doch nur dieses eine Leben. Wenn du in der Provinz im Revier bist, ist das, als würdest du kellnern, anderen Leuten den Arsch abwischen, die Besoffenen in die Ausnüchterungszellen bringen (sollen sie doch draußen verrecken, damn it, aber das darfst du nicht sagen, überhaupt: du musst nett sein, immer nett sein, vielleicht erinnert einer dein Gesicht, deinen Namen, und dann bist du unten durch in der Dorfgemeinschaft. Bist du durch in der Region, ich sag's dir). Jedenfalls wollte ich mehr. Ich bewarb mich auf eine Weiterbildung zur Vorbereitung auf die internationale polizeiliche Zusammenarbeit. Ja, ich habe zu viel ferngesehen. Interpol, der Ausblick war betörend, ich war naiv wie ein Teenager, der das Wendy-Abonnement abbestellt und sich damit erwachsen fühlt. Gott!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortbildung: Sprechen wir nicht drüber, da war ein fetter mächtiger Mann, der meinen Körper wollte und ich wollte seine Bestbenotung: Am Ende hatten wir beide, was wir wollten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann Interpol, Warschau, ich dachte: &amp;lt;br&amp;gt;Das ist es jetzt. &amp;lt;br&amp;gt;Das,&amp;lt;br&amp;gt;Dass ich bei Interpol arbeite, ein besseres Gehalt bekomme, in Warschau bin (alle Provinzbullen wollen nach Warschau, aber das sagt kaum einer, die Frau, die Kinder, man gibt sich heimatverbunden, und in den Fächern liegen doch die Briefchen: Die Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, dann die krank vorgetäuschten Tage, später&amp;amp;nbsp;die Stellenabsagen, die Weihnachtsfeier, der ganze Schrott von vorn – Und ich dachte: Ich bin raus). Ich habe wirklich geglaubt, die empfangen mich auf dem roten Teppich. Aber nichts da. Es war noch schlimmer als in der Provinz. Weißt du, in der Provinz nimmst du wenigstens manchmal wen fest, und neben all den kaputten Autos, verlorenen Katzen (welcher Sch*autor auch immer Geschichten schreibt, in denen die Polizei Kindern hilft, ihre verlorenen Haustiere zu finden, god damn him) – neben all dem Mist, fängst du ja von Zeit zu Zeit doch mal einen Bankräuber, einen Tankstellenplünderer oder einen Vergewaltiger. Der große Coup, sozusagen. Bei Interpol, da dachte ich, fangen sie die richtig großen Bösen. Da kann man wirklich was erreichen!&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Dachte ich. Kam in unser Büro, begrüßt von Valerii, meinem Chef, der mir erklärte, wie er den Kaffee am liebsten trinke und dass er hoffe, es würde nicht allzulang dauern, bis ich den Dreh raushätte. Das störe ihn wirklich, wenn die Leute einfach nicht begriffen, wie man guten Kaffee macht. Ganz einfach, ein Espresso, nochmal ein bisschen Wasser drauf, verlängert, aber nur ein klein wenig, er zeigte die Wassermenge mit den Fingern, ganz ernst, dazu eine Dreiviertelportion Rahm, Dreiviertel, nicht zwei Drittel, man schmeckt den Unterschied!, und ein halbes Stück Würfelzucker. Ihre Vorgängerin ist gegangen, weil sie Rohrzucker genommen hat, statt des weißen. Merken Sie sich das.&amp;lt;br&amp;gt;Das war mein erster Tag bei Europol. Weißer Zucker, weißt du. Ich hab noch gedacht, gut, dummer Scherz, der will wissen, was er mit mir machen kann. Am nächsten Tag hab ich ihm den Kaffee gebracht, so viel bestellt, und er sagte nur: Schätzchen, wenn der in einem Monat noch so schmeckt, bist du entlassen. Ähh, darf ich Dir das Sie anbieten, du Arsch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damn it. Jetzt bin ich seit drei Jahren hier. Kaffee, Papiere sortieren, manchmal Büroklammen. Das hat er sich ausgedacht, als seine Frau ihn verlassen hat, hat mir ein Kollege erzählt. Dass er seine Sch*Aggression an seinem Fußvolk auslassen kann. &lt;br /&gt;
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Es reichts. Drei Jahre und keinen Schritt weiter. Ich werde auf eigene Faust ermitteln – und&amp;amp;nbsp;[[Ewa Leszek 11.11.11|ihm beweisen, was ich kann:&amp;amp;nbsp;Ich will die großen Fische!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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				<updated>2011-12-09T10:11:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich habe diese verdammten drei Jahre Polizeischule gemacht, in einem verfluchten Kleinstadtrevier gearbeitet, und dann: Ich musste da raus. Ich meine, wir haben d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe diese verdammten drei Jahre Polizeischule gemacht, in einem verfluchten Kleinstadtrevier gearbeitet, und dann: Ich musste da raus. Ich meine, wir haben doch nur dieses eine Leben. Wenn du in der Provinz im Revier bist, ist das, als würdest du kellnern, anderen Leuten den Arsch abwischen, die Besoffenen in die Ausnüchterungszellen bringen (sollen sie doch draußen verrecken, damn it, aber das darfst du nicht sagen, überhaupt: du musst nett sein, immer nett sein, vielleicht erinnert einer dein Gesicht, deinen Namen, und dann bist du unten durch in der Dorfgemeinschaft. Bist du durch in der Region, ich sag's dir). Jedenfalls wollte ich mehr. Ich bewarb mich auf eine Weiterbildung zur Vorbereitung auf die internationale polizeiliche Zusammenarbeit. Ja, ich habe zu viel ferngesehen. Interpol, der Ausblick war betörend, ich war naiv wie ein Teenager, der das Wendy-Abonnement abbestellt und sich damit erwachsen fühlt. Gott! &lt;br /&gt;
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Die Fortbildung: Sprechen wir nicht drüber, da war ein fetter mächtiger Mann, der meinen Körper wollte und ich wollte seine Bestbenotung: Am Ende hatten wir beide, was wir wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Und dann Interpol, Warschau, ich dachte: &amp;lt;br&amp;gt;Das ist es jetzt. &amp;lt;br&amp;gt;Das,&amp;lt;br&amp;gt;Dass ich bei Interpol arbeite, ein besseres Gehalt bekomme, in Warschau bin (alle Provinzbullen wollen nach Warschau, aber das sagt kaum einer, die Frau, die Kinder, man gibt sich heimatverbunden, und in den Fächern liegen doch die Briefchen: Die Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, dann die krank vorgetäuschten Tage, später&amp;amp;nbsp;die Stellenabsagen, die Weihnachtsfeier, der ganze Schrott von vorn – Und ich dachte: Ich bin raus). Ich habe wirklich geglaubt, die empfangen mich auf dem roten Teppich. Aber nichts da. Es war noch schlimmer als in der Provinz. Weißt du, in der Provinz nimmst du wenigstens manchmal wen fest, und neben all den kaputten Autos, verlorenen Katzen (welcher Sch*autor auch immer Geschichten schreibt, in denen die Polizei Kindern hilft, ihre verlorenen Haustiere zu finden, god damn him) – neben all dem Mist, fängst du ja von Zeit zu Zeit doch mal einen Bankräuber, einen Tankstellenplünderer oder einen Vergewaltiger. Der große Coup, sozusagen. Bei Interpol, da dachte ich, fangen sie die richtig großen Bösen. Da kann man wirklich was erreichen!&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Dachte ich. Kam in unser Büro, begrüßt von Valerii, meinem Chef, der mir erklärte, wie er den Kaffee am liebsten trinke und dass er hoffe, es würde nicht allzulang dauern, bis ich den Dreh raushätte. Das störe ihn wirklich, wenn die Leute einfach nicht begriffen, wie man guten Kaffee macht. Ganz einfach, ein Espresso, nochmal ein bisschen Wasser drauf, verlängert, aber nur ein klein wenig, er zeigte die Wassermenge mit den Fingern, ganz ernst, dazu eine Dreiviertelportion Rahm, Dreiviertel, nicht zwei Drittel, man schmeckt den Unterschied!, und ein halbes Stück Würfelzucker. Ihre Vorgängerin ist gegangen, weil sie Rohrzucker genommen hat, statt des weißen. Merken Sie sich das.&amp;lt;br&amp;gt;Das war mein erster Tag bei Europol. Weißer Zucker, weißt du. Ich hab noch gedacht, gut, dummer Scherz, der will wissen, was er mit mir machen kann. Am nächsten Tag hab ich ihm den Kaffee gebracht, so viel bestellt, und er sagte nur: Schätzchen, wenn der in einem Monat noch so schmeckt, bist du entlassen. Ähh, darf ich Dir das Sie anbieten, du Arsch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damn it. Jetzt bin ich seit drei Jahren hier. Kaffee, Papiere sortieren, manchmal Büroklammen. Das hat er sich ausgedacht, als seine Frau ihn verlassen hat, hat mir ein Kollege erzählt. Dass er seine Sch*Aggression an seinem Fußvolk auslassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reichts. Drei Jahre und keinen Schritt weiter. Ich werde auf eigene Faust ermitteln – und&amp;amp;nbsp;[[Ewa_Leszek_11.11.11|ihm beweisen, was ich kann:&amp;amp;nbsp;Ich will die großen Fische!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Figuren_-_Personnages</id>
		<title>Figuren - Personnages</title>
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				<updated>2011-12-09T09:45:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Personnages ÜBERSICHT|'''Personnages ÜBERSICHT''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen noch folgende Texte, um unser Netz zu vervollständigen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der politische Artikel für die erste Zeitungsseite muss geschrieben werden, der auf Walter verweist (un arcticle politique qui fait le lien acev Walter). Der Politikartikel ist der große Artikel, der Schmuggel-Artikel ist klein und unten. &amp;lt;br&amp;gt;2. Der Auftrag, den Yegor von der Zeitung erhält. Einstieg ins Thema. Verbindung zu den Notizen von Yegor. Einzelne Beobachtungen vom Geschehen im Zug als Links. &amp;lt;br&amp;gt;3. Ewa und Yegor treffen sich am Warschauer Bahnhof nach der Zugfahrt; persönlich, sie sprechen nicht über den Schmuggel, nur Smalltalk. Erzählt als persönliche Notiz von Yegor. &amp;lt;br&amp;gt;4. Ewa bei Europol, unzufrieden: Eine Geschichte, die ihre Rolle klar macht &amp;amp;amp; rechtfertigt, dass sie in ihrer Freizeit ermittelt. Kann verbunden sein mit dem Text, in dem sie entschließt, zu Jan zu gehen. (Generelle Zeitfolge für Ewa: Sie fährt mit dem Zug nach Kiew am 19.10. und dabei lernt sie Dzanna kennen. Sie will die große Entdeckung machen. am 21.10. fährt sie zurück nach Warschau und trifft beim Aussteigen Yegor; am 22.10. trifft sie Jan. Am 23.10. trifft sie Valerii. 1.11. ruft Ewa Yegor an. Sie will publik machen, was sie weiss. Am 7.11. treffen sie sich. Yegor sieht Walters Namen. Ihm bleiben 13 Tage, um Walters Verstrickung aufzudecken. Der Artikel erscheint am 30.11.) &amp;lt;br&amp;gt;5. Nach den Ermittlungen spricht Ewa mit Valerii, dem Chef. Sie erzählt (fast alles), was sie weiss. Er entlässt sie. &amp;lt;br&amp;gt;6. Bei Jan: Ewa sieht die Adresse, notiert sie. Sie erhält gewisse zentrale Informationen, die sie später Valerii offenbaren kann. &amp;lt;br&amp;gt;7. Walter erhält das Belegexemplar (einen Karton Schmuggelzigaretten)&amp;lt;br&amp;gt;8. Ewa und Yegor ordnen ihre Notizen (wird zum Schluss geschrieben) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitpunkte zusätzlich zu denen im Forum: Walter erhält das Paket mit den Belegexemplaren am 1.11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeiten: Elections fédérales: 23.10.11 &amp;lt;br&amp;gt;Elections Conseil Fédéral: 14.12.11 &amp;lt;br&amp;gt;TRAIN: 21.10.11 &amp;lt;br&amp;gt;Article publication: 30.11.11 &amp;lt;br&amp;gt;Walter erhält Zigaretten: 1.11.11 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa &amp;amp;amp; Yegor siehe oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ewa gibt die Vorgeschichte (warum ihre Position sie nicht zufriedenstellt) &amp;amp;amp; die Recherche im Zug, und die Hauptgeschichte: die Szene bei Jan, später das Treffen mit Valerii &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yegor Zimmermann '''(Reporter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reporter - Yegor Zimmermann|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auftrag|Auftrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ewa Leszek '''(Polizistin / Policière) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agent Europol - Ewa Leszek|Porträt / Portrait&amp;amp;nbsp;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 18.07.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 Ewa Leszek|21-10-2011 - Ewa Leszek]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 11.