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		<title>Simultan - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Alliance Abstrakt, première page</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Kleidung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einfachste Konvention, mit der wir leben, ist die Verwendung von Kleidungsstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benutzen sie, um unsere Blösse zu bedecken, uns warm zu halten und immer mehr um uns selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbrauch aus diesen Zwängen gestaltet sich wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kleidungsstücke dürfen nicht mehr aufgrund ihres aussehens, nur noch aufgrund ihrer Funktionalität gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beim Akt des anziehens werden alle Gedanken ausgeblendet, welche ästhetische Wirkung die Kombination der Kleidungsstücke&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das einzige, was es bei der Kleiderwahl zu beachten gibt:&amp;amp;nbsp; [[Mar, Freitag-3-10-2008|Das gegenteilige tragen, was die Jahreszeit vorraussetzen würde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es gilt im Sommer zu schwitzen und im Winter zu frieren. Die Erfahrungswerte -&amp;amp;nbsp;das Selbstbild, das Befinden und die Reaktionen auf das&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; konventionsbrechende Auftreten-, sind schriftlich festzuhalten und auszuwerten.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wachte auf. [[Alliance Abstrakt, première page|Nackt wie immer]]. Hustend schlurfte sie über den rissigen Dielenboden Richtung Küche. Der Wasserhahn spuckte. Als der Strahl wieder klar wurde, schaute sie sich nach einem sauberen Topf um. Sie entdeckte einen auf dem Küchentisch, den lediglich ein weisser Kalkrand&amp;amp;nbsp; zierte. Sie zündete sich eine Zigarette an und starrte auf das sich langsam aufheizende Wasser, als ob sie, rein mit ihrer Willenskraft, die Luftblasen zu schnellerem Aufsteigen bewegen könnte. Die dampfende Tasse auf ihrer Handfläche balancierend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar ist zwischen 25 und 35 Jahre alt. Sie wohnt im untersten Stock eines Mietshauses. Die Dielen sind aus Holz, die Treppenstufen knarren, die Wände haben Risse. Die Aussicht wird ihr auf der vorderen Seite von einem wildwuchernden, Verlot`schen Beifuss versperrt, das Küchenfenster gibt den Blick auf einen verwahrlosten Hinterhof frei. Das Haus erbte sie, als einzige Verbleibene von ihrem Grossonkel. Nun lebt sie von der Miete, die ihr die Hausbewohner bezahlen. Ausserdem fungiert sie als [[Frauke|Hausmeisterin]], repariert Wasserhähne, entstopft Toiletten und fegt dann und wann das Treppenhaus. Mar bewegt sich am liebsten nackt. Solange sie&amp;amp;nbsp; sich in ihren eigenen vier Wänden befindet, tut sie das auch. Wenn es sie an die Luft treibt, etwa um [[Einkaufen|einzukaufen]], achtet sie ebenfalls darauf, sich mit nicht allzu viel Stoff zu bedecken. Dies hat nur bedingt mit ihrem Hang zum Exibitionismus zu tun. Viel mehr mit der [[&amp;quot;Alliance Abstrakt&amp;quot;]], zu der Sie regelmässig einen neuen Paragraphen, eine neue Vorschrift, einen neuen Inhalt [[Mar, Freitag-3-10-2008|verfasst.]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wachte auf. [[Alliance Abstrakt, première page|Nackt wie immer]]. Hustend schlurfte sie über den rissigen Dielenboden Richtung Küche. Der Wasserhahn spuckte. Als der Strahl wieder klar wurde, schaute sie sich nach einem sauberen Topf um. Sie entdeckte einen auf dem Küchentisch, den lediglich ein weisser Kalkrand&amp;amp;nbsp; zierte. Sie zündete sich eine Zigarette an und starrte auf das sich langsam aufheizende Wasser, als ob sie, rein mit ihrer Willenskraft, die Luftblasen zu schnellerem Aufsteigen bewegen könnte. Die dampfende Tasse auf ihrer Handfläche balancierend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar ist zwischen 25 und 35 Jahre alt. Sie wohnt im untersten Stock eines Mietshauses. Die Dielen sind aus Holz, die Treppenstufen knarren, die Wände haben Risse. Die Aussicht wird ihr auf der vorderen Seite von einem wildwuchernden, Verlot`schen Beifuss versperrt, das Küchenfenster gibt den Blick auf einen verwahrlosten Hinterhof frei. Das Haus erbte sie, als einzige Verbleibene von ihrem Grossonkel. Nun lebt sie von der Miete, die ihr die Hausbewohner bezahlen. Ausserdem fungiert sie als [[Frauke|Hausmeisterin]], repariert Wasserhähne, entstopft Toiletten und fegt dann und wann das Treppenhaus. Mar bewegt sich am liebsten nackt. Solange sie&amp;amp;nbsp; sich in ihren eigenen vier Wänden befindet, tut sie das auch. Wenn es sie an die Luft treibt, etwa um [[Einkaufen|einzukaufen]], achtet sie ebenfalls darauf, sich mit nicht allzu viel Stoff zu bedecken. Dies hat nur bedingt mit ihrem Hang zum Exibitionismus zu tun. Viel mehr mit der [[&amp;quot;Alliance Abstrakt&amp;quot;]], zu der Sie regelmässig einen neuen Paragraphen, eine neue Vorschrift, einen neuen Inhalt [[Mar, Freitag-3-10-2008|verfasst.]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar|&amp;lt;br&amp;gt;]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Alliance Abstrakt, première page</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Kleidung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einfachste Konvention, mit der wir leben, ist die Verwendung von Kleidungsstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benutzen sie, um unsere Blösse zu bedecken, uns warm zu halten und immer mehr um uns selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbrauch aus diesen Zwängen gestaltet sich wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kleidungsstücke dürfen nicht mehr aufgrund ihres aussehens, nur noch aufgrund ihrer Funktionalität gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beim Akt des anziehens werden alle Gedanken ausgeblendet, welche ästhetische Wirkung die Kombination der Kleidungsstücke&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das einzige, was es bei der Kleiderwahl zu beachten gibt:&amp;amp;nbsp; [[Mar, Freitag-3-10-2008|Das gegenteilige tragen, was die Jahreszeit vorraussetzen würde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es gilt im Sommer zu schwitzen und im Winter zu frieren. Die Erfahrungswerte -&amp;amp;nbsp;das Selbstbild, das Befinden und die Reaktionen auf das&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; konventionsbrechende Auftreten-, sind schriftlich festzuhalten und auszuwerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:AA|&amp;lt;br&amp;gt;]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wachte auf. [[Alliance Abstrakt, première page|Nackt wie immer]]. Hustend schlurfte sie über den rissigen Dielenboden Richtung Küche. Der Wasserhahn spuckte. Als der Strahl wieder klar wurde, schaute sie sich nach einem sauberen Topf um. Sie entdeckte einen auf dem Küchentisch, den lediglich ein weisser Kalkrand&amp;amp;nbsp; zierte. Sie zündete sich eine Zigarette an und starrte auf das sich langsam aufheizende Wasser, als ob sie, rein mit ihrer Willenskraft, die Luftblasen zu schnellerem Aufsteigen bewegen könnte. Die dampfende Tasse auf ihrer Handfläche balancierend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar ist zwischen 25 und 35 Jahre alt. Sie wohnt im untersten Stock eines Mietshauses. Die Dielen sind aus Holz, die Treppenstufen knarren, die Wände haben Risse. Die Aussicht wird ihr auf der vorderen Seite von einem wildwuchernden, Verlot`schen Beifuss versperrt, das Küchenfenster gibt den Blick auf einen verwahrlosten Hinterhof frei. Das Haus erbte sie, als einzige Verbleibene von ihrem Grossonkel. Nun lebt sie von der Miete, die ihr die Hausbewohner bezahlen. Ausserdem fungiert sie als [[Frauke|Hausmeisterin]], repariert Wasserhähne, entstopft Toiletten und fegt dann und wann das Treppenhaus. Mar bewegt sich am liebsten nackt. Solange sie&amp;amp;nbsp; sich in ihren eigenen vier Wänden befindet, tut sie das auch. Wenn es sie an die Luft treibt, etwa um [[Einkaufen|einzukaufen]], achtet sie ebenfalls darauf, sich mit nicht allzu viel Stoff zu bedecken. Dies hat nur bedingt mit ihrem Hang zum Exibitionismus zu tun. Viel mehr mit der [[&amp;quot;Alliance Abstrakt&amp;quot;]], zu der Sie regelmässig einen neuen Paragraphen, eine neue Vorschrift, einen neuen Inhalt [[Mar, Freitag-3-10-2008|verfasst.]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar|Mar]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wachte auf. [[Alliance Abstrakt, première page|Nackt wie immer]]. Hustend schlurfte sie über den rissigen Dielenboden Richtung Küche. Der Wasserhahn spuckte. Als der Strahl wieder klar wurde, schaute sie sich nach einem sauberen Topf um. Sie entdeckte einen auf dem Küchentisch, den lediglich ein weisser Kalkrand&amp;amp;nbsp; zierte. Sie zündete sich eine Zigarette an und starrte auf das sich langsam aufheizende Wasser, als ob sie, rein mit ihrer Willenskraft, die Luftblasen zu schnellerem Aufsteigen bewegen könnte. Die dampfende Tasse auf ihrer Handfläche balancierend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar ist zwischen 25 und 35 Jahre alt. Sie wohnt im untersten Stock eines Mietshauses. Die Dielen sind aus Holz, die Treppenstufen knarren, die Wände haben Risse. Die Aussicht wird ihr auf der vorderen Seite von einem wildwuchernden, Verlot`schen Beifuss versperrt, das Küchenfenster gibt den Blick auf einen verwahrlosten Hinterhof frei. Das Haus erbte sie, als einzige Verbleibene von ihrem Grossonkel. Nun lebt sie von der Miete, die ihr die Hausbewohner bezahlen. Ausserdem fungiert sie als [[Frauke|Hausmeisterin]], repariert Wasserhähne, entstopft Toiletten und fegt dann und wann das Treppenhaus. Mar bewegt sich am liebsten nackt. Solange sie&amp;amp;nbsp; sich in ihren eigenen vier Wänden befindet, tut sie das auch. Wenn es sie an die Luft treibt, etwa um [[Einkaufen|einzukaufen]], achtet sie ebenfalls darauf, sich mit nicht allzu viel Stoff zu bedecken. Dies hat nur bedingt mit ihrem Hang zum Exibitionismus zu tun. Viel mehr mit der [[&amp;quot;Alliance Abstrakt&amp;quot;]], zu der Sie regelmässig einen neuen Paragraphen, eine neue Vorschrift, einen neuen Inhalt [[Mar, Freitag-3-10-2008|verfasst.]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Frauke</id>
		<title>Frauke</title>
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				<updated>2009-01-16T09:31:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seufzend liess Frauke sich auf den Klodeckel sinken. So ein Mist. In einer halben Stunde musste sie bei Hugo sein. Und zwar pünktlich auf die Sekunde, sonst müsste sie sein wirres Gejammer ertragen. [[In der Therapie|Schon die kleinste Abweichung des von ihm Geplanten, konnte die reinste Panik auslösen.]] Und jetzt gab es [[Wasser|kein warmes Wasser]]! Aber ohne Haarewaschen, konnte sie heute nicht aus dem Haus! Unmöglich!&amp;amp;nbsp; Und sich bei null Grad Aussentemperatur eiskaltes Wasser über den Kopf schütten, kam absolut nicht in Frage. Sie stützte den Kopf in die Hände, um einen Moment lang nachzudenken. Sie selbst kannte sich in solchen Dingen überhaupt nicht aus. In diesen Augenblicken wär es doch ganz praktisch, einen &amp;quot;Mann im Haus&amp;quot; zu haben, dachte Frauke und schmunzelte bei dem Gedanken Sabine mit Werkzeuggürtel um die Hüfte und einem Schraubenschlüssel in der Hand am Boiler rumhantieren zu sehen. Nein. Sabines Talente lagen eindeutig woanders. Ausserdemm wollte sie sie auf garkeinen Fall wecken. Sie schlief den Schlaf der Gerechten. Frauke konnte sich nicht daran erinnern, wann Sabine zu ihr ins Bett gekrochen war. Wahrscheinlich so gegen 5 Uhr Morgens. Sind schon beschissene Arbeitszeiten. Es stand ausser Frage. Sie musste wohl runter und bei Mar klingeln. Darum kam sie wohl nicht herum. Leise schlich sie ins Zimmer, bemüht Sabine nicht zu stören, deren Kopf unter einem Berg Kissen vergraben lag, schlüpfte in ihre Jeans und in das erstbeste Hemd, das ihr in die Finger kam. Sabines Hemd. Sie sog einen Augenblick lang den Duft ein, dann stieg sie die Treppe hinunter zu Mars Wohnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine hatte sie schon oft damit aufgezogen, dass sie ihrer Vermieterin diese verstörende Art von Unsicherheit entgegenbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht stehst du ja auf sie? Na? Sehr lustig Sabine. Wirklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war es nicht. Obwohl Mar alles andere als hässlich zu war. Im Gegenteil. Ihre graublauen Augen und die aparte Nase waren durchaus als attraktiv zu bezeichnen. Lange Haare waren auch klasse. Und Frauke hatte selten eine Frau gesehen, deren Haarlänge die von Mar übertraf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar war nicht unanziehend. Sie war Frauke einfach unheimlich. Oft hatte sie sich schon gefragt, womit Mar eigentlich ihre Tage verbrachte. Sie schien ja nicht zu arbeiten. Selten hörte man Musik aus ihrer Wohnung. Nie Stimmen. Nur ab und zu die schnarrenden Anschläge einer elektrischen Schreibmaschine. Und dann die Exkursionen zum Speicher, die Mar regelmässig unternahm. Manchmal schaute Frauke durch den Spion, wenn sie Schritte an ihrer Wohnugstür vorbei gehen hörte. Ihr lief immer ein kalter Schauer über den Rücken, wenn sie Mars entrückten Blick auffing, der ihre Topfpalme streifte. Immer schaute sie diese doofe Palme an. Und ihre Augen waren ganz woanders. Nach innen gekehrt. Oder einfach nur weit weg. Was trieb sie nur da oben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauke war ein wenig mulmig zu Mute, als sie die Türklingel betätigte. Aber was sollte sie machen. Heisses Wasser war unabdingbar. Und Mar war schliesslich nicht nur Vermierterin, sonder auch Hausmeister. Du hast ein Recht hier zu stehen, beruhigte sich Frauke. Stell dich nicht so kindisch an! Mar öffnete die Tür und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähm, Hi. Guten Morgen. Ich hab dich doch hoffentlich nicht geweckt, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Was ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh, ich hab kein warmes Wasser oben und müssste unbedingt... Naja, meinst du du könntest kurz... Nachsehen? Ich meine... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar. Warte kurz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gott, Frauke! Was war denn das jetzt für ein pubertäres Gestammel gewesen? Aber diese Frau konnte einen schon aus dem Konzept bringen. Rein der Anblick ihres äusserst Bauchfreien Tops, liess sie frösteln! Und dieses Flimmer-Ding, dass sie um die Hüften trug. Frauke musste sich zusammenreissen um nicht auf Mars Unterhose zu linsen, die darunter hervorblitzte, als sie mit einem Werkzeugkasten zurückkam. Frauke versuchte ein Lächeln, was ziemlich schief geriet und stieg, Mar voran, die Treppe hinauf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Mar</title>
