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		<title>Simultan - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Eine_ganze_Menge_Mitesser</id>
		<title>Eine ganze Menge Mitesser</title>
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				<updated>2010-03-05T11:22:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Wohnen Sie alleine hier?“, fragt der Mann, vor Mariannes Haustür stehend. Er trägt einen Trainingsanzug.&amp;amp;nbsp;Marianne weicht zurück und schiebt die Tür ein Stück zu. &amp;lt;br&amp;gt;„Wo wohnen Sie denn?“, fragt sie ihn.&amp;lt;br&amp;gt;„Im Haus gegenüber...&amp;quot; Er zeigt hinter sich. &amp;quot;Ich dachte, wir könnten vielleicht mal was trinken gehen oder so…“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich weiss nicht. Ich bin verheiratet.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das macht nichts.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kommen Sie doch rein“, sagt Marianne plötzlich.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich die Schuhe ausziehen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Ich habe schon lange nicht mehr geputzt.“&amp;lt;br&amp;gt;Im Flur liegen Berge alter Frauenzeitschriften. Freundin, Brigitte, Annabelle… Sie betreten das Wohnzimmer. An den Wänden stehen Aquarien, in denen sich hunderte Fische tümmelten.&amp;amp;nbsp; Marianne bittet&amp;amp;nbsp;den Mann&amp;amp;nbsp;in die Küche. &amp;quot;Mögen Sie Kaffee? Ich kaufe ja nur diesen Fair-Trade-Kaffee, weil mir die Kaffeebauern in Südamerika so leid tun.“&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, gerne. Südamerika ist schön.“&amp;lt;br&amp;gt;„Waren Sie schon mal da? Ich möchte da schon seit Ewigkeiten mal hin&amp;quot;, sagt Marianne.&amp;lt;br&amp;gt;„Ja, letzten Sommer. Bevor ich hierher gezogen bin. Habe Freunde besucht, sind ausgewandert. Nach Chile.“&amp;lt;br&amp;gt;Sie nimmt die Kaffeekanne, schraubt sie auf, füllt Wasser ein, löffelt aus einer Dose etwas Kaffepulver in die Kanne, setzt den Behälter auf und schliesslich die Kanne auf eine Herdplatte.&amp;lt;br&amp;gt;„Mögen Sie Kuchen?“, fragt sie. „Ich habe Kuchen gebacken.“&amp;lt;br&amp;gt;Er kann nicht einmal antworten, da hat sie schon einen Teller in der Hand, auf dem ein Kuchenstück liegt. Marianne geht ins Wohnzimmer, setzt sich auf die Couch und schaltet den Fernseher ein.&amp;lt;br&amp;gt;„Soll ich hier etwas aufpassen?“, ruft der Mann.&amp;lt;br&amp;gt;„Was?“, ruft sie zurück. „Entschuldigen Sie! Ich habe ganz vergessen... Wie heissen Sie eigentlich?“&amp;lt;br&amp;gt;„Christoph Petersen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Marianne Ingolf. Und was machen Sie so im Leben, Christoph Petersen?“&amp;lt;br&amp;gt;„Bin Telematiker.“&amp;lt;br&amp;gt;„Das sind die mit den Computern?“&amp;lt;br&amp;gt;„Nicht ganz. Ein Telematiker verlegt Leitungen“, antwortet er.&amp;lt;br&amp;gt;„Schön. Ich bin Kosmetikerin. Sie haben sicher die Türe am Ende des Flurs gesehen. Das ist mein Studio. Ich verdiene nicht viel, aber zum Leben reicht es.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Sie haben ja auch eine ganze Menge Mitesser&amp;quot;, sagt Christoph. „Die [[Aquarium|Fische]], meine ich...“&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Marianne|Marianne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<title>Aquarium</title>
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				<updated>2010-03-05T11:20:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger haben sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es sicher Freude bereiten. Keine Nager! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium entschieden. Fische sind [[Fischsalat|pflegeleichte Tiere]]. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, eine zeitgesteuerte Steckerleiste, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser einlassen und die Fische reinkippen, fertig. In der Vorstellung sieht alles so einfach aus.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marianne|Marianne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Fischsalat</title>
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				<updated>2010-03-05T11:13:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: Die Seite wurde neu angelegt: „Auch Vaterfreuden sind freudige Freuden.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch Vaterfreuden sind freudige Freuden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Aquarium</id>
		<title>Diskussion:Aquarium</title>
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				<updated>2010-03-05T11:11:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: Die Seite wurde neu angelegt: „Kindern freude zu bereiten bereitet Freude.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kindern freude zu bereiten bereitet Freude.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Logik</id>
		<title>Diskussion:Logik</title>
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				<updated>2010-03-05T11:05:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: Die Seite wurde neu angelegt: „so weiter“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;so weiter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Maurice_de_Martin</id>
		<title>Diskussion:Maurice de Martin</title>
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				<updated>2010-03-05T11:01:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: Die Seite wurde neu angelegt: „Oh Tannenmannbaum...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oh Tannenmannbaum...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Fischsalat</id>
		<title>Fischsalat</title>
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				<updated>2010-03-05T10:42:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: Die Seite wurde neu angelegt: „Als das Aquarium ohne nennenswerte Schwierigkeiten installiert war, dachten weder Marianne noch Roger an die Probleme, welche selbst dem geübten Fischhalter den …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als das Aquarium ohne nennenswerte Schwierigkeiten installiert war, dachten weder Marianne noch Roger an die Probleme, welche selbst dem geübten Fischhalter den Schlaf rauben können. Das mangelnde Interesse der Kinder an dem Wasserkasten war schnell vergessen. Roger hatte tatsächlich ein neues Hobby. Fischzucht sei anspruchsvoll. Er wolle nicht nur das überleben der Fische sichern, sondern den Schwarm vergrössern und die Gewinne verkaufen oder verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Woche verendeten gleich zwei Neons, als sie unglücklicherweise in den Innenfilter gerieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<title>Aquarium</title>