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 24.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yegor und Ewa in Varsovia|Yegor und Ewa in Varsovia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa und Valerii|Ewa und Valerii]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UZ (Ukrainische Eisenbahn || Le chemin de fer Ucrainian)&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gögor Savchenko '''(Lokführer / Conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gögor Savchenko - Lokführer|21-10-2011 - Gögor]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Il a deviné?|Dima hat's durchschaut / Il a deviné?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dima Savchenko''' (Sohn des Lokführers / Fils du conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dima|Portrait]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fahrt im Zug|21-10-2011 - Dima]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volodymyr Bartosh '''(Betriebsleiter / Contrôleur ferroviaire) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebsleiter - Ukrainische Eisenbahn (UZ) - Volodymyr Bartosh|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 - Volodymyr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Spezialanweisungen|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vassili Petrov '''(Schaffner / Contrôleur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Contrôleur - Vassili Petrov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmuggler || Contrebandier&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dzanna (Schmugglerin im Zug / Contrebandière dans le train)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schmugglerin|21-10-2011 - Dzanna]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franz Badanov '''(Gang-Mitglied / Exécutant au sein du gang) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exécutant au sein du gang - Franz Badanov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schweiz || Suisse'''&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Winkler '''(Politiker / Politicien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträt / Portrait &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journal intime|Tagebuch / Journal Intime]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21 octobre 2011|21-10-2011 - Walter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[23.10.2011 - Elections fédérales]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[17.11.2011 - Interview à la TSR]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Luisa Winkler '''(Ehefrau von Walter / Épouse de Walter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luisa|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Zeitung / Journal''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bie-lingue: die zweisprachige Bieler Zeitung / Le journal bilingue de Bienne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Je_reviendrai_/_Ich_komme_wieder</id>
		<title>Je reviendrai / Ich komme wieder</title>
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				<updated>2011-12-02T10:53:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- Quoi? Quel trafic? mais t’as pété un plomb Ewa? Je n’ai rien à voir avec ça, fait Jan, paniqué&amp;lt;br&amp;gt;- Où... elle tord un peu plus le poignet de Jan, elle pointe maintenant son PP7 sur la tempe de celui-ci, as-tu… trouvé ce paquet de clope&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Mais qu’est-ce que j’en sais Ewa, j’en ai dix-milles des paquets de clopes je ne pas sais tous d’où ils viennent nom d’un chien&amp;amp;nbsp;!&amp;lt;br&amp;gt;- Je vais te le demander pour la dernière fois, cette fois elle place son PP7 juste sous les testicules de Jan.&amp;lt;br&amp;gt;- Ok&amp;amp;nbsp;! ok&amp;amp;nbsp;! ok&amp;amp;nbsp;! je vais te le dire Ewa, je vais te le dire, mais s’il te plaît, pas mes boules chéries, pas elles, non&amp;amp;nbsp;!&amp;lt;br&amp;gt;- Et bien j’attends, chochotte.&amp;lt;br&amp;gt;- C’est une fille que j’ai rencontré il y a quelques semaines, elle s’appelle Dzanna, mais je te jure ce n’était pas une pute, j’en ai fini avec les putes qui dealent, je te l’assure…&amp;lt;br&amp;gt;- Où est-ce que je peux la trouver cette Dzanna&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Je ne sais pas, on était bourré tous les deux, je lui ai proposé de venir ici pour prendre un peu de meth, mais elle voulait pas, c’était pas son genre, elle disait qu’elle ne pouvait pas faire ça à son fils… Elle ne parlait que de ça, de son fils… Son nom c’est Arsen, je crois… &amp;lt;br&amp;gt;- Il m’en faut plus Jan, tu le sais, c’est pas suffisant…&amp;lt;br&amp;gt;- Non je t’assure, on n’a fait que baiser, elle devait repartir en Ukraine le lendemain…&amp;lt;br&amp;gt;- En Ukraine&amp;amp;nbsp;? t’en es sûr&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Oui, elle créchait chez une amie à elle, un ou deux jours dans le quartier de la gare centrale, j’en sais pas plus, on n’a pas beaucoup parlé, conclut-il avec un sourire sournois. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa le pousse violemment, Jan fini par terre les jambes en l’air. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bon sang Jan, penses à mettre un caleçon la prochaine fois. Je reviendrai te voir bientôt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was? Welcher Schmuggel? Ist dir die Sicherung durchgebrannt, Ewa? Ich habe damit nichts zu tun, sagte Jan panisch.&amp;lt;br&amp;gt;- Wo … Sie schwang ihre PP7, setzte sie auf Jans Schläfe … hast du dieses Paket Kippen her?&amp;lt;br&amp;gt;- Was weiß ich, Ewa. Ich habe zehntausende Kippenpakete, von denen ich nicht weiß, woher sie kommen.&amp;lt;br&amp;gt;- Ich werde dich ein letztes Mal fragen: … und sie richtete die PP7 auf Jans Hoden&amp;lt;br&amp;gt;- Ko, ok okay. Ich werde es dir sagen, Ewa, ich sags dir, aber bitte nicht meine heiligen Eier, bitte nicht!&amp;lt;br&amp;gt;- Ja Schwuchtel, ich höre.&amp;lt;br&amp;gt;- Da gibt es eine Frau, sie heißt Dzanna, aber sie ist keine Hure, keine dealende Hure, damit bin ich durch.&amp;lt;br&amp;gt;- Wo ist sie?&amp;lt;br&amp;gt;- Ich weiß es nicht. wir haben uns ein, zweimal getroffen. Ich hab ihr vorgeschlagen, dass wir zu mir gehen, ein bisschen Stoff, du weißt schon. Sie wollte nicht, so sei sie nicht, hat sie gesagt, und außerdem der Junge. Gott, sie redet von nichts anderem. Arsen, heißt er. Wie Arsen, verstehste. Die hat ne Vorliebe für giftige Stoffe, sag ich dir.&amp;lt;br&amp;gt;- Hör auf zu labern, Jan!&amp;lt;br&amp;gt;- Sie fährt morgen zurück in die Ukraine.&amp;lt;br&amp;gt;- In die Ukraine? Bist du sicher?&amp;lt;br&amp;gt;- Ja, sie pennt bei einer Freundin, irgendwo in der Nähe des Hauptbahnhofs, ein paar Tage, dann fährt sie zurück. Mehr weiß ich nicht, wir haben nicht viel miteinander geredet. Sie bringt mir Pakete. Ich gebe ihr Geld. Mehr weiß ich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa stieß ihn. Jan fiel: den Rücken auf dem Boden, die Beine schossen hoch in die Luft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um Himmels willen, Jan, zieh dir beim nächsten Mal ne Hose an. Bis bald, der Gauner.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Je_reviendrai_/_Ich_komme_wieder</id>
		<title>Je reviendrai / Ich komme wieder</title>
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				<updated>2011-12-02T10:47:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;- Quoi? Quel trafic? mais t’as pété un plomb Ewa? Je n’ai rien à voir avec ça, fait Jan, paniqué&amp;lt;br&amp;gt;- Où... elle tord un peu plus le poignet de Jan, elle pointe maintenant son PP7 sur la tempe de celui-ci, as-tu… trouvé ce paquet de clope&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Mais qu’est-ce que j’en sais Ewa, j’en ai dix-milles des paquets de clopes je ne pas sais tous d’où ils viennent nom d’un chien&amp;amp;nbsp;!&amp;lt;br&amp;gt;- Je vais te le demander pour la dernière fois, cette fois elle place son PP7 juste sous les testicules de Jan.&amp;lt;br&amp;gt;- Ok&amp;amp;nbsp;! ok&amp;amp;nbsp;! ok&amp;amp;nbsp;! je vais te le dire Ewa, je vais te le dire, mais s’il te plaît, pas mes boules chéries, pas elles, non&amp;amp;nbsp;!&amp;lt;br&amp;gt;- Et bien j’attends, chochotte.&amp;lt;br&amp;gt;- C’est une fille que j’ai rencontré il y a quelques semaines, elle s’appelle Dzanna, mais je te jure ce n’était pas une pute, j’en ai fini avec les putes qui dealent, je te l’assure…&amp;lt;br&amp;gt;- Où est-ce que je peux la trouver cette Dzanna&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Je ne sais pas, on était bourré tous les deux, je lui ai proposé de venir ici pour prendre un peu de meth, mais elle voulait pas, c’était pas son genre, elle disait qu’elle ne pouvait pas faire ça à son fils… Elle ne parlait que de ça, de son fils… Son nom c’est Arsen, je crois… &amp;lt;br&amp;gt;- Il m’en faut plus Jan, tu le sais, c’est pas suffisant…&amp;lt;br&amp;gt;- Non je t’assure, on n’a fait que baiser, elle devait repartir en Ukraine le lendemain…&amp;lt;br&amp;gt;- En Ukraine&amp;amp;nbsp;? t’en es sûr&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Oui, elle créchait chez une amie à elle, un ou deux jours dans le quartier de la gare centrale, j’en sais pas plus, on n’a pas beaucoup parlé, conclut-il avec un sourire sournois. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa le pousse violemment, Jan fini par terre les jambes en l’air. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bon sang Jan, penses à mettre un caleçon la prochaine fois. Je reviendrai te voir bientôt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was? Welcher Schmuggel? Ist dir die Sicherung durchgebrannt, Ewa? Ich habe damit nichts zu tun, sagte Jan panisch.&amp;lt;br&amp;gt;- Wo … Sie schwang ihre PP7, setzte sie auf Jans Schläfe … hast du dieses Paket Kippen her?&amp;lt;br&amp;gt;- Was weiß ich, Ewa. Ich habe zehntausende Kippenpakete, von denen ich nicht weiß, woher sie kommen.&amp;lt;br&amp;gt;- Ich werde dich ein letztes Mal fragen: … und sie richtete die PP7 auf Jans Hoden&amp;lt;br&amp;gt;- Ko, ok okay. Ich werde es dir sagen, Ewa, ich sags dir, aber bitte nicht meine heiligen Eier, bitte nicht!&amp;lt;br&amp;gt;- Ja Schwuchtel, ich höre.&amp;lt;br&amp;gt;- Da gibt es eine Frau, sie heißt Dzanna, aber sie ist keine Hure, keine dealende Hure, damit bin ich durch.&amp;lt;br&amp;gt;- Wo ist sie?&amp;lt;br&amp;gt;- Ich weiß es nicht. wir haben uns ein, zweimal getroffen. Ich hab ihr vorgeschlagen, dass wir zu mir gehen, ein bisschen Stoff, du weißt schon. Sie wollte nicht, so sei sie nicht, hat sie gesagt, und außerdem der Junge. Gott, sie redet von nichts anderem. Arsen, heißt er. Wie Arsen, verstehste. Die hat ne Vorliebe für giftige Stoffe, sag ich dir.&amp;lt;br&amp;gt;- Das reicht mir nicht, Jan!&amp;lt;br&amp;gt;- Sie fährt morgen zurück in die Ukraine.&amp;lt;br&amp;gt;- In die Ukraine? Bist du sicher?&amp;lt;br&amp;gt;- Ja, sie pennt bei einer Freundin, irgendwo in der Nähe des Hauptbahnhofs, ein paar Tage, dann fährt sie zurück. Mehr weiß ich nicht, wir haben nicht viel miteinander geredet. Sie bringt mir Pakete. Ich gebe ihr Geld. Mehr weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa stieß ihn. Jan fiel: den Rücken auf dem Boden, die Beine schossen hoch in die Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um Himmels willen, Jan, zieh dir beim nächsten Mal ne Hose an. Bis bald, der Gauner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Rencontre_/_Treffen</id>
		<title>Rencontre / Treffen</title>