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				<updated>2009-01-09T09:57:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wachte auf. [[Alliance Abstrakt, première page|Nackt wie immer]]. Hustend schlurfte sie über den rissigen Dielenboden Richtung Küche. Der Wasserhahn spuckte. Als der Strahl wieder klar wurde, schaute sie sich nach einem sauberen Topf um. Sie entdeckte einen auf dem Küchentisch, den lediglich ein weisser Kalkrand&amp;amp;nbsp; zierte. Sie zündete sich eine Zigarette an und starrte auf das sich langsam aufheizende Wasser, als ob sie, rein mit ihrer Willenskraft, die Luftblasen zu schnellerem Aufsteigen bewegen könnte. Die dampfende Tasse auf ihrer Handfläche balancierend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar ist zwischen 25 und 35 Jahre alt. Sie wohnt im untersten Stock eines Mietshauses. Die Dielen sind aus Holz, die Treppenstufen knarren, die Wände haben Risse. Die Aussicht wird ihr auf der vorderen Seite von einem wildwuchernden, Verlot`schen Beifuss versperrt, das Küchenfenster gibt den Blick auf einen verwahrlosten Hinterhof frei. Das Haus erbte sie, als einzige Verbleibene von ihrem Grossonkel. Nun lebt sie von der Miete, die ihr die Hausbewohner bezahlen. Ausserdem fungiert sie als Hausmeisterin, repariert Wasserhähne, entstopft Toiletten und fegt dann und wann das Treppenhaus. Mar bewegt sich am liebsten nackt. Solange sie&amp;amp;nbsp; sich in ihren eigenen vier Wänden befindet, tut sie das auch. Wenn es sie an die Luft treibt, etwa um [[Einkaufen|einzukaufen]], achtet sie ebenfalls darauf, sich mit nicht allzu viel Stoff zu bedecken. Dies hat nur bedingt mit ihrem Hang zum Exibitionismus zu tun. Viel mehr mit der [[&amp;quot;Alliance Abstrakt&amp;quot;]], zu der Sie regelmässig einen neuen Paragraphen, eine neue Vorschrift, einen neuen Inhalt [[Mar, Freitag-3-10-2008|verfasst.]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Einkaufen</id>
		<title>Einkaufen</title>
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				<updated>2009-01-09T09:42:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Scheiss Papier!&amp;quot; Mar versuchte zu retten, was noch zu retten war und hievte sich, die von der ausgelaufenen Milch zerfressene, Einkaufstüte auf die linke Armbeuge. Umständlich begann sie mit der rechten Hand die Zwiebeln von der Strasse zu klauben. Gerade als sie sich nach der letzten bückte, prallte etwas von hinten gegen ihre Waden. &amp;quot;Was zum-&amp;quot; glupschige graue Augen starrten zu ihr hoch. &amp;quot;Kannst du nicht aufpassen?&amp;quot; Der Kleine kratzte sich an der Brust. Sein roter, fleckiger Pullover verrutschte und zeigte seinen speckigen Hals. Die letzte Zwiebel kullerte vor seine Füsse aber er schien nicht im Traum daran zu denken von seinem Dreirad aufzustehen. Er hatte die bemerkenswertesten O-Beine, die Mar jemals gesehen hatte. Anders könnte er mit diesen Stümpfen kaum Dreirad fahren, dachte sie. Als ob die Natur ihm die Vorraussetzung mitgegeben hätte. Vielleicht hatte er sie auch bezwungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Blick nicht von ihm abwendend, langte sie in ihre Einkaufstüte und brach ein Stück Brot ab. Sie streckte es ihm hin. Er steckte es gleichgültig in den Mund und kaute. Sie hätte ihm genauso gut einen Kieselstein geben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer bistn du?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wo isn deine [[Mami|Mami]]?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut. Taktikwechsel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Warum bistn du so fett?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Essen ist gut.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na also. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine starrte unter halb geschlossenen Augenlidern zu ihr Hoch. Unverwandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar|Kategorie: Mar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Alliance Abstrakt, première page</title>
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				<updated>2009-01-09T09:27:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Kleidung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einfachste Konvention, mit der wir leben, ist die Verwendung von Kleidungsstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benutzen sie, um unsere Blösse zu bedecken, uns warm zu halten und immer mehr um uns selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbrauch aus diesen Zwängen gestaltet sich wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kleidungsstücke dürfen nicht mehr aufgrund ihres aussehens, nur noch aufgrund ihrer Funktionalität gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beim Akt des anziehens werden alle Gedanken ausgeblendet, welche ästhetische Wirkung die Kombination der Kleidungsstücke&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das einzige, was es bei der Kleiderwahl zu beachten gibt:&amp;amp;nbsp; [[Mar, Freitag-3-10-2008|Das gegenteilige tragen, was die Jahreszeit vorraussetzen würde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es gilt im Sommer zu schwitzen und im Winter zu frieren. Die Erfahrungswerte -&amp;amp;nbsp;das Selbstbild, das Befinden und die Reaktionen auf das&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; konventionsbrechende Auftreten-, sind schriftlich festzuhalten und auszuwerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:AA|AA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Alliance_Abstrakt,_premi%C3%A8re_page</id>
		<title>Alliance Abstrakt, première page</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Kleidung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einfachste Konvention, mit der wir leben, ist die Verwendung von Kleidungsstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benutzen sie, um unsere Blösse zu bedecken, uns warm zu halten und immer mehr um uns selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbrauch aus diesem Zwang gestaltet sich wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kleidungsstücke dürfen nicht mehr aufgrund ihres aussehens, nur noch aufgrund ihrer Funktionalität gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beim Akt des anziehens werden alle Gedanken ausgeblendet, welche ästhetische Wirkung die Kombination der Kleidungsstücke&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das einzige, was es bei der Kleiderwahl zu beachten gibt:&amp;amp;nbsp; [[Mar, Freitag-3-10-2008|Das gegenteilige tragen, was die Jahreszeit vorraussetzen würde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es gilt im Sommer zu schwitzen und im Winter zu frieren. Die Erfahrungswerte -&amp;amp;nbsp;das Selbstbild, das Befinden und die Reaktionen auf das&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; konventionsbrechende Auftreten-, sind schriftlich festzuhalten und auszuwerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:AA|AA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mar</id>
		<title>Mar</title>
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				<updated>2008-12-12T09:15:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wachte auf. [[Alliance_Abstrakt,_première_page|Nackt wie immer]]. Hustend schlurfte sie über den rissigen Dielenboden Richtung Küche. Der Wasserhanhn spuckte. Als der Strahl wieder klar wurde, schaute sie sich nach einem sauberen Topf um. Sie entdeckte einen auf dem Küchentisch, den lediglich ein weisser Kalkrand&amp;amp;nbsp; zierte. Sie zündete sich eine Zigarette an und starrte auf das sich langsam aufheizende Wasser, als ob sie, rein mit ihrer Willenskraft, die Luftblasen zu schnellerem Aufsteigen bewegen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar ist zwischen 25 und 35 Jahre alt. Sie wohnt im untersten Stock eines Mietshauses. Die Dielen sind aus Holz, die Treppenstufen knarren, die Wände haben Risse. Die Aussicht wird ihr auf der vorderen Seite von einem wildwuchernden, Verlot`schen Beifuss versperrt, das Küchenfenster gibt den Blick auf einen verwahrlosten Hinterhof frei. Das Haus erbte sie, als einzige Verbleibene von ihrem Grossonkel. Nun lebt sie von der Miete, die ihr die Hausbewohner bezahlen. Ausserdem fungiert sie als Hausmeisterin, repariert Wasserhähne, entstopft Toiletten und fegt dann und wann das Treppenhaus. Mar bewegt sich am liebsten nackt. Solange sie&amp;amp;nbsp; sich in ihren eigenen vier Wänden befindet, tut sie das auch. Wenn es sie an die Luft treibt, etwa um [[Einkaufen|einzukaufen]], achtet sie ebenfalls darauf, sich mit nicht allzu viel Stoff zu bedecken. Dies hat nur bedingt mit ihrem Hang zum Exibitionismus zu tun. Viel mehr mit der [[&amp;quot;Alliance Abstrakt&amp;quot;]], zu der Sie regelmässig einen neuen Paragraphen, eine neue Vorschrift, einen neuen Inhalt [[Mar, Freitag-3-10-2008|verfasst.]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mar,_Freitag-3-10-2008</id>
		<title>Mar, Freitag-3-10-2008</title>
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				<updated>2008-12-12T09:13:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:TreppenhausMar.gif|center|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar genoss die Stille. Das kalte, graue Licht. Den Schwindel des Schlafmangels. Vielleicht würde sie nochmal einschlafen, wenn sie die Vorhänge zuzog. Die Nacht künstlich noch ein wenig verlängerte. Sie fragte sich, was es mit ihrem Herzklopfen auf sich hatte, dass sie seit einigen Tagen zu viel zu früher Stunde aus dem Bett trieb. Senile Bettflucht. Vielleicht wurde sie tatsächlich alt. Wer hätte das gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie drehte sich auf die Seite und überliess ihren Gedanken das Ruder. Worte tauchten auf, vergessen geglaubte Fetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Strasse liegen die Federn meiner Flügel... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kam dieser Satz? Sie versuchte sich zu erinnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Strasse liegt ein Stück meiner Haut... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weissblonde Haare, wirr um mit rauher Haut überspannte Wangenknochen stehend.&amp;lt;br&amp;gt;Mar öffnete die Augen. Nein. Nicht jetzt. Sie stand auf, bemüht die beste Beschäftigung, die geeignetste Strategie zu entwickeln, die dieses Bild, dieses Gesicht aus ihren Hirnwindungen löschte. In die Dunkelheit, die tiefe Schublade zurückdrängte, aus der es hervor gekommen war. Nur ein Moment. Nur ein kurzer Moment, in dem sie nicht aufgepasst hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar wickelte sich einen Schal um ihren Körper und rollte sich eine Wollmütze über die Ohren. Der Luftzug liess sie frösteln als sie die Tür öffnete. Es knarrte unter ihren blossen Füssen, als sie die Stufen zum Speicher hochstieg. Irgendwann hatte sie sie einmal gezählt. Vierzehn, Fünfzehn, Sechzehn. Vorbei an der grünen Tür von Richard, Vierundzwanzig, Fünfundzwanzig, Sechsundzwanzig, der Schuhsammlung von Frau Sand, Vierunddreissig, Fünfunddreissig, Sechsunddreissig, an der laschen Topfpalme von Frauke. Vierzig Stufen, stellte sie etwas ausser Puste fest. Vierzig Stufen bis zum Absatz, an dessen Ende die massive Holztür, die einzige Möglichkeit war um weiterzukommen. Mar stemmte sich dagegen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr stockte augenblicklich der Atem. Ein beträchtlicher Teil des Bodens war mit Papierschnipseln übersäht. Ihr wurde schlecht bei dem Gedanken, um was es ich dabei handeln konnte. Wimmernd liess sie sich auf ihre Knie nieder und las, was auf einem der Schnipsel noch zu entziffern war:&amp;amp;nbsp;[[&amp;quot;Alliance_Abstrakt&amp;quot;|&amp;quot;...alle aus demselben Topf von Weisheite..