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				<updated>2010-03-05T10:27:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger haben sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es sicher Freude bereiten. Keine Nager! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium entschieden. Fische sind [[Fischsalat|pflegeleichte Tiere]]. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, eine zeitgesteuerte Steckerleiste, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser einlassen und die Fische reinkippen, fertig. In der Vorstellung sieht alles so einfach aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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				<updated>2010-03-05T10:25:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger haben sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es sicher Freude bereiten. Keine Nager! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium entschieden. Fische sind pflegeleichte Tiere. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, eine zeitgesteuerte Steckerleiste, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser einlassen und die Fische reinkippen, fertig. In der Vorstellung sieht alles so einfach aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger haben sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es sicher Freude bereiten. Keine Nager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium entschieden. Fische sind pflegeleichte Tiere. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, eine zeitgesteuerte Steckerleiste, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser einlassen und die Fische reinkippen, fertig. In der Vorstellung sieht alles so einfach aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger haben sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es sicher Freude bereiten. Keine Nager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium entschieden. Fische sind pflegeleichte Tiere. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, eine zeitgesteuerte Steckerleiste, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser einlassen und die Fische reinkippen, fertig. In der Vorstellung sieht alles so einfach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Tag, als das Aquarium&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger haben sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es sicher Freude bereiten. Keine Nager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium entschieden. Fische sind pflegeleichte Tiere. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, eine zeitgesteuerte Steckerleiste, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser einlassen und die Fische reinkippen, fertig. In der Vorstellung sieht alles so einfach aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger haben sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es doch sicher Freude bereiten. Keine Nager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so entschieden sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium. Fische sind pflegeleichte Tiere. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, eine zeitgesteuerte Steckerleiste, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser einlassen und die Fische reinkippen, fertig. In der Vorstellung sieht alles so einfach aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger habe sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es doch sicher Freude bereiten. Keine Nager. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so entschieden sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium. Fische sind pflegeleichte Tiere. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, eine zeitgesteuerte Steckerleiste, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser einlassen und die Fische reinkippen, fertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger habe sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es doch sicher Freude bereiten. Keine Nager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so entschieden sich Roger und Marianne für ein Süsswasseraquarium. Fische sind pflegeleichte Tiere. Man geht in die Zoohandlung, lässt sich eine Stunde lang beraten, kauft Glas, Filter, Neonröhren, Fische und das passende Futter. Das ganze dann zuhause aufbauen, an den Strom schliessen, Wasser reinlassen und die Fische reinkippen, fertig.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger habe sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde kommen nicht in Frage. Roger und sie sind beide Teilzeitbeschäftigt, aber Roger will nicht Gassi gehen. Zu viele Gesprächsmöglichkeiten mit Fremden, gibt er sachlich zu bedenken. Er fährt sowieso lieber Auto. Meerschweinchen, Ratten oder ein Kanichen lehnt Roger auch ab. Den Kindern würde es sicher Freude bereiten. Keine Nager.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: Die Seite wurde neu angelegt: „Marianne und Roger habe sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Alle…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne und Roger habe sich nach dem Ableben der Katze lange darüber unterhalten, ob sie den Kindern zuliebe nun doch ein neues Haustier anschaffen wollen. Allerdings, eine neue Katze sollte es nicht sein. Petra hat, seit ihrer chronischen Verdauungsbeschwerden ab dem fünften Lebensjahr, wiederholt in den Keller geschissen, genauer gesagt links neben die Katzenkiste. So eine Sauerei möchte sich Marianne nicht wieder in den Haushalt holen. Hunde&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Marianne</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Joachimb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marianne ist 32 Jahre alt und arbeitet als Kosmetikerin. Sie wohnt mit ihrem Mann Roger in einem [[Einfamilienhaus|Einfamilienhaus]] in der Zeppelinstrasse. Vor drei Wochen ist ihre Katze Petra eingeschläfert worden. Als Ersatz für Petra hat sich Marianne ein paar neue [[Aquarium|Fische]] gekauft. Menschen, die keine Kinder haben, haben Haustiere. Oder Pflanzen. Marianne und Roger haben Kinder. Sie heißen [[Frank|Frank]] und [[Silvia|Silvia]]. Silvia ist acht Jahre alt und besucht die Grundschule. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist das Spielen mit Murmeln. Silvia hat drei Freundinnen, Sandra, Yvonne und [[Eine Demonstration für Pippi|Pippi]].&amp;amp;nbsp;Mit ihnen geht sie nach Schulschluss immer in den Laden, um Süssigkeiten zu kaufen. Der [[Marianne geht einkaufen|Laden]] ist der Dreh- und Angelpunkt des Ortes. Im Laden arbeitet [[Frau Stocker|Frau Stocker]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joachimb</name></author>	</entry>

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