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				<updated>2011-12-02T10:30:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Yegor sitzt schon seit Pilawa fertig angezogen auf der Pritsche, das Notizbuch liegt offen aufgeschlagen auf der kleinen Ablage neben dem Bett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Schaffner vorbeikommt,&amp;amp;nbsp; kauft Yegor einen Becher heissen Tee, trinkt in kleinen Schlucken, schreibt weiter, ohne noch einmal aufzublicken, bis die schepprige Durchsage ertönt: Warszawa Centralna, bitte alle aussteigen. Es ist kurz vor neun. Yegor knüllt den Pappbecher zusammen, stopft ihn zwischen Sitz und Abteiltür und verlässt sein Abteil. Das Innere des Zugs ist jetzt voller Bewegung wie in der Nacht, der Zug erwacht, doch nun auf eine trägere Weise, es ist ein behäbiges Erwachen, aber eines, das sich seiner Sache sicher ist. In den Gesichtern auf den engen Gängen ist die Erleichterung, dass die Fahrt nun zu Ende ist, die Fahrgäste freuen sich auf frische Luft, sie können das Getümmel des Bahnhofs kaum noch erwarten. Ganz kurz nur sieht Yegor den kleinen Jungen vom Schaffner hinter einigen massigen Männern verschwinden, er hätte ihn gern verabschiedet, aber da ist er schon weg;&amp;amp;nbsp;Yegor reiht sich bei den Wartenden ein, setzt sein leeres, unbeteiligtes Gesicht auf und bemüht sich, jedes Wort zu behalten, das er noch aufschnappen kann. Doch die Morgengespräche sind nichtssagend und schleppend; nicht wie jene in der Nacht. Der Zug bremst, kommt zum Stillstand;&amp;amp;nbsp;Kindergeschrei, Yegor hilft einer alten Frau beim Aussteigen, dann steht er in der Kälte, atmet den Bahnhof, der riecht wie alle grossen Bahnhöfe; willkommen, Warszawa Centralna. Der Strom der Aussteigenden führt die einzelnen direkt zu den Ausgängen führen, auch die Unwissenden gehen blind, ohne sich nach&amp;amp;nbsp; Beschilderungen umzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor braucht Kaffee, nichts dringender als Kaffee und später vielleicht eine Zahnbürste. Der Passagierenstrom schwappt zum grossen Kiosk am Perronkopf, dort teilt er sich auf und führt nun in alle Richtungen weiter. Yegor stellt sich an, kramt sein Geld hervor.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt neben ihm lehnt eine Frau an einen der Stehtische gelehnt, sie raucht mit geschlossenen Augen. Yegor ist an der Reihe.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kawa, prosze? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann am Kiosk nickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau öffnet die Augen, dreht sich zu ihm hin. Yegor erwidert den Blick, er weiss, dass er verknittert aussieht, aber die Frau fragt gut gelaunt und nur leicht spöttisch: Ein Tourist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor nickt müde. Er hat keine Lust auf Gespräche, er hat nicht ausgeschlafen und sein T-Shirt riecht nicht frisch, und hier ist eine Frau und spricht mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa spricht eigentlich nie jemanden an, sie ist es, die angesprochen wird. Aber wenn sie nicht in diesem seligen Moment mit jemandem spricht, irgendwem, irgendwas, wird sie platzen; Valerii wird sie frühstens am Dienstag sehen; bis dahin gibt es nur Ewa und das Wissen, ihr Wissen, ihre Bombe, deren Sprengkraft keiner dieser Trottel erahnen könnte, niemand, und dieser Ausländer schon gar nicht, er sieht wahrscheinlich nur ihr Haar und ihren spöttischen Blick, den sie so gut beherrscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kein Tourist. Ich arbeite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du siehst zu müde aus zum Arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich komme mit dem Zug von Kiew; ein Schlafzug, aber ich war die ganze Nacht wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wirklich? Dann waren wir im selben Zug! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa hat automatisch auf russisch gewechselt, als sie Yegors unbeholfenes Polnisch gehört hat; seine wirkliche Herkunft kann sie aber trotz ihrem berufsgeschulten Auge nicht sicher einordnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was für ein Zufall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor wird langsam wach, er rührt im Kaffee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hat Ihnen die Reise gefallen?&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa lächelt, stellt stattdessen ihre eigene Frage:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Woher kommen Sie denn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich war zu Besuch bei meiner Mutter. War schön. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor streckt dem Kioskverkäufer das Geld entgegen ohne hinzuschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nehmen Sie auch einen Kaffee zu Ihrer Zigarette? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa nickt, sie denkt an Valerii, und daran, was sie ihm alles wird erzählen können; während sie dem Fremden zusieht, wie er noch einen Kaffee bestellt und bei der Gebäckauslage mit den jämmerlich plastikverschweissten Broten verweilt, denkt sie an ihren Chef. Sie möchte am liebsten auf der Stelle mit jemandem sprechen, doch selbstverständlich nicht mit einem Fremden, wie diesem, wenn er wüsste -&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wie heissen Sie eigentlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor streckt ihr den Becher entgegen, aus einer Serviette wickelt hat er Süssgebäck, und bietet ihr mit einer Handbewegung davon an. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Yegor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Yegors dunklem Mantel verteilen sich klebrige Krümel, er wischt sie sogleich weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich bin Ewa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ewa, reisen Sie allein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich wohne hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben Sie Kinder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich arbeite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schweigen. Yegor scharrt mit den Füssen, nimmt den letzten Schluck Kaffee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa zündet sich eine neue Zigarette an.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Yegor, Sie kommen aber nicht aus der Ukraine, oder? Wo leben Sie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage kommt immer früher oder später, und immer ist sie Yegor unangenehm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aus der Schweiz - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich wusste es! Ich habe Sie aus allen anderen heraus erkannt, die Schweizer sind in der Menge besonders leicht zu entlarven. Aber... warum nehmen Sie den Zug? Sie hätten es sich leisten können, zu fliegen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor lacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich bin Journalist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ach. Und Journalisten werden so schlecht bezahlt, dass sie nicht das Flugzeug nehmen können? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich schreibe über das Zugfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa runzelt die Stirn,Yegor zögert einen kurzen Augenblick. Er sollte nicht zu viel verraten Das ist nicht seine Mat, der er das Wichtigste erzählt, damit sie ihm im Gegenzug alles verrät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine Reisereportage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aha. Und jetzt? Geht die Reise weiter? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich bleibe einige Tage hier, dann muss ich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor blickt auf die Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich muss gehen! Es war sehr nett, Sie kennenzulernen, alles Gute! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wenn ich irgendwie helfen kann... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ja? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vielleicht wollen Sie zur Sicherheit meine Nummer? Ich meine nur. Warschau ist eine grosse Stadt, wenn man sie nicht kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sehr freundlich! Ich rufe Sie kurz an, dann haben Sie auch meine Nummer … ja, das war sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor denkt nicht daran, diese Ewa noch einmal anzurufen, auf Schönheiten lässt er sich nicht ein, soviel hat er inzwischen gelernt. Er bedankt sich&amp;amp;nbsp; höflich, mischt sich in neue Ströme, Ewa schaut ihm hinterher, er ist fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek|Ewa Leszek]] [[Category:Yegor|Yegor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Du_bist_unser_Mann!_/_Tu_est_notre_homme!</id>
		<title>Diskussion:Du bist unser Mann! / Tu est notre homme!</title>
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				<updated>2011-12-02T10:19:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;amp;nbsp;So schön! Die Figur anfangs ziemlich arrogant, was dann kippt durch die SMS an die Mutter, auch fein die Verknüpfung! *ein Schulterklopfer.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;amp;nbsp;So schön! Die Figur anfangs ziemlich arrogant, was dann kippt durch die SMS an die Mutter, auch fein die Verknüpfung! *ein Schulterklopfer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mauvais_Caf%C3%A9_/_Schlechter_Kaffee</id>
		<title>Mauvais Café / Schlechter Kaffee</title>
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				<updated>2011-12-02T10:09:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schreibtisch ist groß, dunkle Buche. An der Wand hängen Klassenfotos von seinen Kindern. Ein Mädchen, zwei Jungen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Montagsbesprechung heute ist etwas Besonderes: Heute hat Ewa etwas zu sagen. Wenigstens einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Coup, nie wieder Heftklammern nach Farben sortieren Blumen gießen Tage am Kopierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Fräulein Ewa. &amp;lt;br&amp;gt; - Guten Morgen, Herr S. &amp;lt;br&amp;gt;- Geht es Ihnen gut, Fräulein Ewa? Was steht diese Woche an? &amp;lt;br&amp;gt;- Die Abteilung Internationales hat Fragen zum Budget für November und Dezember. Ich habe Ihnen eine Auflistung gemacht. Wir sollten bis Freitag geantwortet haben. &amp;lt;br&amp;gt;- Bis Freitag? Soso. Fraulein Ewa, könnten Sie mir vielleicht eine Tasse Kaffee bringen? Mein Herz schlägt so langsam heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geht. Lässt ihre Papiere auf dem Tisch liegen. Zig… Valerii beugt sich vor, schiebt die oberen Papiere zur Seite. Darunter handschriftliche Notizen. Säuberlich, gut lesbar: Alles Material zum Zigarettenschmuggel an der Schengengrenze. Namen. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;Namen&amp;lt;/span&amp;gt;! Seine Augen überfliegen die Liste. Nichts Nennenswertes. Dzanna, Arsen. Kleinvieh. Gögor Savchenko, der – wer war das noch gleich?, ach ja: der Lockführer. Gott, wer kennt seine Rinder beim Namen. Als hätten die kleinen Schräubchen im großen Getriebe irgendeine Relevanz. Die Ersatzteile stehen Tag für Tag an den Bahnsteigen und bettelten darum, endlich verwendet zu werden. Eva kommt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaffee ist schwarz und süß, wie Valerii ihn liebt. Schade, dass er in Zukunft darauf verzichten müsse. Neue Sekretärinnen servieren wochenlang braune Scheiße, ehe der Kaffee schmeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben sie sonst noch etwas zu berichten? &amp;lt;br&amp;gt;- Herr S., ich muss mit Ihnen reden! &amp;lt;br&amp;gt;- Aber was regen Sie sich denn so auf, wir reden doch schon. &amp;lt;br&amp;gt;Er bemerkt ihre Anspannung. Als ginge sie das Ganze mehr an als ihn. &amp;lt;br&amp;gt;- Herr S, ich habe eine Entdeckung gemacht! Sie erinnern sich, ich hatte letzte Woche Urlaub. Ich bin mit dem Zug nach Kiew gefahren und zurück. Herr S, was da abläuft, kann doch nicht wahr sein! In aller Seelenruhe verstecken die Menschen Zigarettenstangen in allen Ecken und Enden der Züge. Die Grenzkontrollen sind ein Witz. Da müssen wir etwas tun! Ich habe deshalb, verzeihen Sie, ich habe mir angemaßt, eine kleine Liste zusammenzustellen mit Kontaktpersonen, über die man tiefer in das Feld vordringen könnte. Vielleicht könnte ich …&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valerii räuspert sich. &amp;lt;br&amp;gt;- Gute Arbeit, Fräulein Ewa! Wirklich! Das hätte ich gar nicht von Ihnen gedacht!