&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Verfluchte Scheisse!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wütend sah sie sich nach dem Übeltäter um und entdeckte einen dunklen Fleck in einer Ecke, die das durch das kleine Dachfenster schräg einfallende Licht, kaum erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Miauuu&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was zum...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schlanke Katze kam zögerlich auf sie zu und umstrich schnurrend ihre Beine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jaja. Jetzt tuts dir Leid, was? &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hob das Tier hoch, das sich nicht im geringsten dagegen wehrte und wehrlos in ihren, weit von sich gestreckten Armen hing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aha. Ein Kater bist du also. Wohl einen Testosteron überschuss gehabt Kleiner? Wie kommst du überhaupt hier hoch?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Augenblick streifte ein kalter Luftzug ihren Nacken. Mar schaute nach oben und bemerkte das Loch im Dach, unter dem einige Splitter von Schindeln verstreut waren. Sie liess den Kater auf den Boden hinunter um das Loch genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Kater folgte ihr schnurrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bist wohl auf den Dächern unterwegs gewesen. Ach du armer. Wie lange bist du denn schon hier eingesperrt? Herrje... Was mach ich denn jetzt mit dir?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar seufzte und machte sich daran die Schnipsel aufzuheben und sie in die leere Kartonkiste zurückzufüllen, in der sie sie, in unzerstörter Form&amp;amp;nbsp; im hinteren Teil des Dachbodens aufbewahrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht sollte ich mir doch ein anderes Versteck dafür suchen...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie damit fertig war, nahm sie den Kater, der ihr die ganze Zeit über mit grossen, grünen Augen zugeschaut hatte unter den Arm. Mit der noch freien Hand hob sie die Kartonschachtel auf und machte sich auf den Weg, hinunter in ihre [[Puzzle|Wohnung.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar|Freitag-03-10-2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Alliance_Abstrakt,_premi%C3%A8re_page</id>
		<title>Alliance Abstrakt, première page</title>
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				<updated>2008-12-12T09:12:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Kleidung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einfachste Konvention, mit der wir leben, ist die Verwendung von Kleidungsstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benutzen sie, um unsere Blösse zu bedecken, uns warm zu halten und immer mehr um uns selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbrauch aus dieser Vorschrift gestaltet sich wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kleidungsstücke dürfen nicht mehr aufgrund ihres aussehens, nur noch aufgrund ihrer Funktionalität gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beim Akt des antziehens werden alle Gedanken ausgeblendet, wie diese oder jene Kombination zusammenpassen und aussehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das einzige, was es bei der Kleiderwahl zu beachten gibt: Es gilt [[Mar,_Freitag-3-10-2008|das gegenteilige davon zu tragen, was die Jahreszeit vorraussetzen würde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es gilt im Sommer zu schwitzen und im Winter zu frieren. Die Erfahrungswerte -&amp;amp;nbsp;das Selbstbild, das Befinden und die Reaktionen auf das&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; konventionsbrechende Auftreten-, sind festzuhalten und auszuwerten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/%22Alliance_Abstrakt%22</id>
		<title>&quot;Alliance Abstrakt&quot;</title>
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				<updated>2008-12-12T09:11:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von Mar Feyfar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedienen sich nicht alle aus ein und demselben [[A.l.l.i.a.n.c.e. a.b.s.t.r.a.k.t.|Topf von Weisheiten]]. Der größer wird, wird man älter. Leuchten Erklärungen zwischenmenschlicher Beziehungen nicht sowieso aus diesem Grund ein. Weil sie nachvollziehbar sind. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Diese Nachvollziehbarkeit von vollzogenen Gedankengängen, die uns andere mitteilen, erweckt in uns den Eindruck, einen Begriff wie Wahrheit verwenden zu können und dass es nur eine einzige, universelle Wahrheit gibt, die es zu entdecken gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist das nicht schlicht so, weil es nun mal nur einen einzigen grossen Topf der Weisheiten gibt, aus dem wir uns alle bedienen. Schlicht der Zugang dazu vergrössert sich mit der Zeit. Nicht der Inhalt. Der blieb und bleibt gleich in aller Zeit. Noch nie habe ich etwas gehört, was mir wirklich neu erschien. Auch wenn ich selbst noch nicht darauf gekommen war. Wir glauben zu verstehen. Wir glauben andere zu verstehen. Wir glauben zu wissen, wie wir selbst funktionieren. Wie unsere Psyche funktioniert. Wir haben das Gefühl dazu zu lernen. Auf eine weitere Ebene der Reife und Weisheit zu gelangen. Wir glauben der Wahrheit über die Seele und ihren Tiefen und Untiefen weiterhin ein Stück näher zu kommen. Aber tun wir das wirklich. Oder ist es nur unser Geist der uns in die Irre führt, weil wir unwiederbringlich auf dieser untersten Ebene, auf dieser Entwicklungsstufe unserer Geistigen Fähigkeiten, unserer Gehirn-Aktivitäten festsitzen? Wo ist der Punkt, an dem man ansetzen müsste, um die menschlich-soziale Substanz von einem völlig anderen Ausgangspunkt her zu betrachten. Ohne sich an standardisierten Sätzen, Theorien und Erklärungen fest zu halten. Ohne etwas schon Dagewesenes aufzuwärmen. Selbst wenn ich es wüsste. Selbst wenn ich diesen Punkt vor mir sähe, wäre er mir wohl unverständlich; in einer Dimension angesiedelt, die es der Unterentwicklung unseres Hirnes nicht erlaubt auch nur in Ansätzen davon gebrauch zu machen. Vielleicht würde es sogar einfach. „Pling“ machen und plötzlich wüsste ein Jeder was genau zu tun ist. Manipulation. Ein netter Gedanke. Doch so einfach wird es nicht sein. Dieses Stadium, das höhere Stadium der geistigen Fähigkeiten gilt es taktisch zu erreichen. Ein Stadium, in dem es möglich sein wird, Gedanken, Gefühle und sogar nur die reine Existenz anderer Individuen im Zeitraum eines Wimpernschlages in sich aufzunehmen, zu durchschauen und die Welt in ihrem grösseren Zusammenhang zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus den standardisierten Gedankenläufen auszubrechen und das Bewusstsein auf eine Ebene zu bringen, in dem es möglich wird die Welt in ihren Grundzügen zu verstehen und an eine Form der Wahrheit zu gelangen, die unserem unterentwickelten Bewusstsein bis anhin verborgen blieb, gilt es auch die standardisierten Verhaltensweisen hinter sich zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man das anstellen. Ein Werkzeug könnte sein, sich in Alltagssituationen zu begeben, in denen von allen Mitgliedern unserer Gesellschaft exakt dieselben Verhaltensweisen erwartet werden. In einem ersten Schritt, müsste man sich diesen Verhaltensmustern bewusst werden, um sich in einem nächsten Schritt von ihnen abzuwenden. Der radikalste und, so scheint mir, effektivste Weg sich von standardisierten Gedankengängen abzuwenden und eine neue Weisheit zu finden ist es, sich in Situationen, die ebendiese Gedankengänge hervorrufen, radikal anders zu verhalten. [[Sich zu verhalten, wie es nicht von einem erwartet wird|Sich zu verhalten, wie es nicht von einem erwartet wird]]. Der radikalste und beste Weg, dies zu bewerkstelligen, so scheint mir, ist es, das genaue Gegenteil davon zu tun, was in typischen Alltagssituationen von einem erwartet wird. &amp;lt;br&amp;gt;Um durch Auswertung auf ein differenzierteres Ergebnis dieses Experimentes zu kommen, wäre es von Vorteil, sich auf die Erfahrungen mehrerer Teilnehmer beziehen zu können. Ein Zusammenschluss unterschiedlichster Individuen, unterschiedlichster Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Vorstellungen von der „[[Puzzle|gegenteiligen Verhaltensweise]]“ und der Erprobung dieser, in den unterschiedlichsten Situationen! Niemals dürfte dieses Experiment an die Öffentlichkeit gelangen. Dies könnte möglicherweise die standardisierte Verhaltensweise der unwissenden Mitmenschen beeinflussen. Der Erfolg des Experimentes wäre einzig möglich, wenn sich der Kreis der Eingeweihten auf eine kleine Zahl beschränkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Allianz des abstrakten Verhaltens zur Erweiterung des individuellen Bewusstseins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur „Alliance Abstrakt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;[[Nackt|Nackt]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:AA|AA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mar,_Freitag-3-10-2008</id>
		<title>Mar, Freitag-3-10-2008</title>
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				<updated>2008-12-12T09:04:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:TreppenhausMar.gif|center|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar genoss die Stille. Das kalte, graue Licht. Den Schwindel des Schlafmangels. Vielleicht würde sie nochmal einschlafen, wenn sie die Vorhänge zuzog. Die Nacht künstlich noch ein wenig verlängerte. Sie fragte sich, was es mit ihrem Herzklopfen auf sich hatte, dass sie seit einigen Tagen zu viel zu früher Stunde aus dem Bett trieb. Senile Bettflucht. Vielleicht wurde sie tatsächlich alt. Wer hätte das gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie drehte sich auf die Seite und überliess ihren Gedanken das Ruder. Worte tauchten auf, vergessen geglaubte Fetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Strasse liegen die Federn meiner Flügel... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kam dieser Satz? Sie versuchte sich zu erinnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Strasse liegt ein Stück meiner Haut... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weissblonde Haare, wirr um mit rauher Haut überspannte Wangenknochen stehend.&amp;lt;br&amp;gt;Mar öffnete die Augen. Nein. Nicht jetzt. Sie stand auf, bemüht die beste Beschäftigung, die geeignetste Strategie zu entwickeln, die dieses Bild, dieses Gesicht aus ihren Hirnwindungen löschte. In die Dunkelheit, die tiefe Schublade zurückdrängte, aus der es hervor gekommen war. Nur ein Moment. Nur ein kurzer Moment, in dem sie nicht aufgepasst hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar wickelte sich einen Schal um ihren Körper und rollte sich eine Wollmütze über die Ohren. Der Luftzug liess sie frösteln als sie die Tür öffnete. Es knarrte unter ihren blossen Füssen, als sie die Stufen zum Speicher hochstieg. Irgendwann hatte sie sie einmal gezählt. Vierzehn, Fünfzehn, Sechzehn. Vorbei an der grünen Tür von Richard, Vierundzwanzig, Fünfundzwanzig, Sechsundzwanzig, der Schuhsammlung von Frau Sand, Vierunddreissig, Fünfunddreissig, Sechsunddreissig, an der laschen Topfpalme von Frauke. Vierzig Stufen, stellte sie etwas ausser Puste fest. Vierzig Stufen bis zum Absatz, an dessen Ende die massive Holztür, die einzige Möglichkeit war um weiterzukommen. Mar stemmte sich dagegen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr stockte augenblicklich der Atem. Ein beträchtlicher Teil des Bodens war mit Papierschnipseln übersäht. Ihr wurde schlecht bei dem Gedanken, um was es ich dabei handeln konnte. Wimmernd liess sie sich auf ihre Knie nieder und las, was auf einem der Schnipsel noch zu entziffern war:&amp;amp;nbsp; [[Alliance Abstrakt|&amp;quot;...alle aus demselben Topf von Weisheite..&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Verfluchte Scheisse!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wütend sah sie sich nach dem Übeltäter um und entdeckte einen dunklen Fleck in einer Ecke, die das durch das kleine Dachfenster schräg einfallende Licht, kaum erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Miauuu&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was zum...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schlanke Katze kam zögerlich auf sie zu und umstrich schnurrend ihre Beine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jaja. Jetzt tuts dir Leid, was? &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hob das Tier hoch, das sich nicht im geringsten dagegen wehrte und wehrlos in ihren, weit von sich gestreckten Armen hing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aha. Ein Kater bist du also. Wohl einen Testosteron überschuss gehabt Kleiner? Wie kommst du überhaupt hier hoch?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Augenblick streifte ein kalter Luftzug ihren Nacken. Mar schaute nach oben und bemerkte das Loch im Dach, unter dem einige Splitter von Schindeln verstreut waren. Sie liess den Kater auf den Boden hinunter um das Loch genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Kater folgte ihr schnurrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bist wohl auf den Dächern unterwegs gewesen. Ach du armer. Wie lange bist du denn schon hier eingesperrt? Herrje... Was mach ich denn jetzt mit dir?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar seufzte und machte sich daran die Schnipsel aufzuheben und sie in die leere Kartonkiste zurückzufüllen, in der sie sie, in unzerstörter Form&amp;amp;nbsp; im hinteren Teil des Dachbodens aufbewahrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht sollte ich mir doch ein anderes Versteck dafür suchen...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie damit fertig war, nahm sie den Kater, der ihr die ganze Zeit über mit grossen, grünen Augen zugeschaut hatte unter den Arm. Mit der noch freien Hand hob sie die Kartonschachtel auf und machte sich auf den Weg, hinunter in ihre [[Puzzle|Wohnung.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar|Freitag-03-10-2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Puzzle</id>
		<title>Puzzle</title>
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				<updated>2008-12-12T08:59:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll [[Schnipsel|Schnipsel]] auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern der Häuser, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen geradeaus starrten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handelte. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie frösteln. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;denen sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er&amp;amp;nbsp;es, während sie strampelte,&amp;amp;nbsp;am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fahrräder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Puzzle</title>
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				<updated>2008-12-12T08:57:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll [[Schnipsel|Schnipsel]] auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen auf sie herab blickten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handeln musste. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie frösteln. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;denen sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er&amp;amp;nbsp;es, während sie strampelte,&amp;amp;nbsp;am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fahrräder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Hauptseite</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= SIMULTAN 2008-09  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Willkommen in der 2ten Edition / Bienvenue dans la 2ème édition!'''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;STARTLINKS HIER:&amp;lt;/span&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biel, 20. September 2008|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Ester Schneiter&amp;lt;/span&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Irina Trepkowitz geht zur Arbeit|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Irina Trepkowitz&amp;lt;/span&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mar|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Mar&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitslinks&amp;lt;br&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==&amp;gt;''' [http://www.cybertexte.ch/mod/wikilit/mediawiki/index.php?title=Spezial:Nicht_kategorisierte_Seiten&amp;amp;limit=100&amp;amp;offset=0 Nicht kategorisierte Seiten] (bitte diese Texte alle in eine Kategorie setzen)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==&amp;gt;''' [http://www.cybertexte.ch/mod/wikilit/mediawiki/index.php?title=Spezial:Gew%C3%BCnschte_Seiten&amp;amp;limit=100&amp;amp;offset=0 Texte, die noch geschrieben werden müssen!!!]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==&amp;gt;''' [http://www.cybertexte.ch/mod/wikilit/mediawiki/index.php?title=Spezial:Gew%C3%BCnschte_Kategorien Kategorien, zu denen noch ein kleiner Text geschrieben werden soll]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''==&amp;gt;''' [http://www.cybertexte.ch/mod/wikilit/mediawiki/index.php?title=Spezial:Verwaiste_Seiten&amp;amp;limit=250&amp;amp;offset=0 Verwaiste Seiten ]- auf diese Seiten wird nirgends verlinkt, das heisst, der/die Leser/in kommt hier gar nicht hin. Bitte kreiert an geeigneter Stelle mindestens einen Link zu all diesen Seiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hier unten nichts mehr ändern &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;Zur [[:Kategorie:AA|Alliance Abstrakt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was am Freitag den 3. Oktober 2008 geschah: [[:Kategorie:Freitag-03-10-2008|Freitag-03-10-2008]] &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was am Freitag den 31. Oktober 2008 geschah: [[:Kategorie:Freitag-31-10-2008|Freitag-31-10-2008]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Fahrräder|Fahrräder Fahrräder...]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Figuren:&amp;lt;br&amp;gt;  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hugo|Hugo]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frauke|Frauke]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frauke 2|Frauke 2]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marlon|Marlon]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ester Schneiter|Ester Schneiter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mar|Mar]] &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mami|Mami]] &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Marianne|Marianne]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Irina Trepkowitz|Irina Trepkowitz]] &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Daisy im Kraftraum|Matteo]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Ente und die Würmer|Daisy]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monica|Babel]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Silvia|Silvia]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Delete|Delete]] (Kategorie für Seiten die gelöscht werden können) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite zum testen / Page pour tester: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Test|Test]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Simultan 2007-08&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Bielarium 2.JPG|thumb|300px]] &amp;lt;br&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Willkommen im [[Bielarium|Bielarium]]!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Quoi [[Bielarium|Bielarium]]?  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Übersicht - alle Kategorien:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Spezial:Kategorien|alle Kategorien]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Schnipsel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mar sass im Arbeitszimmer und starrte auf das Zettelchaos, dass sie vor sich auf dem Tisch ausgebreitet hatte. Die ganze Arbeit der letzten zwei Jahre zerstückelt. Hätte sie die Ergebnise ihrer Forschung auf einer Festplatte gespeichert, anstatt sie nur einmalig und unkopierbar auf der Schreibmaschine abzutippen, würde sich ihr Herz sich jetzt nicht zusammenziehen. Aber diese Gefahr war sie schliesslich eingegangen, um einer anderen zu entgehen. Der Gefahr, dass ihre Ergebnise einem zweiten in die Hände fielen. Sie fand einen Bruchstück eines Titels. Und das passende Gegenstück.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alliance Abstrakt, première page|&amp;quot;1. Kleidung&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wusste sie, wonach sie zu suchen hatte. Nach einer halben Stunde hatte sie einen Meter Tesafilm verbaraucht und die erste Seite beisammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:AA|AA]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Schnipsel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mar sass im Arbeitszimmer und starrte auf das Zettelchaos, dass sie vor sich auf dem Tisch ausgebreitet hatte. Die ganze Arbeit der letzten zwei Jahre zerstückelt. Hätte sie die Ergebnise ihrer Forschung auf einer Festplatte gespeichert, anstatt sie nur einmalig und unkopierbar auf der Schreibmaschine abzutippen, würde sich ihr Herz sich jetzt nicht zusammenziehen. Aber diese Gefahr war sie schliesslich eingegangen, um einer anderen zu entgehen. Der Gefahr, dass ihre Ergebnise einem zweiten in die Hände fielen. Sie fand einen Bruchstück eines Titels. Und das passende Gegenstück.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alliance Abstrakt, première page|&amp;quot;1. Kleidung&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: AA|AA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Alliance Abstrakt, première page</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Kleidung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einfachste Konvention, mit der wir leben, ist die Verwendung von Kleidungsstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benutzen sie, um unsere Blösse zu bedecken, uns warm zu halten und immer mehr um uns selbst darzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbrauch aus dieser Vorschrift gestaltet sich wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kleidungsstücke dürfen nicht mehr aufgrund ihres aussehens, nur noch aufgrund ihrer Funktionalität gekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beim Akt des antziehens werden alle Gedanken ausgeblendet, wie diese oder jene Kombination zusammenpassen und aussehen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das einzige, was es bei der Kleiderwahl zu beachten gibt: Es gilt das gegenteilige davon zu tragen, was die Jahreszeit vorraussetzen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es gilt im Sommer zu schwitzen und im Winter zu frieren. Die Erfahrungswerte -&amp;amp;nbsp;das Selbstbild, das Befinden und die Reaktionen auf das&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; konventionsbrechende Auftreten-, sind festzuhalten und auszuwerten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. Kleidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste und einfachste Konvention, mit der wir leben, ist die Verwendung von Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benutzen sie, um unsere Blösse zu bedecken, uns warm zu halten und immer mehr um uns selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbrauch aus dieser Vorschrift gestaltet sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kleidungsstücke dürfen nicht mehr aufgrund ihres aussehens, nur noch aufgrund ihrer Funktionalität gekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beim Akt des antziehens werden alle Gedanken ausgebvlendet, wie diese oder jede Kombination zusammenpassen und aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das einzige, was es bei der Kleiderwahl zu beachten gibt: Es gilt das gegenteilige davon zu tragen, was die Jahreszeit vorraussetzen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es gilt im Sommer zu schwitzen und im Winter zu frieren. Die Erfahrungswerte, das Selbstbild, das Befinden und die Reaktionen auf das&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; konventionsbrechende Auftreten, sind festzuhalten und auszuwerten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Schnipsel</title>
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				<updated>2008-11-07T11:30:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: Die Seite wurde neu angelegt: Mar sass im Arbeitszimmer und starrte auf das Zettelchaos, dass sie vor sich auf dem Tisch ausgebreitet hatte. Die ganze Arbeit der letzten zwei Jahre zerstückelt. Hä...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mar sass im Arbeitszimmer und starrte auf das Zettelchaos, dass sie vor sich auf dem Tisch ausgebreitet hatte. Die ganze Arbeit der letzten zwei Jahre zerstückelt. Hätte sie die Ergebnise ihrer Forschung auf einer Festplatte gespeichert, anstatt sie nur einmalig und unkopierbar auf der Schreibmaschine abzutippen, würde sich ihr Herz sich jetzt nicht zusammenziehen. Aber diese Gefahr war sie schliesslich eingegangen, um einer anderen zu entgehen. Der Gefahr, dass ihre Ergebnise einem zweiten in die Hände fielen. Sie fand einen Bruchstück eines Titels. Und das passende Gegenstück.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alliance_Abstrakt,_première_page|&amp;quot;1. Kleidung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wusste sie, wonach sie zu suchen hatte. Nach einer halben Stunde hatte sie einen Meter Tesafilm verbaraucht und die erste Seite beisammen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Puzzle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll [[Schnipsel|Schnipsel]] auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen auf sie herab blickten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handeln musste. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie frösteln. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;denen sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er&amp;amp;nbsp;es, während sie strampelte,&amp;amp;nbsp;am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars Vater hatte sich nie wieder von diesem Unfall erholt. Nie mehr war&amp;amp;nbsp;er&amp;amp;nbsp;derselbe Mann gewesen. Das der Autofahrer, der sich mit einem anderen im ruhigen Wohngebiet ein Rennen geliefert hatte, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde und Mars Vater Schadensersatz bekam, war ein schwacher Trost für ein Leben im Rollstuhl. Dieser Tag war die letzte fröhliche Erinnerung, die Mar mit ihrem Vater teilte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fahrräder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Alliance_Abstrakt,_premi%C3%A8re_page</id>