&amp;lt;br&amp;gt;Hat er den letzten Satz gesagt oder gedacht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich werde die Materialien – darf ich … &amp;lt;br&amp;gt;Er langt nach den Papieren. &amp;lt;br&amp;gt;- … sofort den Kollegen überstellen! Wirklich, gute Arbeit! &amp;lt;br&amp;gt;Valerii reibt sich mit der linken Hand den Hals. Faltig ist er geworden. &amp;lt;br&amp;gt;- Fräulein Ewa? &amp;lt;br&amp;gt;- Ja? &amp;lt;br&amp;gt;- Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen. Gerade jetzt, wo sie so gute Arbeit geleistet haben. Wir müssen sparen. Man hat mir aufgetragen, die Kosten meiner Abteilung bis Jahresende zu halbieren. Das ist schierer Wahnsinn. Und ich kann die Leute draußen von ihren Fällen nicht abziehen, ohne den Erfolg unserer Unternehmungen zu gefährden. Sie, Sie werden verstehen, Fräulein Ewa, dass meine Wahl auf Sie gefallen ist. Sie sind jung, bestens ausgebildet – und wie sie gerade gezeigt haben, können Sie auch wunderbar recherchieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie mühelos eine neue Stelle finden werden. Es tut mir leid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ewa_Leszek|Ewa Leszek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Mauvais Café / Schlechter Kaffee</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schreibtisch ist groß, dunkle Buche. An der Wand hängen Klassenfotos von seinen Kindern. Ein Mädchen, zwei Jungen.&amp;lt;br&amp;gt;Die Montagsbesprechung heute ist etwas Besonderes: Heute hat Ewa etwas zu sagen. Wenigstens einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Coup, nie wieder Heftklammern nach Farben sortieren Blumen gießen Tage am Kopierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Fräulein Ewa. &amp;lt;br&amp;gt; - Guten Morgen, Herr S. &amp;lt;br&amp;gt;- Geht es Ihnen gut, Fräulein Ewa? Was steht diese Woche an? &amp;lt;br&amp;gt;- Die Abteilung Internationales hat Fragen zum Budget für November und Dezember. Ich habe Ihnen eine Auflistung gemacht. Wir sollten bis Freitag geantwortet haben. &amp;lt;br&amp;gt;- Bis Freitag? Soso. Fraulein Ewa, könnten Sie mir vielleicht eine Tasse Kaffee bringen? Mein Herz schlägt so langsam heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geht. Lässt ihre Papiere auf dem Tisch liegen. Zig… Valerii beugt sich vor, schiebt die oberen Papiere zur Seite. Darunter handschriftliche Notizen. Säuberlich, gut lesbar: Alles Material zum Zigarettenschmuggel an der Schengengrenze. Namen. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;Namen&amp;lt;/span&amp;gt;! Seine Augen überfliegen die Liste. Nichts Nennenswertes. Dzanna, Arsen. Kleinvieh. Gögor Savchenko, der – wer war das noch gleich?, ach ja: der Lockführer. Gott, wer kennt seine Rinder beim Namen. Als hätten die kleinen Schräubchen im großen Getriebe irgendeine Relevanz. Die Ersatzteile stehen Tag für Tag an den Bahnsteigen und bettelten darum, endlich verwendet zu werden. Eva kommt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaffee ist schwarz und süß, wie Valerii ihn liebt. Schade, dass er in Zukunft darauf verzichten müsse. Neue Sekretärinnen servieren wochenlang braune Scheiße, ehe der Kaffee schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben sie sonst noch etwas zu berichten? &amp;lt;br&amp;gt;- Herr S., ich muss mit Ihnen reden! &amp;lt;br&amp;gt;- Aber was regen Sie sich denn so auf, wir reden doch schon. &amp;lt;br&amp;gt;Er bemerkt ihre Anspannung. Als ginge sie das Ganze mehr an als ihn. &amp;lt;br&amp;gt;- Herr S, ich habe eine Entdeckung gemacht! Sie erinnern sich, ich hatte letzte Woche Urlaub. Ich bin mit dem Zug nach Kiew gefahren und zurück. Herr S, was da abläuft, kann doch nicht wahr sein! In aller Seelenruhe verstecken die Menschen Zigarettenstangen in allen Ecken und Enden der Züge. Die Grenzkontrollen sind ein Witz. Da müssen wir etwas tun! Ich habe deshalb, verzeihen Sie, ich habe mir angemaßt, eine kleine Liste zusammenzustellen mit Kontaktpersonen, über die man tiefer in das Feld vordringen könnte. Vielleicht könnte ich …&amp;amp;nbsp;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valerii räuspert sich. &amp;lt;br&amp;gt;- Gute Arbeit, Fräulein Ewa! Wirklich! Das hätte ich gar nicht von Ihnen gedacht!&amp;lt;br&amp;gt;Hat er den letzten Satz gesagt oder gedacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich werde die Materialien – darf ich … &amp;lt;br&amp;gt;Er langt nach den Papieren. &amp;lt;br&amp;gt;- … sofort den Kollegen überstellen! Wirklich, gute Arbeit! &amp;lt;br&amp;gt;Valerii reibt sich mit der linken Hand den Hals. Faltig ist er geworden. &amp;lt;br&amp;gt;- Fräulein Ewa? &amp;lt;br&amp;gt;- Ja? &amp;lt;br&amp;gt;- Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen. Gerade jetzt, wo sie so gute Arbeit geleistet haben. Wir müssen sparen. Man hat mir aufgetragen, die Kosten meiner Abteilung bis Jahresende zu halbieren. Das ist schierer Wahnsinn. Und ich kann die Leute draußen von ihren Fällen nicht abziehen, ohne den Erfolg unserer Unternehmungen zu gefährden. Sie, Sie werden verstehen, Fräulein Ewa, dass meine Wahl auf Sie gefallen ist. Sie sind jung, bestens ausgebildet – und wie sie gerade gezeigt haben, können Sie auch wunderbar recherchieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie mühelos eine neue Stelle finden werden. Es tut mir leid.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Figuren_-_Personnages</id>
		<title>Figuren - Personnages</title>
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				<updated>2011-12-02T09:26:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Personnages ÜBERSICHT|'''Personnages ÜBERSICHT''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen noch folgende Texte, um unser Netz zu vervollständigen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der politische Artikel für die erste Zeitungsseite muss geschrieben werden, der auf Walter verweist (un arcticle politique qui fait le lien acev Walter). Der Politikartikel ist der große Artikel, der Schmuggel-Artikel ist klein und unten. &amp;lt;br&amp;gt;2. Der Auftrag, den Yegor von der Zeitung erhält. Einstieg ins Thema. Verbindung zu den Notizen von Yegor. Einzelne Beobachtungen vom Geschehen im Zug als Links. &amp;lt;br&amp;gt;3. Ewa und Yegor treffen sich am Warschauer Bahnhof nach der Zugfahrt; persönlich, sie sprechen nicht über den Schmuggel, nur Smalltalk. Erzählt als persönliche Notiz von Yegor. &amp;lt;br&amp;gt;4. Ewa bei Europol, unzufrieden: Eine Geschichte, die ihre Rolle klar macht &amp;amp;amp; rechtfertigt, dass sie in ihrer Freizeit ermittelt. Kann verbunden sein mit dem Text, in dem sie entschließt, zu Jan zu gehen. (Generelle Zeitfolge für Ewa: Sie fährt mit dem Zug nach Kiew am 19.10. und dabei lernt sie Dzanna kennen. Sie will die große Entdeckung machen. am 21.10. fährt sie zurück nach Warschau und trifft beim Aussteigen Yegor; am 22.10. trifft sie Jan. Am 23.10. trifft sie Valerii. 1.11. ruft Ewa Yegor an. Sie will publik machen, was sie weiss. Am 7.11. treffen sie sich. Yegor sieht Walters Namen. Ihm bleiben 13 Tage, um Walters Verstrickung aufzudecken. Der Artikel erscheint am 30.11.) &amp;lt;br&amp;gt;5. Nach den Ermittlungen spricht Ewa mit Valerii, dem Chef. Sie erzählt (fast alles), was sie weiss. Er entlässt sie. &amp;lt;br&amp;gt;6. Bei Jan: Ewa sieht die Adresse, notiert sie. Sie erhält gewisse zentrale Informationen, die sie später Valerii offenbaren kann. &amp;lt;br&amp;gt;7. Walter erhält das Belegexemplar (einen Karton Schmuggelzigaretten)&amp;lt;br&amp;gt;8. Ewa und Yegor ordnen ihre Notizen (wird zum Schluss geschrieben) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitpunkte zusätzlich zu denen im Forum: Walter erhält das Paket mit den Belegexemplaren am 1.11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeiten: Elections fédérales: 23.10.11 &amp;lt;br&amp;gt;Elections Conseil Fédéral: 14.12.11 &amp;lt;br&amp;gt;TRAIN: 21.10.11 &amp;lt;br&amp;gt;Article publication: 30.11.11 &amp;lt;br&amp;gt;Walter erhält Zigaretten: 1.11.11 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa &amp;amp;amp; Yegor siehe oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ewa gibt die Vorgeschichte (warum ihre Position sie nicht zufriedenstellt) &amp;amp;amp; die Recherche im Zug, und die Hauptgeschichte: die Szene bei Jan, später das Treffen mit Valerii &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yegor Zimmermann '''(Reporter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reporter - Yegor Zimmermann|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auftrag|Auftrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ewa Leszek '''(Polizistin / Policière) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agent Europol - Ewa Leszek|Porträt / Portrait&amp;amp;nbsp;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 Ewa Leszek|21-10-2011 - Ewa Leszek]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 11.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 24.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yegor und Ewa in Varsovia|Yegor und Ewa in Varsovia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa und Valerii|Ewa und Valerii]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UZ (Ukrainische Eisenbahn || Le chemin de fer Ucrainian)&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gögor Savchenko '''(Lokführer / Conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gögor Savchenko - Lokführer|21-10-2011 - Gögor]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Il a deviné?|Dima hat's durchschaut / Il a deviné?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dima Savchenko''' (Sohn des Lokführers / Fils du conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dima|Portrait]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fahrt im Zug|21-10-2011 - Dima]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volodymyr Bartosh '''(Betriebsleiter / Contrôleur ferroviaire) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebsleiter - Ukrainische Eisenbahn (UZ) - Volodymyr Bartosh|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 - Volodymyr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Spezialanweisungen|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vassili Petrov '''(Schaffner / Contrôleur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Contrôleur - Vassili Petrov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmuggler || Contrebandier&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dzanna (Schmugglerin im Zug / Contrebandière dans le train)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schmugglerin|21-10-2011 - Dzanna]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franz Badanov '''(Gang-Mitglied / Exécutant au sein du gang) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exécutant au sein du gang - Franz Badanov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schweiz || Suisse'''&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Winkler '''(Politiker / Politicien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträt / Portrait &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journal intime|Tagebuch / Journal Intime]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21 octobre 2011|21-10-2011 - Walter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[23.10.2011 - Elections fédérales]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[17.11.2011 - Interview à la TSR]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Luisa Winkler '''(Ehefrau von Walter / Épouse de Walter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luisa|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Zeitung / Journal''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zweisprachige Bielerzeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mauvais_Caf%C3%A9_/_Schlechter_Kaffee</id>
		<title>Mauvais Café / Schlechter Kaffee</title>