		<title>Alliance Abstrakt, première page</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Alliance_Abstrakt,_premi%C3%A8re_page"/>
				<updated>2008-11-07T11:28:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Alliance_Abstrakt,_premi%C3%A8re_page</id>
		<title>Alliance Abstrakt, première page</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Alliance_Abstrakt,_premi%C3%A8re_page"/>
				<updated>2008-11-07T11:28:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: Die Seite wurde neu angelegt: Mar sass im Arbeitszimmer und starrte auf das Zettelchaos, dass sie vor sich auf dem Tisch ausgebreitet hatte. Die ganze Arbeit der letzten zwei Jahre zerstückelt. Hä...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mar sass im Arbeitszimmer und starrte auf das Zettelchaos, dass sie vor sich auf dem Tisch ausgebreitet hatte. Die ganze Arbeit der letzten zwei Jahre zerstückelt. Hätte sie die Ergebnise ihrer Forschung auf einer Festplatte gespeichert, anstatt sie nur einmalig und unkopierbar auf der Schreibmaschine abzutippen, würde sich ihr Herz sich jetzt nicht zusammenziehen. Aber diese Gefahr war sie schliesslich eingegangen, um einer anderen zu entgehen. Der Gefahr, dass ihre Ergebnise einem zweiten in die Hände fielen. Sie fand einen Bruchstück eines Titels. Und das passende Gegenstück.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;1. Kleidung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wusste sie, wonach sie zu suchen hatte. Nach einer halben Stunde hatte sie einen Meter Tesafilm verbaraucht und die erste Seite beisammen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Puzzle</id>
		<title>Puzzle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Puzzle"/>
				<updated>2008-11-07T11:27:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll [[Alliance Abstrakt, première page|Schnipsel]] auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen auf sie herab blickten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handeln musste. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie frösteln. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;denen sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er&amp;amp;nbsp;es, während sie strampelte,&amp;amp;nbsp;am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars Vater hatte sich nie wieder von diesem Unfall erholt. Nie mehr war&amp;amp;nbsp;er&amp;amp;nbsp;derselbe Mann gewesen. Das der Autofahrer, der sich mit einem anderen im ruhigen Wohngebiet ein Rennen geliefert hatte, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde und Mars Vater Schadensersatz bekam, war ein schwacher Trost für ein Leben im Rollstuhl. Dieser Tag war die letzte fröhliche Erinnerung, die Mar mit ihrem Vater teilte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fahrräder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Der_Streich</id>
		<title>Diskussion:Der Streich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Der_Streich"/>
				<updated>2008-11-07T10:30:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich finde den text total schön, ich kann mich sowohl in die Frau hineinversetzen, die ihr altes Poesiealbum durchblättert, aös auch in die beiden Mädchen. Und es sind docvh auch immer so kleine unwichtige Szenen an die man sich später zurückerinnert ... uNd die Wendung mir dem Polizisten - toll! Nicole &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars, jetzt kommst Du in Fahrt ...! Hier habe ich das Gefühl, dass Du nun in die Geschichte und in die Figuren eintauchst. Die Beschreibungen finde ich stärker als die Dialoge. (das nur als erste Eindrücke) - Urs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnerung wirkt echt, man bleibt ja manchmal so bei etwas hängen, vergisst sich und die Welt der Gegenwart. So ist auch zu erklären, dass sie so plötzlich heruntergeht, die Sachen im Estrich stehn lässt - den Anfang finde ich allerdings zu lang, man könnte schneller zur eigentlichen Velogeschichte kommen. Patric &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir haben sehr gelacht über die Fahrradgeschichte. Das ist ein wirklich origineller Einfall! Den Anfang würde ich mir auch etwas knapper wünschen. Dafür könnte vielleicht das Ende ein bisschen ausgebaut werden, das hat mich doch etwas vor den Kopf gestoßen, vielleicht lag es auch am sehr knappen Dialog, den ich irgendwie nicht ganz zu den Figuren passend fand, obwohl er dadurch auch bereits fast ins Komische geht. -Amut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist sie ja, Marianne. Die Idee ist wirklich gut. Vorallem auch plausibel. Auf sowas-und darauf dass soetwas funktionieren könnte-&amp;amp;nbsp;kommt man echt nur, wenn man 14 ist. Ich fand den Dialog gelungen. Mich hat vorallem gefreut, dass die Mädchen so offen zugaben, warum sie das Fahrrad geklaut haben. Hätten sie das nicht getan, wärs peinlich geworden für die beiden.&amp;amp;nbsp;Mit dieser Erinnerung an Teenagertaten,&amp;amp;nbsp;erfährt man&amp;amp;nbsp;mehr über Mariannes Charakter. Solche Sachen machen keine schwachen, schüchternen Mädchen.&amp;amp;nbsp;Schönes&amp;amp;nbsp;Werkzeug um eine Figur&amp;amp;nbsp;greifbarer zu machen.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss wär&amp;amp;nbsp;unter weniger Zeitdruck bestimmt nicht so knapp&amp;amp;nbsp; ausgefallen, oder? Find ich auch etwas schade... Clara&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Fenster</id>
		<title>Diskussion:Fenster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Fenster"/>
				<updated>2008-11-07T10:21:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich mag Hugo mit seinen Ticks, Insektenmatsche am Fenster ist aber auch echt eklig. Das verräterische Herz-ein Klassiker. Und ich finde es passt zu Hugo, dass sowas das Schlimmste ist, was er erlebt hat, weil er so mit seinen Zwängen beschäftigt ist, dass er gat nichts böses machen kann. Tut mir leid, das zu sagen, aber genauso hatte ich mir das vorgestellt&amp;amp;nbsp;; ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welche Story von Poe beziehst du dich? Muss man diekennen, um den Text zu verstehen, voll so Intertextualitätzeugs..? Der Anfang mit dem verschmierten Insekt gefällt - Hugo steht stundenlang vor der Scheibe und wartet mit dem Lappen darauf, die Flecken wegzumachen. Wie ich... Patric &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht doch da, welche Geschichte gemeint ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Text (Fenster, nicht Poe) passt zu Hugo wie die Faust aufs Herz meine Auge. Das ist so typisch Hugo, aber wirklich. Und das Insektenbein, köstlich. Was mich wundert, ist das die schlimmste Erinnerung die Hugo in seinem kranken Hirn verborgen hält??? Das glaube ich dann doch nicht. Vielleicht könnte man den Text ein klein wenig raffen und zur Lesbarkeit ein paar Absätze einbauen. Außerdem finde ich, je mehr abgefahrene Gedanken von Hugo drinstecken, desto besser. - Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hier kommt Hugo als Figur so richtig plastisch raus! Sehr gut. Und Nicoles &amp;quot;Fahrradsatz&amp;quot; hast du wirklich meisterhaft eingebaut! und das nicht nur, weil du dich auf einen Meister beziehst ...! - Urs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt wirklich gut zu Hugo, diese Geschichte. Lieber irgendwas heimlich verschwinden lassen, als sich zu stellen. Auch, dass er auf Poe steht, kann ich mir gut vorstellen... Hätte noch etwas mehr Ekel vor dem Fleck erwartet. Reicht ihm da echt ein feuchter Lappen? Ein totes, zermatschtes Insekt! Holt er da nicht sofort den Spiritus raus und zieht die Gummihandschuhe an? Clara&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Stern_rot_stern</id>
		<title>Diskussion:Stern rot stern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Stern_rot_stern"/>
				<updated>2008-11-07T10:21:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer ist Isabelle? Find ich gur, dass es endlich eien verbindung zur AA gibt, wenn auch eine tote, vergangene... Das mit dem roten Stern ist super, da könnte man mit so ineinandergestachelten 'A's ein hübsches Logo kreieren! Patric Ach ja, 2te Frage: Das versunkene Velo gibt's wirklich, oder? Ich habe auch schon Mülltonnen und alles im Kanal gesehen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte ein Foto davon reinstellen, passt doch zu unserem Projekt. Tja der typische quietschsüße Kitsch, den wir so lieben, das ist Irinicola wie sie leibt und lebt! Also sind wir gespannt auf die genauere Verbindung zu unserer aller trister Vergangenheit... eine genauere Schilderung des Unfalls fände ich auch ganz spannend. - Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es nur nicht kitschig genug! Steigern bitte!!! - Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das Fahrrad gibts, bin gestern dran vorbeigelaufen. Wenns heute noch da ist, mache ich ein Foto. Es ist echt beängstigend, dass Patric mich schon wieder meine Gedankengänge kennt, der rote Stern sollte echt das Logo von der AA sein&amp;amp;nbsp; ... Na, dann, entwirf mal schön&amp;amp;nbsp;: ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Isabelle ist wahrscheinlich die Mutter von Franz ... Nicole &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hast dus doch verraten!!! -Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Idee des &amp;quot;Gesprächs mit einem Fahrrad&amp;quot; finde ich einfach sehr witzig! und das hast Du auch überzeugend hingekriegt. Die Verbindung zur AA musst du noch ausbauen und weiterverfolgen. Da liegen ganze (Text-)Schätze für Irina ...! - Urs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vive l'Alliance! Toll, das BIld vom versenkten Fahrrad, wie es zu Irina hochblickt, aus den tiefen des Wassers. Geisterhaft. Passt gut zur Auferstehung einer toten Person, sei es auch nur in Erinnerungen. Clara&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Fenster</id>
		<title>Diskussion:Fenster</title>
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				<updated>2008-11-07T10:18:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich mag Hugo mit seinen Ticks, Insektenmatsche am Fenster ist aber auch echt eklig. Das verräterische Herz-ein Klassiker. Und ich finde es passt zu Hugo, dass sowas das Schlimmste ist, was er erlebt hat, weil er so mit seinen Zwängen beschäftigt ist, dass er gat nichts böses machen kann. Tut mir leid, das zu sagen, aber genauso hatte ich mir das vorgestellt&amp;amp;nbsp;; ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Auf welche Story von Poe beziehst du dich? Muss man diekennen, um den Text zu verstehen, voll so Intertextualitätzeugs..? Der Anfang mit dem verschmierten Insekt gefällt - Hugo steht stundenlang vor der Scheibe und wartet mit dem Lappen darauf, die Flecken wegzumachen. Wie ich... Patric &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Steht doch da, welche Geschichte gemeint ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Text (Fenster, nicht Poe) passt zu Hugo wie die Faust aufs Herz meine Auge. Das ist so typisch Hugo, aber wirklich. Und das Insektenbein, köstlich. Was mich wundert, ist das die schlimmste Erinnerung die Hugo in seinem kranken Hirn verborgen hält??? Das glaube ich dann doch nicht. Vielleicht könnte man den Text ein klein wenig raffen und zur Lesbarkeit ein paar Absätze einbauen. Außerdem finde ich, je mehr abgefahrene Gedanken von Hugo drinstecken, desto besser. - Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Hier kommt Hugo als Figur so richtig plastisch raus! Sehr gut. Und Nicoles &amp;quot;Fahrradsatz&amp;quot; hast du wirklich meisterhaft eingebaut! und das nicht nur, weil du dich auf einen Meister beziehst ...! - Urs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Passt wirklich gut zu Hugo, diese Geschichte. Lieber irgendwas heimlich verschwinden lassen, als sich zu stellen. Auch, dass er auf Poe steht, kann ich mir gut vorstellen... Hätte noch etwas mehr Ekel vor dem Fleck erwartet. Reicht ihm da echt ein feuchter Lappen? Ein totes, zermatschtes Insekt! Holt er da nicht sofort den Spiritus raus und zieht die Gummihandschuhe an?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Fenster</id>