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				<updated>2011-12-02T09:24:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: hat „Ewa und Vasilii“ nach „Ewa und Valerii“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schreibtisch ist groß, dunkle Buche. An der Wand hängen Klassenfotos von seinen Kindern. Ein Mädchen, zwei Jungen.&lt;br /&gt;
Heute hat Ewa etwas zu sagen. Wenigstens einmal.&lt;br /&gt;
Der große Coup, nie wieder Heftklammern nach Farben sortieren Blumen gießen Kopierertage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Fräulein Ewa. &lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Herr S.&lt;br /&gt;
- Geht es Ihnen gut, Fräulein Ewa? Was steht diese Woche an?&lt;br /&gt;
- Einige Korrespondenzen mit der Abteilung Internationales. Fragen zum Budget für Juli und August. Ich habe Ihnen eine Auflistung gemacht. Wir sollten bis Freitag geantwortet haben.&lt;br /&gt;
- Bis Freitag? Soso. Fraulein Ewa, könnten Sie mir vielleicht eine Tasse Kaffee bringen? Mein Herz schlägt so langsam heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geht. Lässt ihre Papiere auf dem Tisch liegen. Zig… Valerii beugt sich vor, schiebt die oberen Papiere zur Seite. Darunter handschriftliche Notizen. Säuberlich, gut lesbar: Alles Material zum Zigarettenschmuggel an der Schengengrenze. &lt;br /&gt;
Namen. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;Namen&amp;lt;/span&amp;gt;! Seine Augen überfliegen die Liste. Nichts Nennenswertes. Dzanna, Arsen. Kleinvieh. Gögor Savchenko, der – wer war das noch gleich?, da!: der Lockführer. Gott, wer kennt seine Rinder beim Namen. Als hätten die Rindviecher, die kleinen Schräubchen im großen Getriebe irgendeine Relevanz. Die Ersatzteile stehen Tag für Tag an den Bahnsteigen und bettelten darum, endlich verwendet zu werden.&lt;br /&gt;
Eva kommt zurück. Der Kaffee ist schwarz und süß, wie Valerii ihn liebt. Schade, dass er in Zukunft darauf verzichten muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben sie sonst noch etwas zu berichten?&lt;br /&gt;
- Herr S., ich muss mit Ihnen reden!&lt;br /&gt;
- Aber was regen Sie sich denn so auf, das tun wir doch schon. &lt;br /&gt;
Er merkt, wie angespannt sie ist. Als ginge sie das Ganze mehr an als ihn.&lt;br /&gt;
- Herr S, ich habe eine Entdeckung gemacht. Sie erinnern sich, ich hatte letzte Woche Urlaub. Ich bin mit dem Zug nach Kiew gefahren und zurück! Herr S, was da abläuft, kann doch nicht wahr sein! In aller Seelenruhe verstecken die Menschen Zigarettenstangen in allen Ecken und Enden der Züge. Die Grenzkontrollen sind ein Witz. Da müssen wir etwas tun! Ich habe, verzeihen Sie, ich habe mir angemaßt, eine kleine Liste zusammenzustellen mit Kontaktpersonen, über die man tiefer in das Feld vordringen könnte. Vielleicht könnte ich … ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valerii räuspert sich. &lt;br /&gt;
- Gute Arbeit, Fräulein Ewa! Wirklich! Das hätte ich gar nicht von Ihnen gedacht! Ich werde die Materialien – darf ich …&lt;br /&gt;
Er langt nach dem dünnen Papierstapel.&lt;br /&gt;
- … sofort den Kollegen überstellen! Wirklich, gute Arbeit!&lt;br /&gt;
Valerii reibt sich mit der linken Hand den Hals. Faltig ist er geworden.&lt;br /&gt;
- Fräulein Ewa?&lt;br /&gt;
- Ja?&lt;br /&gt;
- Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen. Gerade jetzt, wo sie so gute Arbeit geleistet haben. Wir müssen sparen. Man hat mir aufgetragen, die Kosten meiner Abteilung bis Jahresende zu halbieren. Das ist schierer Wahnsinn. Und ich kann die Leute draußen von ihren Fällen nicht abziehen, ohne den Erfolg unserer Unternehmungen zu gefährden. Sie, Sie werden verstehen, Fräulein Ewa, dass meine Wahl auf Sie gefallen ist. Sie sind jung, sie sind bestens ausgebildet – und wie sie gerade gezeigt haben, können Sie auch wunderbar recherchieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie mühelos eine neue Stelle finden werden. Es tut mir leid.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Ewa_und_Vasilii</id>
		<title>Ewa und Vasilii</title>
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				<updated>2011-12-02T09:24:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: hat „Ewa und Vasilii“ nach „Ewa und Valerii“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Ewa und Valerii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mauvais_Caf%C3%A9_/_Schlechter_Kaffee</id>
		<title>Mauvais Café / Schlechter Kaffee</title>
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				<updated>2011-12-02T09:15:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schreibtisch ist groß, dunkle Buche. An der Wand hängen Klassenfotos von seinen Kindern. Ein Mädchen, zwei Jungen.&lt;br /&gt;
Heute hat Ewa etwas zu sagen. Wenigstens einmal.&lt;br /&gt;
Der große Coup, nie wieder Heftklammern nach Farben sortieren Blumen gießen Kopierertage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Fräulein Ewa. &lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Herr S.&lt;br /&gt;
- Geht es Ihnen gut, Fräulein Ewa? Was steht diese Woche an?&lt;br /&gt;
- Einige Korrespondenzen mit der Abteilung Internationales. Fragen zum Budget für Juli und August. Ich habe Ihnen eine Auflistung gemacht. Wir sollten bis Freitag geantwortet haben.&lt;br /&gt;
- Bis Freitag? Soso. Fraulein Ewa, könnten Sie mir vielleicht eine Tasse Kaffee bringen? Mein Herz schlägt so langsam heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geht. Lässt ihre Papiere auf dem Tisch liegen. Zig… Valerii beugt sich vor, schiebt die oberen Papiere zur Seite. Darunter handschriftliche Notizen. Säuberlich, gut lesbar: Alles Material zum Zigarettenschmuggel an der Schengengrenze. &lt;br /&gt;
Namen. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;Namen&amp;lt;/span&amp;gt;! Seine Augen überfliegen die Liste. Nichts Nennenswertes. Dzanna, Arsen. Kleinvieh. Gögor Savchenko, der – wer war das noch gleich?, da!: der Lockführer. Gott, wer kennt seine Rinder beim Namen. Als hätten die Rindviecher, die kleinen Schräubchen im großen Getriebe irgendeine Relevanz. Die Ersatzteile stehen Tag für Tag an den Bahnsteigen und bettelten darum, endlich verwendet zu werden.&lt;br /&gt;
Eva kommt zurück. Der Kaffee ist schwarz und süß, wie Valerii ihn liebt. Schade, dass er in Zukunft darauf verzichten muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Haben sie sonst noch etwas zu berichten?&lt;br /&gt;
- Herr S., ich muss mit Ihnen reden!&lt;br /&gt;
- Aber was regen Sie sich denn so auf, das tun wir doch schon. &lt;br /&gt;
Er merkt, wie angespannt sie ist. Als ginge sie das Ganze mehr an als ihn.&lt;br /&gt;
- Herr S, ich habe eine Entdeckung gemacht. Sie erinnern sich, ich hatte letzte Woche Urlaub. Ich bin mit dem Zug nach Kiew gefahren und zurück! Herr S, was da abläuft, kann doch nicht wahr sein! In aller Seelenruhe verstecken die Menschen Zigarettenstangen in allen Ecken und Enden der Züge. Die Grenzkontrollen sind ein Witz. Da müssen wir etwas tun! Ich habe, verzeihen Sie, ich habe mir angemaßt, eine kleine Liste zusammenzustellen mit Kontaktpersonen, über die man tiefer in das Feld vordringen könnte. Vielleicht könnte ich … ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valerii räuspert sich. &lt;br /&gt;
- Gute Arbeit, Fräulein Ewa! Wirklich! Das hätte ich gar nicht von Ihnen gedacht! Ich werde die Materialien – darf ich …&lt;br /&gt;
Er langt nach dem dünnen Papierstapel.&lt;br /&gt;
- … sofort den Kollegen überstellen! Wirklich, gute Arbeit!&lt;br /&gt;
Valerii reibt sich mit der linken Hand den Hals. Faltig ist er geworden.&lt;br /&gt;
- Fräulein Ewa?&lt;br /&gt;
- Ja?&lt;br /&gt;
- Es tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen. Gerade jetzt, wo sie so gute Arbeit geleistet haben. Wir müssen sparen. Man hat mir aufgetragen, die Kosten meiner Abteilung bis Jahresende zu halbieren. Das ist schierer Wahnsinn. Und ich kann die Leute draußen von ihren Fällen nicht abziehen, ohne den Erfolg unserer Unternehmungen zu gefährden. Sie, Sie werden verstehen, Fräulein Ewa, dass meine Wahl auf Sie gefallen ist. Sie sind jung, sie sind bestens ausgebildet – und wie sie gerade gezeigt haben, können Sie auch wunderbar recherchieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie mühelos eine neue Stelle finden werden. Es tut mir leid.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<title>Mauvais Café / Schlechter Kaffee</title>
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				<updated>2011-12-02T08:58:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Schreibtisch ist groß, dunkle Buche. An der Wand hängen Klassenfotos von seinen Kindern. Ein Mädchen, zwei Jungen. Heute hat Ewa etwas zu sagen. Wenigstens…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schreibtisch ist groß, dunkle Buche. An der Wand hängen Klassenfotos von seinen Kindern. Ein Mädchen, zwei Jungen.&lt;br /&gt;
Heute hat Ewa etwas zu sagen. Wenigstens einmal.&lt;br /&gt;
Der große Coup, nie wieder Heftklammern nach Farben sortieren Blumen gießen Kopierertage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Fräulein Ewa. &lt;br /&gt;
- Guten Morgen, Herr S.&lt;br /&gt;
- Geht es Ihnen gut, Fräulein Ewa? Was steht diese Woche an?&lt;br /&gt;
- Einige Korrespondenzen mit der Abteilung Internationales. Fragen zum Budget für Juli und August. Ich habe Ihnen eine Auflistung gemacht. Wir sollten bis Freitag geantwortet haben.&lt;br /&gt;
- Bis Freitag? Soso. Fraulein Ewa, könnten Sie mir vielleicht eine Tasse Kaffee bringen? Mein Herz schlägt so langsam heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geht. Lässt ihre Papiere auf dem Tisch liegen. Zig… Valerii beugt sich vor, schiebt die oberen Papiere zur Seite. Darunter handschriftliche Notizen. Säuberlich, gut lesbar, alles zum Zigarettenschmuggel in der Ukraine. Namen. &amp;lt;span style=&amp;quot;font-variant:small-caps&amp;quot;&amp;gt;Namen&amp;lt;/span&amp;gt;!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<title>Figuren - Personnages</title>
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				<updated>2011-12-02T08:44:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Personnages ÜBERSICHT|'''Personnages ÜBERSICHT''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen noch folgende Texte, um unser Netz zu vervollständigen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der politische Artikel für die erste Zeitungsseite muss geschrieben werden, der auf Walter verweist (un arcticle politique qui fait le lien acev Walter). Der Politikartikel ist der große Artikel, der Schmuggel-Artikel ist klein und unten. &amp;lt;br&amp;gt;2. Der Auftrag, den Yegor von der Zeitung erhält. Einstieg ins Thema. Verbindung zu den Notizen von Yegor. Einzelne Beobachtungen vom Geschehen im Zug als Links. &amp;lt;br&amp;gt;3. Ewa und Yegor treffen sich am Warschauer Bahnhof nach der Zugfahrt; persönlich, sie sprechen nicht über den Schmuggel, nur Smalltalk. Erzählt als persönliche Notiz von Yegor. &amp;lt;br&amp;gt;4. Ewa bei Europol, unzufrieden: Eine Geschichte, die ihre Rolle klar macht &amp;amp;amp; rechtfertigt, dass sie in ihrer Freizeit ermittelt. Kann verbunden sein mit dem Text, in dem sie entschließt, zu Jan zu gehen. (Generelle Zeitfolge für Ewa: Sie fährt mit dem Zug nach Kiew am 19.10. und dabei lernt sie Dzanna kennen. Sie will die große Entdeckung machen. am 21.10. fährt sie zurück nach Warschau und trifft beim Aussteigen Yegor; am 22.10. trifft sie Jan. Am 23.10. trifft sie Valerii. 