		<title>Diskussion:Fenster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Fenster"/>
				<updated>2008-11-07T10:17:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich mag Hugo mit seinen Ticks, Insektenmatsche am Fenster ist aber auch echt eklig. Das verräterische Herz-ein Klassiker. Und ich finde es passt zu Hugo, dass sowas das Schlimmste ist, was er erlebt hat, weil er so mit seinen Zwängen beschäftigt ist, dass er gat nichts böses machen kann. Tut mir leid, das zu sagen, aber genauso hatte ich mir das vorgestellt&amp;amp;nbsp;; ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Auf welche Story von Poe beziehst du dich? Muss man diekennen, um den Text zu verstehen, voll so Intertextualitätzeugs..? Der Anfang mit dem verschmierten Insekt gefällt - Hugo steht stundenlang vor der Scheibe und wartet mit dem Lappen darauf, die Flecken wegzumachen. Wie ich... Patric &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht doch da, welche Geschichte gemeint ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Text (Fenster, nicht Poe) passt zu Hugo wie die Faust aufs Herz meine Auge. Das ist so typisch Hugo, aber wirklich. Und das Insektenbein, köstlich. Was mich wundert, ist das die schlimmste Erinnerung die Hugo in seinem kranken Hirn verborgen hält??? Das glaube ich dann doch nicht. Vielleicht könnte man den Text ein klein wenig raffen und zur Lesbarkeit ein paar Absätze einbauen. Außerdem finde ich, je mehr abgefahrene Gedanken von Hugo drinstecken, desto besser. - Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hier kommt Hugo als Figur so richtig plastisch raus! Sehr gut. Und Nicoles &amp;quot;Fahrradsatz&amp;quot; hast du wirklich meisterhaft eingebaut! und das nicht nur, weil du dich auf einen Meister beziehst ...! - Urs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt wirklich gut zu Hugo, diese Geschichte. Lieber irgendwas heimlich verschwinden lassen, als sich zu stellen. Auch, dass er auf Poe steht, kann ich mir irgendwie gut vorstellen... Hätte noch etwas mehr Ekel vor dem Fleck erwartet.Reicht ihm da echt ein feuchter Lappen? Ein totes, zermatschtes Insekt! Holt er da nicht sofort den Spiritus raus und zieht die Gummihandschuhe an?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Puzzle</id>
		<title>Puzzle</title>
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				<updated>2008-11-07T10:11:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll Schnipsel auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen auf sie herab blickten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handeln musste. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie frösteln. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;denen sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er&amp;amp;nbsp;es, während sie strampelte,&amp;amp;nbsp;am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars Vater hatte sich nie wieder von diesem Unfall erholt. Nie mehr war&amp;amp;nbsp;er&amp;amp;nbsp;derselbe Mann gewesen. Das der Autofahrer, der sich mit einem anderen im ruhigen Wohngebiet ein Rennen geliefert hatte, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde und Mars Vater Schadensersatz bekam, war ein schwacher Trost für ein Leben im Rollstuhl. Dieser Tag war die letzte fröhliche Erinnerung, die Mar mit ihrem Vater teilte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fahrräder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Star</title>
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				<updated>2008-11-07T09:58:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;dieser Text klingt regelrecht - ich würde ihn sehr gerne von Dir gelesen hören. Sollen wir eine Leung davon aufnehmen und dann in die Seite integrieren? - Urs &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachte ich auch. Ist ein richteiger Sprech-Text. Der Rhythmus gefällt mir. Wie drastisch das anhand der Sprache rüberkommt, dieser Unfall, die abgetrennten Fingerkuppen. Aufnehmen! Unbedingt!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:ReBicycelte_Shirt</id>
		<title>Diskussion:ReBicycelte Shirt</title>
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				<updated>2008-11-07T09:56:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich hab den halben Morgen an diesem Shirt gebastelt und trage es mit stolzgeschwollener Brust - ihr solltet mich sehen! Leider kommen die Fotos mit Selbstauslöser alle sch...lecht, bin ganz verzweifelt, drum wart ich auf meinen Bruder und dann gehen wir Fotoshooting machen... Patric ---- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeig her! Find ich witzig Hugo mal von aussen zu sehen... Auch wenn ich ihn mir ganz anders vorgestellt hatte. Oder gerade deshalb...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:ReBicycelte Shirt</title>
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				<updated>2008-11-07T09:56:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich hab den halben Morgen an diesem Shirt gebastelt und trage es mit stolzgeschwollener Brust - ihr solltet mich sehen! Leider kommen die Fotos mit Selbstauslöser alle sch...lecht, bin ganz verzweifelt, drum wart ich auf meinen Bruder und dann gehen wir Fotoshooting machen... Patric ---- Zeig her! Find ich witzig Hugo mal von aussen zu sehen... Auch wenn ich ihn mir ganz anders vorgestellt hatte. Oder gerade deshalb...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:ReBicycelte Shirt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich hab den halben Morgen an diesem Shirt gebastelt und trage es mit stolzgeschwollener Brust - ihr solltet mich sehen! Leider kommen die Fotos mit Selbstauslöser alle sch...lecht, bin ganz verzweifelt, drum wart ich auf meinen Bruder und dann gehen wir Fotoshooting machen... Patric &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeig her! Find ich witzig Hugo mal von aussen zu sehen... Auch wenn ich ihn mir ganz anders vorgestellt hatte. Oder gerade deshalb...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Puzzle</title>
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				<updated>2008-11-07T09:51:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich mag den Anfang. Suppige Himmel hab ich schon oft gesehen, aber ich wusste es nicht. Das Ende ist ein bisschen konventionell, aber das ist halt so bei Autounfällen. Nicole &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilderung der Situation gefällt mir sehr gut, ist sehr stimmungsvoll. Ich hätte mir ja fast gewünscht, das Fahrrad und die schlimme Erinnerung wären auf den Schnipseln abgebildet. Das hätte gleich einmal ein altes Geheimnis zumindest teilweise gelüftet und die aufgebaute Spannung eingelöst oder gesteigert. So beginnt noch eine neue Geschichte, die allerdings zu Mar sehr gut passt. In Anbetracht der Heftigkeit dieser Erinnerung würde ich aber doch eine stärkere Reaktion und Gefühlsäußerung von Mar erwarten. Schließlich erfahren wir sonst auch immer sehr viel von ihrer Stimmung und sind sehr dicht bei ihrer Person. - Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, den suppigen Himmel seh ich auch, voll so die Rotz- Schleim-Suppe, hässlich, typisch für Biel und das wabernde Ding hat sich bis nach Bern ausgebreitet, wäääh, da ist klar, dass Mars Stimmung so absinkt, dass macht einen krank, ich schwör's, merk das selbst... Ja, die Erinnerung gibt der Idee der AA eine gewisse Motivation, allerdings verlieren wir die Geschichte mit den Schnipseln erneut. Patric&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke ihr. Damit kann ich viel anfangen! Der Schluss ist banal. Schon klar. War auch schon 10.28&amp;amp;nbsp;:) Mit dem Hintergedanken, ihn noch abzuändern... Clara&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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				<updated>2008-11-07T09:51:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich mag den Anfang. Suppige Himmel hab ich schon oft gesehen, aber ich wusste es nicht. Das Ende ist ein bisschen konventionell, aber das ist halt so bei Autounfällen. Nicole &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilderung der Situation gefällt mir sehr gut, ist sehr stimmungsvoll. Ich hätte mir ja fast gewünscht, das Fahrrad und die schlimme Erinnerung wären auf den Schnipseln abgebildet. Das hätte gleich einmal ein altes Geheimnis zumindest teilweise gelüftet und die aufgebaute Spannung eingelöst oder gesteigert. So beginnt noch eine neue Geschichte, die allerdings zu Mar sehr gut passt. In Anbetracht der Heftigkeit dieser Erinnerung würde ich aber doch eine stärkere Reaktion und Gefühlsäußerung von Mar erwarten. Schließlich erfahren wir sonst auch immer sehr viel von ihrer Stimmung und sind sehr dicht bei ihrer Person. - Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, den suppigen Himmel seh ich auch, voll so die Rotz- Schleim-Suppe, hässlich, typisch für Biel und das wabernde Ding hat sich bis nach Bern ausgebreitet, wäääh, da ist klar, dass Mars Stimmung so absinkt, dass macht einen krank, ich schwör's, merk das selbst... Ja, die Erinnerung gibt der Idee der AA eine gewisse Motivation, allerdings verlieren wir die Geschichte mit den Schnipseln erneut. Patric&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke ihr. Damit kann ich viel anfangen! Der Schluss ist banal. Schon klar. War auch schon 10.28 :) Mit dem Hintergedanken, ihn noch abzuändern...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Puzzle</id>
		<title>Diskussion:Puzzle</title>
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				<updated>2008-11-07T09:49:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich mag den Anfang. Suppige Himmel hab ich schon oft gesehen, aber ich wusste es nicht. Das Ende ist ein bisschen konventionell, aber das ist halt so bei Autounfällen. Nicole &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schilderung der Situation gefällt mir sehr gut, ist sehr stimmungsvoll. Ich hätte mir ja fast gewünscht, das Fahrrad und die schlimme Erinnerung wären auf den Schnipseln abgebildet. Das hätte gleich einmal ein altes Geheimnis zumindest teilweise gelüftet und die aufgebaute Spannung eingelöst oder gesteigert. So beginnt noch eine neue Geschichte, die allerdings zu Mar sehr gut passt. In Anbetracht der Heftigkeit dieser Erinnerung würde ich aber doch eine stärkere Reaktion und Gefühlsäußerung von Mar erwarten. Schließlich erfahren wir sonst auch immer sehr viel von ihrer Stimmung und sind sehr dicht bei ihrer Person. - Almut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, den suppigen Himmel seh ich auch, voll so die Rotz- Schleim-Suppe, hässlich, typisch für Biel und das wabernde Ding hat sich bis nach Bern ausgebreitet, wäääh, da ist klar, dass Mars Stimmung so absinkt, dass macht einen krank, ich schwör's, merk das selbst... Ja, die Erinnerung gibt der Idee der AA eine gewisse Motivation, allerdings verlieren wir die Geschichte mit den Schnipseln erneut. Patric&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Puzzle</title>
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				<updated>2008-11-07T09:41:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll Schnipsel auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen auf sie herab blickten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den vielen, bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handeln musste. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie erschauern. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;an die sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er das Fahrrad am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars Vater hatte sich nie wieder von diesem Unfall erholt. Nie mehr war&amp;amp;nbsp;er&amp;amp;nbsp;derselbe Mann gewesen. Das der Autofahrer, der sich mit einem anderen im ruhigen Wohngebiet ein Rennen geliefert hatte, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde und Mars Vater Schadensersatz bekam, war ein schwacher Trost für ein Leben im Rollstuhl. Dieser Tag war die letzte fröhliche Erinnerung, die Mar an ihren Vater hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fahrräder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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				<updated>2008-11-07T09:41:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll Schnipsel auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen auf sie herab blickten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den vielen, bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handeln musste. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie erschauern. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;an die sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er das Fahrrad am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars Vater hatte sich nie wieder von diesem Unfall erholt. Nie mehr war&amp;amp;nbsp;er&amp;amp;nbsp;derselbe Mann gewesen. Das der Autofahrer, der sich mit einem anderen im ruhigen Wohngebiet ein Rennen geliefert hatte, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde und Mars Vater Schadensersatz bekam, war ein schwacher Trost für ein Leben im Rollstuhl. Dieser Tag war die letzte fröhliche Erinnerung, die Mar an ihren Vater hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fahrräder,_Fahrräder...|Fahrräder,_Fahrräder...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Fahrräder|Puzzle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