1.11. ruft Ewa Yegor an. Sie will publik machen, was sie weiss. Am 7.11. treffen sie sich. Yegor sieht Walters Namen. Ihm bleiben 13 Tage, um Walters Verstrickung aufzudecken. Der Artikel erscheint am 30.11.) &amp;lt;br&amp;gt;5. Nach den Ermittlungen spricht Ewa mit Valerii, dem Chef. Sie erzählt (fast alles), was sie weiss. Er entlässt sie. &amp;lt;br&amp;gt;6. Bei Jan: Ewa sieht die Adresse, notiert sie. Sie erhält gewisse zentrale Informationen, die sie später Valerii offenbaren kann. &amp;lt;br&amp;gt;7. Walter erhält das Belegexemplar (einen Karton Schmuggelzigaretten)&amp;lt;br&amp;gt;8. Ewa und Yegor ordnen ihre Notizen (wird zum Schluss geschrieben) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitpunkte zusätzlich zu denen im Forum: Walter erhält das Paket mit den Belegexemplaren am 1.11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeiten: Elections fédérales: 23.10.11 &amp;lt;br&amp;gt;Elections Conseil Fédéral: 14.12.11 &amp;lt;br&amp;gt;TRAIN: 21.10.11 &amp;lt;br&amp;gt;Article publication: 30.11.11 &amp;lt;br&amp;gt;Walter erhält Zigaretten: 1.11.11 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa &amp;amp;amp; Yegor siehe oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ewa gibt die Vorgeschichte (warum ihre Position sie nicht zufriedenstellt) &amp;amp;amp; die Recherche im Zug, und die Hauptgeschichte: die Szene bei Jan, später das Treffen mit Valerii &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yegor Zimmermann '''(Reporter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reporter - Yegor Zimmermann|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auftrag|Auftrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ewa Leszek '''(Polizistin / Policière) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agent Europol - Ewa Leszek|Porträt / Portrait&amp;amp;nbsp;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 Ewa Leszek|21-10-2011 - Ewa Leszek]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 11.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 24.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yegor und Ewa in Varsovia|Yegor und Ewa in Varsovia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa und Vasilii|Ewa und Vasilii]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UZ (Ukrainische Eisenbahn || Le chemin de fer Ucrainian)&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gögor Savchenko '''(Lokführer / Conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gögor Savchenko - Lokführer|21-10-2011 - Gögor]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Il a deviné?|Dima hat's durchschaut / Il a deviné?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dima Savchenko''' (Sohn des Lokführers / Fils du conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dima|Portrait]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fahrt im Zug|21-10-2011 - Dima]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volodymyr Bartosh '''(Betriebsleiter / Contrôleur ferroviaire) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebsleiter - Ukrainische Eisenbahn (UZ) - Volodymyr Bartosh|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 - Volodymyr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Spezialanweisungen|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vassili Petrov '''(Schaffner / Contrôleur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Contrôleur - Vassili Petrov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmuggler || Contrebandier&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dzanna (Schmugglerin im Zug / Contrebandière dans le train)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schmugglerin|21-10-2011 - Dzanna]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franz Badanov '''(Gang-Mitglied / Exécutant au sein du gang) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exécutant au sein du gang - Franz Badanov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schweiz || Suisse'''&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Winkler '''(Politiker / Politicien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträt / Portrait &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journal intime|Tagebuch / Journal Intime]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21 octobre 2011|21-10-2011 - Walter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[23.10.2011 - Elections fédérales]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[17.11.2011 - Interview à la TSR]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Luisa Winkler '''(Ehefrau von Walter / Épouse de Walter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luisa|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Figuren_-_Personnages</id>
		<title>Figuren - Personnages</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Figuren_-_Personnages"/>
				<updated>2011-11-25T12:03:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Personnages ÜBERSICHT|'''Personnages ÜBERSICHT''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen noch folgende Texte, um unser Netz zu vervollständigen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der politische Artikel für die erste Zeitungsseite muss geschrieben werden, der auf Walter verweist (un arcticle politique qui fait le lien acev Walter). Der Politikartikel ist der große Artikel, der Schmuggel-Artikel ist klein und unten. &amp;lt;br&amp;gt;2. Der Auftrag, den Yegor von der Zeitung erhält. Einstieg ins Thema. Verbindung zu den Notizen von Yegor. Einzelne Beobachtungen vom Geschehen im Zug als Links. &amp;lt;br&amp;gt;3. Ewa und Yegor treffen sich am Warschauer Bahnhof nach der Zugfahrt; persönlich, sie sprechen nicht über den Schmuggel, nur Smalltalk. Erzählt als persönliche Notiz von Yegor. &amp;lt;br&amp;gt;4. Ewa bei Europol, unzufrieden: Eine Geschichte, die ihre Rolle klar macht &amp;amp;amp; rechtfertigt, dass sie in ihrer Freizeit ermittelt. Kann verbunden sein mit dem Text, in dem sie entschließt, zu Jan zu gehen. (Generelle Zeitfolge für Ewa: Sie fährt mit dem Zug nach Kiew am 19.10. und dabei lernt sie Dzanna kennen. Sie will die große Entdeckung machen. am 21.10. fährt sie zurück nach Warschau und trifft beim Aussteigen Yegor; am 22.10. trifft sie Jan. Am 23.10. trifft sie Valerii. 1.11. ruft Ewa Yegor an. Sie will publik machen, was sie weiss. Am 7.11. treffen sie sich. Yegor sieht Walters Namen. Ihm bleiben 13 Tage, um Walters Verstrickung aufzudecken. Der Artikel erscheint am 30.11.) &amp;lt;br&amp;gt;5. Nach den Ermittlungen spricht Ewa mit Valerii, dem Chef. Sie erzählt (fast alles), was sie weiss. Er entlässt sie. &amp;lt;br&amp;gt;6. Bei Jan: Ewa sieht die Adresse, notiert sie. Sie erhält gewisse zentrale Informationen, die sie später Valerii offenbaren kann. &amp;lt;br&amp;gt;7. Walter erhält das Belegexemplar (einen Karton Schmuggelzigaretten)&amp;lt;br&amp;gt;8. Ewa und Yegor ordnen ihre Notizen (wird zum Schluss geschrieben) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitpunkte zusätzlich zu denen im Forum: Walter erhält das Paket mit den Belegexemplaren am 1.11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeiten: Elections fédérales: 23.10.11 &amp;lt;br&amp;gt;Elections Conseil Fédéral: 14.12.11 &amp;lt;br&amp;gt;TRAIN: 21.10.11 &amp;lt;br&amp;gt;Article publication: 30.11.11 &amp;lt;br&amp;gt;Walter erhält Zigaretten: 1.11.11 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa &amp;amp;amp; Yegor siehe oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ewa gibt die Vorgeschichte (warum ihre Position sie nicht zufriedenstellt) &amp;amp;amp; die Recherche im Zug, und die Hauptgeschichte: die Szene bei Jan, später das Treffen mit Valerii &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yegor Zimmermann '''(Reporter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reporter - Yegor Zimmermann|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ewa Leszek '''(Polizistin / Policière) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agent Europol - Ewa Leszek|Porträt / Portrait&amp;amp;nbsp;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 Ewa Leszek|21-10-2011 - Ewa Leszek]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 11.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 24.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UZ (Ukrainische Eisenbahn || Le chemin de fer Ucrainian)&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gögor Savchenko '''(Lokführer / Conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gögor Savchenko - Lokführer|21-10-2011 - Gögor]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Il a deviné?|Dima hat's durchschaut / Il a deviné?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dima Savchenko''' (Sohn des Lokführers / Fils du conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dima|Portrait]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fahrt im Zug|21-10-2011 - Dima]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volodymyr Bartosh '''(Betriebsleiter / Contrôleur ferroviaire) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebsleiter - Ukrainische Eisenbahn (UZ) - Volodymyr Bartosh|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 - Volodymyr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Spezialanweisungen|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vassili Petrov '''(Schaffner / Contrôleur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Contrôleur - Vassili Petrov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmuggler || Contrebandier&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dzanna (Schmugglerin im Zug / Contrebandière dans le train)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schmugglerin|21-10-2011 - Dzanna]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franz Badanov '''(Gang-Mitglied / Exécutant au sein du gang) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exécutant au sein du gang - Franz Badanov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schweiz || Suisse'''&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Winkler '''(Politiker / Politicien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträt / Portrait &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journal intime|Tagebuch / Journal Intime]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21 octobre 2011|21-10-2011 - Walter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[23.10.2011 - Elections fédérales]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[17.11.2011 - Interview à la TSR]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Luisa Winkler '''(Ehefrau von Walter / Épouse de Walter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luisa|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Figuren_-_Personnages</id>
		<title>Figuren - Personnages</title>
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				<updated>2011-11-25T11:59:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Personnages ÜBERSICHT|'''Personnages ÜBERSICHT''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen noch folgende Texte, um unser Netz zu vervollständigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der politische Artikel für die erste Zeitungsseite muss geschrieben werden, der auf Walter verweist (un arcticle politique qui fait le lien acev Walter). Der Politikartikel ist der große Artikel, der Schmuggel-Artikel ist klein und unten.&lt;br /&gt;
2. Der Auftrag, den Yegor von der Zeitung erhält. Einstieg ins Thema. Verbindung zu den Notizen von Yegor. Einzelne Beobachtungen vom Geschehen im Zug als Links. &lt;br /&gt;
3. Ewa und Yegor treffen sich am Warschauer Bahnhof nach der Zugfahrt; persönlich, sie sprechen nicht über den Schmuggel, nur Smalltalk. Erzählt als persönliche Notiz von Yegor.&lt;br /&gt;
4. Ewa bei Europol, unzufrieden: Eine Geschichte, die ihre Rolle klar macht &amp;amp; rechtfertigt, dass sie in ihrer Freizeit ermittelt. Kann verbunden sein mit dem Text, in dem sie entschließt, zu Jan zu gehen. &lt;br /&gt;
(Generelle Zeitfolge für Ewa: Sie fährt mit dem Zug nach Kiew am 19.10. und dabei lernt sie Dzanna kennen. Sie will die große Entdeckung machen. am 21.10. fährt sie zurück nach Warschau und trifft beim Aussteigen Yegor; am 22.10. trifft sie Jan. Am 23.10. trifft sie Valerii. 1.11. ruft Ewa Yegor an. Sie will publik machen, was sie weiss. Am 7.11. treffen sie sich. Yegor sieht Walters Namen. Ihm bleiben 13 Tage, um Walters Verstrickung aufzudecken. Der Artikel erscheint am 30.11.)&lt;br /&gt;
5. Nach den Ermittlungen spricht Ewa mit Valerii, dem Chef. Sie erzählt (fast alles), was sie weiss. Er entlässt sie.&lt;br /&gt;
6. Bei Jan: Ewa sieht die Adresse, notiert sie. Sie erhält gewisse zentrale Informationen, die sie später Valerii offenbaren kann.&lt;br /&gt;