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				<updated>2008-11-07T09:32:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll Schnipsel auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen auf sie herab blickten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den vielen, bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handeln musste. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie erschauern. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;an die sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er das Fahrrad am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars Vater hatte sich nie wieder von diesem Unfall erholt. Nie mehr war&amp;amp;nbsp;er&amp;amp;nbsp;derselbe Mann gewesen. Das der Autofahrer, der sich mit einem anderen im ruhigen Wohngebiet ein Rennen geliefert hatte, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde und Mars Vater Schadensersatz bekam, war ein schwacher Trost für ein Leben im Rollstuhl. Dieser Tag war die letzte fröhliche Erinnerung, die Mar an ihren Vater hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fahrräder, Fahrräder...|Puzzle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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		<title>Puzzle</title>
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				<updated>2008-11-07T09:29:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: Die Seite wurde neu angelegt: Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonki...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Mar wieder im Flur ihrer Wohung stand, liess sie ersteinmal den Kater runter, der sich sofort daran machte,&amp;amp;nbsp;alles neugiereig zu beschnuppern. Die&amp;amp;nbsp;Kartonkiste mit den Schnipseln, stellte sie in ihr Arbeitszimmer,&amp;amp;nbsp;neben den Holztisch, auf&amp;amp;nbsp;dem ihre Schreibmaschine stand.&amp;amp;nbsp;Seufzend hob Mar eine Handvoll Schnipsel auf und liess&amp;amp;nbsp;sie&amp;amp;nbsp;langsam wieder in die Kiste zurück rieseln. Es würde eine halbe Ewigkeit dauern, dieses Puzzle zusammenzusetzten.&amp;amp;nbsp;Das klägliche Miauen, dass aus der Küche kam,&amp;amp;nbsp;erinnerte Mar wieder daran, dass sie sich um einen Gast zu kümmmern hatte.&amp;amp;nbsp;Sie ging in die Küche und&amp;amp;nbsp;goss dem&amp;amp;nbsp;Kater ein Schälchen Milch ein, über das er augenblicklich herviel. Sie setzte sich auf die Fensterbank und schaute nach&amp;amp;nbsp;draussen, in den Hinterhof.&amp;amp;nbsp;Der suppige Himmel hing schwer über&amp;amp;nbsp;den Dächern, die die grau-braune Rasenfläche umrahmten und stumm aus ihren vielen,&amp;amp;nbsp;dunklen Augenhöhlen auf sie herab blickten.&amp;amp;nbsp;Ihr&amp;amp;nbsp;Blick schweifte nach links zu den vielen, bizarren Gebilden, die den Vorplatz&amp;amp;nbsp;des Nachbarhauses bevölkerten. Kupferdraht, rostige Rohre, ausgediente Küchengeräte, alte Balkongeländer, alles war zu kleinen und grösseren Konstrukten zusammengefügt, die ihre&amp;amp;nbsp;drahtigen Arme austreckten, oder ihre Rohr-Beine hoben, wie zum Tanz. Mar entdeckte eine Skulptur, die sie zuvor noch nie gesehen hatte. Sie stand sehr weit hinten und wurde grösstenteils von den anderen verdeckt. Aus dieser Distanz konnte Mar lediglich sehen, dass es sich um ein verschlungenes Knäul aus verbogenen Rohren, Metallstangen und jeder Menge, dickem Kupferdraht handeln musste. Was&amp;amp;nbsp;sie allerdings deutlich erkennen&amp;amp;nbsp;konnte, war das orange-rote Bonanza-Rad, das seitlich, an das Metall-Knäul angemacht war. Zurechtgebogenen Rohre schlossen sich wie Fangarme&amp;amp;nbsp;um das Fahrgestell und drohten es in seine Mitte hereinzuziehen und es&amp;amp;nbsp;sich einzuverleiben. Mar schauderte. NIcht der Anblick der Skulptur liess sie erschauern. Viel mehr war es das Fahrrad, dessen blendendes Orange Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein fischte,&amp;amp;nbsp;an die sie&amp;amp;nbsp;sich schon lange nicht mehr hingegeben hatte.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hatte genau so ein Fahrrad besessen. Ihr Vater hatte ihr beigebracht darauf zu fahern, in dem er das Fahrrad am Gepäckträger festhielt und, Balance-Probleme ausgleichend, mitrannte. Es war Frühling gewesen oder Sommer. Auf jeden Fall war es warm gewesen und Mar konnte sich an vielerlei Vogelstimmen erinnern, welche die Szenerie begleiteten. Mar trat in die Pedale und ihr Vater rannte mit, auf jeden Fall dachte sie das. Als sie sich nämlich umdrehte, hatte ihr Vater losgelassen, ohne dass Mar es bemerkt hatte. Sie fuhr! Ganz alleine! Sie hatte gelacht und sich nocheinmal umgedreht. Sie konnte gerade noch sehen wie ihr Vater, auf der Kreuzung, auf der er stehengeblieben war, von einem rasenden Auto erfasst wurde. Dann war er verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars Vater hatte sich nie wieder von diesem Unfall erholt. Nie mehr war&amp;amp;nbsp;er&amp;amp;nbsp;derselbe Mann gewesen. Das der Autofahrer, der sich mit einem anderen im ruhigen Wohngebiet ein Rennen geliefert hatte, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde und Mars Vater Schadensersatz bekam, war ein schwacher Trost für ein Leben im Rollstuhl. Dieser Tag war die letzte fröhliche Erinnerung, die Mar an ihren Vater hatte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mar,_Freitag-3-10-2008</id>
		<title>Mar, Freitag-3-10-2008</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Mar,_Freitag-3-10-2008"/>
				<updated>2008-11-07T08:25:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:TreppenhausMar.gif|center|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar genoss die Stille. Das kalte, graue Licht. Den Schwindel des Schlafmangels. Vielleicht würde sie nochmal einschlafen, wenn sie die Vorhänge zuzog. Die Nacht künstlich noch ein wenig verlängerte. Sie fragte sich, was es mit ihrem Herzklopfen auf sich hatte, dass sie seit einigen Tagen zu viel zu früher Stunde aus dem Bett trieb. Senile Bettflucht. Vielleicht wurde sie tatsächlich alt. Wer hätte das gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie drehte sich auf die Seite und überliess ihren Gedanken das Ruder. Worte tauchten auf, vergessen geglaubte Fetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Strasse liegen die Federn meiner Flügel... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kam dieser Satz? Sie versuchte sich zu erinnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Strasse liegt ein Stück meiner Haut... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weissblonde Haare, wirr um mit rauher Haut überspannte Wangenknochen stehend.&amp;lt;br&amp;gt;Mar öffnete die Augen. Nein. Nicht jetzt. Sie stand auf, bemüht die beste Beschäftigung, die geeignetste Strategie zu entwickeln, die dieses Bild, dieses Gesicht aus ihren Hirnwindungen löschte. In die Dunkelheit, die tiefe Schublade zurückdrängte, aus der es hervor gekommen war. Nur ein Moment. Nur ein kurzer Moment, in dem sie nicht aufgepasst hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar wickelte sich einen Schal um ihren Körper und rollte sich eine Wollmütze über die Ohren. Der Luftzug liess sie frösteln als sie die Tür öffnete. Es knarrte unter ihren blossen Füssen, als sie die Stufen zum Speicher hochstieg. Irgendwann hatte sie sie einmal gezählt. Vierzehn, Fünfzehn, Sechzehn. Vorbei an der grünen Tür von Richard, Vierundzwanzig, Fünfundzwanzig, Sechsundzwanzig, der Schuhsammlung von Frau Sand, Vierunddreissig, Fünfunddreissig, Sechsunddreissig, an der laschen Topfpalme von Frauke. Vierzig Stufen, stellte sie etwas ausser Puste fest. Vierzig Stufen bis zum Absatz, an dessen Ende die massive Holztür, die einzige Möglichkeit war um weiterzukommen. Mar stemmte sich dagegen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr stockte augenblicklich der Atem. Ein beträchtlicher Teil des Bodens war mit Papierschnipseln übersäht. Ihr wurde schlecht bei dem Gedanken, um was es ich dabei handeln konnte. Wimmernd liess sie sich auf ihre Knie nieder und las, was auf einem der Schnipsel noch zu entziffern war:&amp;amp;nbsp; [[Alliance Abstrakt|&amp;quot;...alle aus demselben Topf von Weisheite..&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Verfluchte Scheisse!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wütend sah sie sich nach dem Übeltäter um und entdeckte einen dunklen Fleck in einer Ecke, die das durch das kleine Dachfenster schräg einfallende Licht, kaum erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Miauuu&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was zum...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schlanke Katze kam zögerlich auf sie zu und umstrich schnurrend ihre Beine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jaja. Jetzt tuts dir Leid, was? &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar hob das Tier hoch, das sich nicht im geringsten dagegen wehrte und wehrlos in ihren, weit von sich gestreckten Armen hing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aha. Ein Kater bist du also. Wohl einen Testosteron überschuss gehabt Kleiner? Wie kommst du überhaupt hier hoch?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Augenblick streifte ein kalter Luftzug ihren Nacken. Mar schaute nach oben und bemerkte das Loch im Dach, unter dem einige Splitter von Schindeln verstreut waren. Sie liess den Kater auf den Boden hinunter um das Loch genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Kater folgte ihr schnurrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bist wohl auf den Dächern unterwegs gewesen. Ach du armer. Wie lange bist du denn schon hier eingesperrt? Herrje... Was mach ich denn jetzt mit dir?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mar seufzte und machte sich daran die Schnipsel aufzuheben und sie in die leere Kartonkiste zurückzufüllen, in der sie sie, in unzerstörter Form&amp;amp;nbsp; im hinteren Teil des Dachbodens aufbewahrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht sollte ich mir doch ein anderes Versteck dafür suchen...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie damit fertig war, nahm sie den Kater, der ihr die ganze Zeit über mit grossen, grünen Augen zugeschaut hatte unter den Arm. Mit der noch freien Hand hob sie die Kartonschachtel auf und machte sich auf den Weg, hinunter in ihre [[Puzzle|Wohnung.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mar|Freitag-03-10-2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/%22Alliance_Abstrakt%22</id>
		<title>&quot;Alliance Abstrakt&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/%22Alliance_Abstrakt%22"/>
				<updated>2008-10-30T22:52:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;Von Mar Feyfar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedienen sich nicht alle aus ein und demselben Topf von Weisheiten. Der größer wird, wird man älter. Leuchten Erklärungen zwischenmenschlicher Beziehungen nicht sowieso aus diesem Grund ein. Weil sie nachvollziehbar sind. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Diese Nachvollziehbarkeit von vollzogenen Gedankengängen, die uns andere mitteilen, erweckt in uns den Eindruck, einen Begriff wie Wahrheit verwenden zu können und dass es nur eine einzige, universelle Wahrheit gibt, die es zu entdecken gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist das nicht schlicht so, weil es nun mal nur einen einzigen grossen Topf der Weisheiten gibt, aus dem wir uns alle bedienen. Schlicht der Zugang dazu vergrössert sich mit der Zeit. Nicht der Inhalt. Der blieb und bleibt gleich in aller Zeit. Noch nie habe ich etwas gehört, was mir wirklich neu erschien. Auch wenn ich selbst noch nicht darauf gekommen war. Wir glauben zu verstehen. Wir glauben andere zu verstehen. Wir glauben zu wissen, wie wir selbst funktionieren. Wie unsere Psyche funktioniert. Wir haben das Gefühl dazu zu lernen. Auf eine weitere Ebene der Reife und Weisheit zu gelangen. Wir glauben der Wahrheit über die Seele und ihren Tiefen und Untiefen weiterhin ein Stück näher zu kommen. Aber tun wir das wirklich. Oder ist es nur unser Geist der uns in die Irre führt, weil wir unwiederbringlich auf dieser untersten Ebene, auf dieser Entwicklungsstufe unserer Geistigen Fähigkeiten, unserer Gehirn-Aktivitäten festsitzen? Wo ist der Punkt, an dem man ansetzen müsste, um die menschlich-soziale Substanz von einem völlig anderen Ausgangspunkt her zu betrachten. Ohne sich an standardisierten Sätzen, Theorien und Erklärungen fest zu halten. Ohne etwas schon Dagewesenes aufzuwärmen. Selbst wenn ich es wüsste. Selbst wenn ich diesen Punkt vor mir sähe, wäre er mir wohl unverständlich; in einer Dimension angesiedelt, die es der Unterentwicklung unseres Hirnes nicht erlaubt auch nur in Ansätzen davon gebrauch zu machen. Vielleicht würde es sogar einfach. „Pling“ machen und plötzlich wüsste ein Jeder was genau zu tun ist. Manipulation. Ein netter Gedanke. Doch so einfach wird es nicht sein. Dieses Stadium, das höhere Stadium der geistigen Fähigkeiten gilt es taktisch zu erreichen. Ein Stadium, in dem es möglich sein wird, Gedanken, Gefühle und sogar nur die reine Existenz anderer Individuen im Zeitraum eines Wimpernschlages in sich aufzunehmen, zu durchschauen und die Welt in ihrem grösseren Zusammenhang zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus den standardisierten Gedankenläufen auszubrechen und das Bewusstsein auf eine Ebene zu bringen, in dem es möglich wird die Welt in ihren Grundzügen zu verstehen und an eine Form der Wahrheit zu gelangen, die unserem unterentwickelten Bewusstsein bis anhin verborgen blieb, gilt es auch die standardisierten Verhaltensweisen hinter sich zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man das anstellen. Ein Werkzeug könnte sein, sich in Alltagssituationen zu begeben, in denen von allen Mitgliedern unserer Gesellschaft exakt dieselben Verhaltensweisen erwartet werden. In einem ersten Schritt, müsste man sich diesen Verhaltensmustern bewusst werden, um sich in einem nächsten Schritt von ihnen abzuwenden. Der radikalste und, so scheint mir, effektivste Weg sich von standardisierten Gedankengängen abzuwenden und eine neue Weisheit zu finden ist es, sich in Situationen, die ebendiese Gedankengänge hervorrufen, radikal anders zu verhalten. Sich zu verhalten, wie es nicht von einem erwartet wird. Der radikalste und beste Weg, dies zu bewerkstelligen, so scheint mir, ist es, das genaue Gegenteil davon zu tun, was in typischen Alltagssituationen von einem erwartet wird. &amp;lt;br&amp;gt;Um durch Auswertung auf ein differenzierteres Ergebnis dieses Experimentes zu kommen, wäre es von Vorteil, sich auf die Erfahrungen mehrerer Teilnehmer beziehen zu können. Ein Zusammenschluss unterschiedlichster Individuen, unterschiedlichster Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Vorstellungen von der „gegenteiligen Verhaltensweise“ und der Erprobung dieser, in den unterschiedlichsten Situationen! Niemals dürfte dieses Experiment an die Öffentlichkeit gelangen. Dies könnte möglicherweise die standardisierte Verhaltensweise der unwissenden Mitmenschen beeinflussen. Der Erfolg des Experimentes wäre einzig möglich, wenn sich der Kreis der Eingeweihten auf eine kleine Zahl beschränkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer Allianz des abstrakten Verhaltens zur Erweiterung des individuellen Bewusstseins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur „Alliance Abstrakt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/%22Alliance_Abstrakt%22</id>
		<title>&quot;Alliance Abstrakt&quot;</title>
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				<updated>2008-10-30T22:49:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: Die Seite wurde neu angelegt: Alliance Abstrakt&amp;lt;br&amp;gt;Von Mar Feyfar    Bedienen sich nicht alle aus ein und demselben Topf von Weisheiten. Der größer wird, wird man älter. Leuchten Erklärungen zwi...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alliance Abstrakt&amp;lt;br&amp;gt;Von Mar Feyfar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedienen sich nicht alle aus ein und demselben Topf von Weisheiten. Der größer wird, wird man älter. Leuchten Erklärungen zwischenmenschlicher Beziehungen nicht sowieso aus diesem Grund ein. Weil sie nachvollziehbar sind. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Diese Nachvollziehbarkeit von vollzogenen Gedankengängen, die uns andere mitteilen, erweckt in uns den Eindruck, einen Begriff wie Wahrheit verwenden zu können und dass es nur eine einzige, universelle Wahrheit gibt, die es zu entdecken gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist das nicht schlicht so, weil es nun mal nur einen einzigen grossen Topf der Weisheiten gibt, aus dem wir uns alle bedienen. Schlicht der Zugang dazu vergrössert sich mit der Zeit. Nicht der Inhalt. Der blieb und bleibt gleich in aller Zeit. Noch nie habe ich etwas gehört, was mir wirklich neu erschien. Auch wenn ich selbst noch nicht darauf gekommen war. Wir glauben zu verstehen. Wir glauben andere zu verstehen. Wir glauben zu wissen, wie wir selbst funktionieren. Wie unsere Psyche funktioniert. Wir haben das Gefühl dazu zu lernen. Auf eine weitere Ebene der Reife und Weisheit zu gelangen. Wir glauben der Wahrheit über die Seele und ihren Tiefen und Untiefen weiterhin ein Stück näher zu kommen. Aber tun wir das wirklich. Oder ist es nur unser Geist der uns in die Irre führt, weil wir unwiederbringlich auf dieser untersten Ebene, auf dieser Entwicklungsstufe unserer Geistigen Fähigkeiten, unserer Gehirn-Aktivitäten festsitzen? Wo ist der Punkt, an dem man ansetzen müsste, um die menschlich-soziale Substanz von einem völlig anderen Ausgangspunkt her zu betrachten. Ohne sich an standardisierten Sätzen, Theorien und Erklärungen fest zu halten. Ohne etwas schon Dagewesenes aufzuwärmen. Selbst wenn ich es wüsste. Selbst wenn ich diesen Punkt vor mir sähe, wäre er mir wohl unverständlich; in einer Dimension angesiedelt, die es der Unterentwicklung unseres Hirnes nicht erlaubt auch nur in Ansätzen davon gebrauch zu machen. Vielleicht würde es sogar einfach. „Pling“ machen und plötzlich wüsste ein Jeder was genau zu tun ist. Manipulation. Ein netter Gedanke. Doch so einfach wird es nicht sein. Dieses Stadium, das höhere Stadium der geistigen Fähigkeiten gilt es taktisch zu erreichen. Ein Stadium, in dem es möglich sein wird, Gedanken, Gefühle und sogar nur die reine Existenz anderer Individuen im Zeitraum eines Wimpernschlages in sich aufzunehmen, zu durchschauen und die Welt in ihrem grösseren Zusammenhang zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus den standardisierten Gedankenläufen auszubrechen und das Bewusstsein auf eine Ebene zu bringen, in dem es möglich wird die Welt in ihren Grundzügen zu verstehen und an eine Form der Wahrheit zu gelangen, die unserem unterentwickelten Bewusstsein bis anhin verborgen blieb, gilt es auch die standardisierten Verhaltensweisen hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man das anstellen. Ein Werkzeug könnte sein, sich in Alltagssituationen zu begeben, in denen von allen Mitgliedern unserer Gesellschaft exakt dieselben Verhaltensweisen erwartet werden. In einem ersten Schritt, müsste man sich diesen Verhaltensmustern bewusst werden, um sich in einem nächsten Schritt von ihnen abzuwenden. Der radikalste und, so scheint mir, effektivste Weg sich von standardisierten Gedankengängen abzuwenden und eine neue Weisheit zu finden ist es, sich in Situationen, die ebendiese Gedankengänge hervorrufen, radikal anders zu verhalten. Sich zu verhalten, wie es nicht von einem erwartet wird. Der radikalste und beste Weg, dies zu bewerkstelligen, so scheint mir, ist es, das genaue Gegenteil davon zu tun, was von einem in partikulären Alltagssituationen von einem erwartet wird. &amp;lt;br&amp;gt;Um auf ein spezifischeres Ergebnis dieses Experimentes zu gelangen, wäre es von Vorteil, sich auf die Erfahrungen mehrerer Teilnehmer zu beziehen. Ein Zusammenschluss unterschiedlichster Individuen, unterschiedlichster Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Vorstellungen von der „gegenteiligen Verhaltensweise“ und der Erprobung dieser, in den unterschiedlichsten Situationen! Niemals dürfte dieses Experiment an die Öffentlichkeit gelangen. Dies könnte möglicherweise die standardisierte Verhaltensweise der unbeteiligten Mitmenschen beeinflussen. Der Erfolg des Experimentes wäre einzig möglich, wenn sich der Kreis der Eingeweihten auf eine kleine Zahl beschränkte. Zu einer Allianz des abstrakten Verhaltens zur Erweiterung des individuellen Bewusstseins. Zur „Alliance Abstrakt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Liebe_im_Fahrstuhl</id>
		<title>Liebe im Fahrstuhl</title>
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				<updated>2008-10-24T09:54:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Die zwei Gesichter der Irina T.|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Irinas Ode an den falschen Adel|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irina erwacht. Auf dem silbernen Funkwecker stehen die Zahlen 3.30. Das Bettlaken ist zerwühlt, die rote Satinbettwäsche hat kleine Falten, wie ein Plissérock, so eng umschlingt Irina sie mit ihren Beinen. Für einen Moment weiss sie nicht wo sie ist, zu benommen, um sich zurechtzufinden. Langsam wird ihr klar, was geschehen ist. Zwischen ihren Beinen fühlt sie eine zarte, warme Flüssigkeit, zu dickflüssig für Schweiß. Sie hatte ihn wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Traum. Im Fahrstuhl. Sie. [[Matteo Milani|Matteo]]. Und der blank polierte Chrom des Aufzugs. Irina versucht sich zu schämen, doch das Gefühl von goldener Wärme, welches sie noch durchströmt, ist zu stark, zu rein, rein, von einer Reinheit und Klarheit wie sie nur in den Tiefen seiner Augen zu finden ist. Diese Reinheit, die sie jeden Morgen wieder innehalten lässt. Voller Erstaunen, voller Verwunderung, sie, die schon alles gesehen hat, das Leben, mit all seinen Facetten und Untiefen erklommen, erkämpft, durchquert hat, sie, die Starke, die Unnahbare. Doch sein bloßer Anblick war in der Lage sie in den Zustand andächtiger Bewunderung zu versetzen, wie ein Kind, welches zum ersten Mal einen hellerleuchteten Weihnachtsbaum sieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irina schliesst die Augen. Dieses Bild will sie halten, es mitnehmen in die Dämmerung, die bereits wieder in ihren Kopf sickert. Sie zieht das Laken noch ein wenig fester an. Wühlt ihren Kopf in das Kissen, bis sie glaubt ihre Lippen treffen auf Fleisch, nicht auf Satin. Nur noch ein wenig. Ein wenig mehr. Loslassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Bauchgegend macht sich ein Lächeln auf, ihren Mund zu erreichen. Doch Irinas Gesichtszüge sind entspannt. Ihr Atem geht regelmässig. Sie fühlt den kühlen Chromstahl an ihren Beinen. Den harten, bestimmten Griff um ihre Hüften. Sie riecht den herbsüssen Moschusgeruch von Matteos Schweiss. Sie sieht ihm in die Augen. Und grinst.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Irina_Trepkowitz|Kategorie:Irina Trepkowitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Liebe_im_Fahrstuhl</id>
		<title>Liebe im Fahrstuhl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Liebe_im_Fahrstuhl"/>
				<updated>2008-10-24T09:53:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Clarag: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Die zwei Gesichter der Irina T.|&amp;lt;br&amp;gt;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Irinas Ode an den falschen Adel|Irinas Ode an den falschen Adel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irina erwacht. Auf dem silbernen Funkwecker stehen die Zahlen 3.30. Das Bettlaken ist zerwühlt, die rote Satinbettwäsche hat kleine Falten, wie ein Plissérock, so eng umschlingt Irina sie mit ihren Beinen. Für einen Moment weiss sie nicht wo sie ist, zu benommen, um sich zurechtzufinden. Langsam wird ihr klar, was geschehen ist. Zwischen ihren Beinen fühlt sie eine zarte, warme Flüssigkeit, zu dickflüssig für Schweiß. Sie hatte ihn wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Traum. Im Fahrstuhl. Sie. [[Matteo Milani|Matteo]]. Und der blank polierte Chrom des Aufzugs. Irina versucht sich zu schämen, doch das Gefühl von goldener Wärme, welches sie noch durchströmt, ist zu stark, zu rein, rein, von einer Reinheit und Klarheit wie sie nur in den Tiefen seiner Augen zu finden ist. Diese Reinheit, die sie jeden Morgen wieder innehalten lässt. Voller Erstaunen, voller Verwunderung, sie, die schon alles gesehen hat, das Leben, mit all seinen Facetten und Untiefen erklommen, erkämpft, durchquert hat, sie, die Starke, die Unnahbare. Doch sein bloßer Anblick war in der Lage sie in den Zustand andächtiger Bewunderung zu versetzen, wie ein Kind, welches zum ersten Mal einen hellerleuchteten Weihnachtsbaum sieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irina schliesst die Augen. Dieses Bild will sie halten, es mitnehmen in die Dämmerung, die bereits wieder in ihren Kopf sickert. Sie zieht das Laken noch ein wenig fester an. Wühlt ihren Kopf in das Kissen, bis sie glaubt ihre Lippen treffen auf Fleisch, nicht auf Satin. Nur noch ein wenig. Ein wenig mehr. Loslassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Bauchgegend macht sich ein Lächeln auf, ihren Mund zu erreichen. Doch Irinas Gesichtszüge sind entspannt. Ihr Atem geht regelmässig. Sie fühlt den kühlen Chromstahl an ihren Beinen. Den harten, bestimmten Griff um ihre Hüften. Sie riecht den herbsüssen Moschusgeruch von Matteos Schweiss. Sie sieht ihm in die Augen. Und grinst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sieht ihm in die Augen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Irina_Trepkowitz|Kategorie:Irina Trepkowitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Clarag</name></author>	</entry>

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