7. Jan schickt ein Belegexemplar (einen Karton Schmuggelzigaretten)&lt;br /&gt;
8. Ewa und Yegor ordnen ihre Notizen (wird zum Schluss geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitpunkte zusätzlich zu denen im Forum: Walter erhält das Paket mit den Belegexemplaren am 1.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeiten:&lt;br /&gt;
Elections fédérales: 23.10.11&lt;br /&gt;
Elections Conseil Fédéral: 14.12.11&lt;br /&gt;
TRAIN: 21.10.11&lt;br /&gt;
Article publication: 30.11.11&lt;br /&gt;
Walter erhält Zigaretten: 1.11.11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa &amp;amp; Yegor siehe oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yegor Zimmermann '''(Reporter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reporter - Yegor Zimmermann|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ewa Leszek '''(Polizistin / Policière) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agent_Europol_-_Ewa_Leszek|Porträt / Portrait&amp;amp;nbsp;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 Ewa Leszek|21-10-2011 - Ewa Leszek]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 11.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 24.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UZ (Ukrainische Eisenbahn || Le chemin de fer Ucrainian)&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gögor Savchenko '''(Lokführer / Conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gögor Savchenko - Lokführer|21-10-2011 - Gögor]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Il a deviné?|Dima hat's durchschaut / Il a deviné?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dima Savchenko''' (Sohn des Lokführers / Fils du conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dima|Portrait]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fahrt im Zug|21-10-2011 - Dima]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volodymyr Bartosh '''(Betriebsleiter / Contrôleur ferroviaire) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebsleiter - Ukrainische Eisenbahn (UZ) - Volodymyr Bartosh|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 - Volodymyr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Spezialanweisungen|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vassili Petrov '''(Schaffner / Contrôleur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Contrôleur - Vassili Petrov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmuggler || Contrebandier&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dzanna (Schmugglerin im Zug / Contrebandière dans le train)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schmugglerin|21-10-2011 - Dzanna]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franz Badanov '''(Gang-Mitglied / Exécutant au sein du gang) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exécutant au sein du gang - Franz Badanov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schweiz || Suisse'''&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Winkler '''(Politiker / Politicien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträt / Portrait &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journal intime|Tagebuch / Journal Intime]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21 octobre 2011|21-10-2011 - Walter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[23.10.2011 - Elections fédérales]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[17.11.2011 - Interview à la TSR]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Luisa Winkler '''(Ehefrau von Walter / Épouse de Walter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luisa|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Polistin_-_Ewa_Leszek</id>
		<title>Polistin - Ewa Leszek</title>
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				<updated>2011-11-25T08:49:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ewa Leszek travaille depuis 3 ans pour la Policja, trois années difficiles où son boss l'a toujours tenue à l'écart des plus grosses affaires nationales, lui imposant souvent du travail administratif, de communication et parfois même de serveuse. Elle sait que c'est un flic remarquable, qu'il connaît son potentiel, qu'il l'estime. Mais depuis quelques temps, elle commence sérieusement à douter. Peut-être qu'il teste simplement ses nerfs, oui, mais pourquoi l'éloigner comme ça du terrain? Mais Ewa Leszek aime beaucoup trop le terrain pour en rester éloignée aussi longtemps. C'est pour cette raison qu'elle n'a pas hésité à faire sa petite enquête personnelle sur ce qui occupe pleinement sa section depuis les dernières semaines: une affaire de contrebande de cigarettes. Hier, elle est tombée sur un dossier qui mentionne que l'un des convois principaux pourraient passer par Varsovie, sa ville natale, et cette fois son boss ne pourra pas se passer d'elle. De plus, elle sait parfaitement où commencer ses recherches. Elle connaît un vieil ami dans la capitale qui pourrait la renseigner sur cette affaire, il sait toujours qui mène la danse à Varsovie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Delete]]&lt;br /&gt;
dieser text ist inzwischen an anderer stelle existent und auch schon übersetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Figuren_-_Personnages</id>
		<title>Figuren - Personnages</title>
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				<updated>2011-11-25T08:36:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Personnages ÜBERSICHT|'''Personnages ÜBERSICHT''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Yegor Zimmermann '''(Reporter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reporter - Yegor Zimmermann|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ewa Leszek '''(Polizistin / Policière) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agent_Europol_-_Ewa_Leszek|Porträt / Portrait&amp;amp;nbsp;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 Ewa Leszek|21-10-2011 - Ewa Leszek]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 11.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Leszek 24.11.11]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UZ (Ukrainische Eisenbahn || Le chemin de fer Ucrainian)&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gögor Savchenko '''(Lokführer / Conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gögor Savchenko - Lokführer|21-10-2011 - Gögor]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Il a deviné?|Dima hat's durchschaut / Il a deviné?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dima Savchenko''' (Sohn des Lokführers / Fils du conducteur de train) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dima|Portrait]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fahrt im Zug|21-10-2011 - Dima]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volodymyr Bartosh '''(Betriebsleiter / Contrôleur ferroviaire) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betriebsleiter - Ukrainische Eisenbahn (UZ) - Volodymyr Bartosh|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21-10-2011 - Volodymyr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Spezialanweisungen|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vassili Petrov '''(Schaffner / Contrôleur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Contrôleur - Vassili Petrov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmuggler || Contrebandier&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dzanna (Schmugglerin im Zug / Contrebandière dans le train)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schmugglerin|21-10-2011 - Dzanna]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Franz Badanov '''(Gang-Mitglied / Exécutant au sein du gang) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exécutant au sein du gang - Franz Badanov|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Schweiz || Suisse'''&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Walter Winkler '''(Politiker / Politicien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträt / Portrait &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Journal intime|Tagebuch / Journal Intime]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[21 octobre 2011|21-10-2011 - Walter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[23.10.2011 - Elections fédérales]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[17.11.2011 - Interview à la TSR]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Luisa Winkler '''(Ehefrau von Walter / Épouse de Walter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luisa|Porträt / Portrait]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Volodymyr_liebt_Detailpl%C3%A4ne_/_L%27admirant_de_plans_de_d%C3%A9tails</id>
		<title>Volodymyr liebt Detailpläne / L'admirant de plans de détails</title>
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				<updated>2011-11-25T08:30:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Volodymyr ist Betriebsleiter der überregionalen Steuerzentrale der Ukrsalisnyzja; er lebt in Jagodin nah der polnischen Grenze. Seit Jahren arbeitet er im Stellwerk der Lwiwska Salinyzja es ist eine gute, einfache, ja äusserst langweilige Arbeit. Genau richtig für einen wie ihn! Anfang der Woche bezieht Volodymyr jeweils den regulären Steuerungsplan mit den eingesetzten Sonderzügen, den vorgesehenen Umleitungen wegen Baustellen, der ganze Kram. Volodymyr liebt die Detailpläne, sie sind die dargestellte Übersicht, und manchmal denkt er, es wäre gut, für alles im Leben solch detaillierte Pläne zu haben wie für den reibungslosen Betrieb der grossen ukrainischen Eisenbahn; die ganze Welt auf dem Monitor, und überall blinken und leuchten die Lämpchen. Und wenn etwas nicht zufriedenstellend funktioniert, dann lässt sich das Problem leicht beheben, die Ursache ist jedem auf den ersten Blick ersichtlich, und schnell ist jemand zur Stelle und bringt alles in Ordnung - und schon surrt wieder alles nach Wunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags liegt in der obersten Schublade seines vollgestopften kleinen Pults jeweils [[Die Spezialanweisungen|das Mäppchen mit den Spezialanweisungen]], so nennt er die. Die Rhythmen gleichen sich, die Angaben mit den zeitlichen Verzögerungen sind meist gut in die Pufferzonen einzubringen; jedenfalls dann, wenn sonst alles läuft, wie es soll. Die Grenzwachkontrollen werden zum Glück vorangemeldet, an solchen Tagen sind selbstverständlich keine Störungen im Grenzraum vorgesehen. Die vorprogrammierten Störungen? Es interessiert ihn nicht, was während diesen Störungen, die er nicht an die Zentralstelle der Ukrslisnyzja weiter zu leiten hat, die in keinem Rapport zu lesen sein werden -- [[21-10-2011_-_Volodymyr|es interessiert ihn nicht sehr, was in diesen Minuten wohl geschieht; diese Viertelstunden haben nie stattgefunden, nicht auf Papier, nicht in seinem Beamtenkopf.]] Er ist nur daran interessiert, dass der Zug genug Fahrt gewinnt auf den langen Strecken dazwischen; was ihn kümmert, das sind die Verspätungen, sie sollen allzu gross nicht sein, zwei Stunden nicht überschreiten, aber sonst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gewissen ist rein! Er weiss von nichts, er weiss nur: wenn er die vorausgesagten Störungen aus dem elektronischen Logbuch löscht, wird sich bei ihm dafür die Putzfrau melden und noch dazu anders als ohnehin, sie wird die frisch gewaschene Uniform bereitlegen und in der Brusttasche wird sein hübsch gepolstertes Couvert liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yulia freut sich ganz überschwänglich über den Zusatzverdienst, über die kleinen Geschenke, die er ihr manchmal machen kann; ein neuer Kochtopf letzthin, was auch immer. Volodymyr selber freut vor allem, dass es mehr ist, als der Schwager nach Hause bringt; das ist die Hauptsache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Volodymyr|Volodymyr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Interview_%C3%A0_la_TSR_/_Interview_auf_SF</id>
		<title>Interview à la TSR / Interview auf SF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Interview_%C3%A0_la_TSR_/_Interview_auf_SF"/>
				<updated>2011-11-25T08:28:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Interview de [[Schweizer_Politiker_-_Walter_Winkler|Walter Winkler]] lors du ''19:30'' du jeudi 17 novembre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bonsoir Walter Winkler. Merci d’être avec nous. Comme cela se pressentait, vous avez aujourd’hui annoncé votre candidature pour l’élection au Conseil fédéral. Tout d’abord, j’aimerais vous demander&amp;amp;nbsp;: pourquoi seulement maintenant alors que d’autres candidats sont connus depuis environ deux mois&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Ecoutez, je crois qu’il était important d’analyser la situation de notre parti après les élections fédérales. Des discussions devaient avoir lieu au sein du parti et il est dans ma nature de ne pas prendre de décisions précipitées.&amp;lt;br&amp;gt;- Monsieur Winkler, vous parlez très peu de vous. Lorsqu’un journaliste vous pose une question personnelle, on vous voit souvent rétorquer que cela ne regarde personne d’autre que vous. Etre au Conseil fédéral, n’est-ce pas contradictoire avec cette volonté de ne pas faire de bruit&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Non pas du tout, je pense qu’on peut briguer la plus haute fonction de ce pays sans être un «&amp;amp;nbsp;people&amp;amp;nbsp;», comme on dit. Pour que la politique reprenne du sens, pour que la politique intéresse de nouveau les citoyens de ce pays, je crois qu’il est important que les politiciens reviennent à une sorte de modestie et qu’il fasse passer les intérêts de la nation avant les leurs. J’espère pour ma part incarner cette politique anti-people.&amp;lt;br&amp;gt;- Une dernière question Walter Winkler, seriez-vous prêt à être à la tête de n’importe quel département&amp;amp;nbsp;?&amp;lt;br&amp;gt;- Oui, tout à fait. Je crois qu’il est plus prudent de se présenter lorsqu’on a des compétences dans tous les domaines. Cependant, il est clair que le département «&amp;amp;nbsp;Justice et Police&amp;amp;nbsp;» est celui qui me conviendrait le mieux et c’est là que je serais le plus efficace. Mais ne nous projetons pas trop. Tous les candidats sont très qualifiés et chacun a sa chance le 14 décembre prochain.&amp;lt;br&amp;gt;- Merci monsieur Winkler.&amp;lt;br&amp;gt;- Merci à vous madame Barmaz.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Walter_Winkler|Walter Winkler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Reporter_-_Nuri_Zimmermann</id>
		<title>Reporter - Nuri Zimmermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Reporter_-_Nuri_Zimmermann"/>
				<updated>2011-11-25T08:20:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Yegor Zimmermann ist Reporter beim Blick. Das Verlagshaus Ringier schickte ihn im Vorlauf zu den Abstimmungen über den Austritt aus dem Schengen-Raum auf eine Osteuropareise. Das Ziel war eine ausführliche Reportage, die Emotionen von den Schengen-Aussengrenzen transportieren sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor Zimmermann ist 41 Jahre alt und single. Seine ukrainischen Wurzeln machten ihn prädestiniert für den Auftrag seines Zeitung-Mutterhauses. Seine Reise begann er in Zhytomyr - dem Geburtsort seiner Mutter. Nach dem Tode seines Vaters vor 8 Jahren ist sie in diese Stadt Nahe von Kiew zurückgekehrt. Sie lebt da gemeinsam mit ihrer Schwester in einem kleinen Häuschen am Stadtrand. &amp;lt;br&amp;gt;Die Mutter von Yegor kam Ende der 50er Jahre als Krankenschwester in die Schweiz. Im Spital lernte sie den Bauunternehmer Peter Zimmermann kennen und lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yegor hat eine sehr hohe Berufsehre. Er liebt an seinem Job das Investigative und den Kontakt zu den Leuten. Andere Leute werfen ihm vor, dass er nicht objektiv, sondern viel mehr nach Sympathien urteile. Aber genau das kommt bei seinen Lesern an. Sie spühren, dass ihm die Menschen wichtiger sind, als blosse &amp;quot;Political Correctness&amp;quot; und Parteienzugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Yegor|Yegor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Ein_Schrank_voll_S%C3%BC%C3%9Figkeiten_/_un_placard_de_douceurs</id>
		<title>Ein Schrank voll Süßigkeiten / un placard de douceurs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Ein_Schrank_voll_S%C3%BC%C3%9Figkeiten_/_un_placard_de_douceurs"/>
				<updated>2011-11-25T08:16:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vom Warschauer Hauptbahnhof fuhren Dzanna und Arsen noch eineinhalb Stunden weiter. Der Junge war müde quenglig blass. Dzanna entnervt. Vom Vormittag bis zum frühen Abend des Folgetages blieben sie in Warschau. Dzanna hatte eine Großtante in der Stadt, bei der sie wohnen könnten, das hatte die Großtante vor Jahren einmal gesagt. Seitdem hatte sie regelmäßig Besuch, und verfluchte ihre Einladung. Vor die Tür setzen konnte sie ihre gebetenen Gäste nicht, denn Dzanna gehörte zur Familie. Ganz am Anfang hatten sie zusammen zu Mittag gegessen, zu Abend. Manchmal war die Großtante mit dem Jungen in die Stadt gegangen und hatte ihm neue Kleider gekauft. Anfangs.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit machte sich die Großtante rar und ihren Kühlschrank leer. Dzanna und Arsen waren nun oft allein in der Wohnung. Es gab eine Schublade in der Schrankwand, wo die Großtante Süßigkeiten aufbewahrte. Sie waren das einzige, wovon immer genug im Haus war, auch heute noch. Arsen hatte geschlafen und seine Blässe verloren. Dzanna hatte die Wohnung verlassen und an einschlägigen Orten Zigaretten verkauft. Ihr Tagesgeschäft reichte für Nudeln, die sie später in der Wohnung in Fett briet und mit kaltem Tomatenmark servierte. Der Junge aß und aß. Trotzdem blieb er klein und schmächtig. Arsen hatte immer Hunger, er fraß und fraß, manchmal kotzte er. Seit einiger Zeit verdrückte der Siebenjährige doppelt so viel wie seine Mutter. Wenn er weniger aß, wurde er noch dünner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frisst mir die Haare vom Kopf, dachte Dzanna. Wieder und wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die siebzehnstündige Rückreise am nächsten Tag blieb kaum etwas zu essen. Einen Teil der Nudeln würde sie vor dem Jungen zurückhalten, um sie als Wegzehrung mitzunehmen. Eine Handvoll Süßes stahl sie aus der Schublade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heilige Schublade, die goldene: kleine Schokoladenpralinen in Goldpapier gewickelt. Arsen glaubte, dass die Großtante diese Schublade nur für ihn füllte. [[Streitgespräch|Für Mutter waren sie nicht.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Aber der Junge, der Junge kann nichts dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittag packte Dzanna die Sachen zusammen. Arsen schluckte den Rest der aufgewärmten Nudeln. Beeil dich, er beeilt sich. Sie fahren zum Bahnhof. Nach Hause. Irgendjemand hat gesagt, nächste Woche wird das Wetter schlechter. Ein Schweizer Politiker, ein Herr Wichtig, nein, Walter, irgendwie so, wird die Grenzkontrollen besichtigen. Gewitter. Nächste Woche müssten Dzanna und Arsen zu Hause bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[category:Dzanna|Dzanna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Ein_Schrank_voll_S%C3%BC%C3%9Figkeiten_/_un_placard_de_douceurs</id>
		<title>Ein Schrank voll Süßigkeiten / un placard de douceurs</title>
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				<updated>2011-11-25T08:15:39Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vom Warschauer Hauptbahnhof fuhren Dzanna und Arsen noch eineinhalb Stunden weiter. Der Junge war müde quenglig blass. Dzanna entnervt. Vom Vormittag bis zum frühen Abend des Folgetages blieben sie in Warschau. Dzanna hatte eine Großtante in der Stadt, bei der sie wohnen könnten, das hatte die Großtante vor Jahren einmal gesagt. Seitdem hatte sie regelmäßig Besuch, und verfluchte ihre Einladung. Vor die Tür setzen konnte sie ihre gebetenen Gäste nicht, denn Dzanna gehörte zur Familie. Ganz am Anfang hatten sie zusammen zu Mittag gegessen, zu Abend. Manchmal war die Großtante mit dem Jungen in die Stadt gegangen und hatte ihm neue Kleider gekauft. Anfangs.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit machte sich die Großtante rar und ihren Kühlschrank leer. Dzanna und Arsen waren nun oft allein in der Wohnung. Es gab eine Schublade in der Schrankwand, wo die Großtante Süßigkeiten aufbewahrte. Sie waren das einzige, wovon immer genug im Haus war, auch heute noch. Arsen hatte geschlafen und seine Blässe verloren. Dzanna hatte die Wohnung verlassen und an einschlägigen Orten Zigaretten verkauft. Ihr Tagesgeschäft reichte für Nudeln, die sie später in der Wohnung in Fett briet und mit kaltem Tomatenmark servierte. Der Junge aß und aß. Trotzdem blieb er klein und schmächtig. Arsen hatte immer Hunger, er fraß und fraß, manchmal kotzte er. Seit einiger Zeit verdrückte der Siebenjährige doppelt so viel wie seine Mutter. Wenn er weniger aß, wurde er noch dünner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frisst mir die Haare vom Kopf, dachte Dzanna. Wieder und wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die siebzehnstündige Rückreise am nächsten Tag blieb kaum etwas zu essen. Einen Teil der Nudeln würde sie vor dem Jungen zurückhalten, um sie als Wegzehrung mitzunehmen. Eine Handvoll Süßes stahl sie aus der Schublade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heilige Schublade, die goldene: kleine Schokoladenpralinen in Goldpapier gewickelt. Arsen glaubte, dass die Großtante diese Schublade nur für ihn füllte. [[Streitgespräch|Für Mutter waren sie nicht.]]&lt;br /&gt;
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– Aber der Junge, der Junge kann nichts dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittag packte Dzanna die Sachen zusammen. Arsen schluckte den Rest der aufgewärmten Nudeln. Beeil dich, er beeilt sich. Sie fahren zum Bahnhof. Nach Hause. Irgendjemand hat gesagt, nächste Woche wird das Wetter schlechter. Ein Schweizer Politiker, ein Herr Wichtig, nein, Walter, irgendwie so, wird die Grenzkontrollen besichtigen. Gewitter. Nächste Woche müssten Dzanna und Arsen zu Hause bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[category:Dzanna]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Streitgespr%C3%A4ch_/_Face-%C3%A0-face</id>
		<title>Streitgespräch / Face-à-face</title>
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				<updated>2011-11-24T13:20:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebkez: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;– Du Rättin! Du raubst deinem Kind die Zukunft, nur weil du nicht selbst über die Runden kommst! Und erzählst was von Verantwortung, deine Kinder müssten essen und lernen – und was ist mit dem hier? Glaubst du, aus dem kann mal was werden, wenn du ihn nicht zur Schule schickst?&amp;lt;br&amp;gt;– Irgendwovon müssen wir leben! Du weißt doch nichts, nichts von der Ukraine!&amp;lt;br&amp;gt;Dzanna zischte ihre Entgegnung, als könnten sie, einem dünnen Messer gleich, mit einem Mal die Kehle der Tante durchtrennen. Stille, ein Problem weniger. &amp;lt;br&amp;gt;– Du kriegst von mir nichts! Such dir eine Arbeit, mach was Richtiges!&amp;lt;br&amp;gt;– Willst du mich vor die Tür setzen?&amp;lt;br&amp;gt;– Wenn ich es könnte, mit Vergnügen!&amp;lt;br&amp;gt;– Pfffffffffffff&amp;lt;br&amp;gt;Das spöttische Pfeifen wie ein Luftballon, der langsam an Luft verliert. Dzanna würde wiederkommen, nächste Woche. Die Großtante konnte sie nicht rauswerfen. Nur ihre eigene Wohnung räumen konnte sie. Familienbande. Und das tat sie. Kein Essen mehr, keine frische Wäsche. Sogar Besteck und Geschirr holte sie aus der eigenen Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es blieben: leere, entlebte Räume,&amp;amp;nbsp;in dem Dzanna und Arsen schlafen konnten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebkez</name></author>	</entry>

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