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		<title>Simultan - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Kategorie:Nadine</id>
		<title>Kategorie:Nadine</title>
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				<updated>2007-10-12T10:11:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: Nadine weiß nicht weiter.  Figuren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nadine weiß nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Figuren|Figuren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Roland</id>
		<title>Roland</title>
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				<updated>2007-10-12T10:09:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: Zu Roland will ich im Moment noch nichts sagen.  Nadine&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zu Roland will ich im Moment noch nichts sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nadine|Nadine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Anne</id>
		<title>Anne</title>
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				<updated>2007-10-12T10:08:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist sehr hübsch, sagt [[Roland]]. Er hat Anne auf einer Lesung kennengelernt. Eigentlich interessiert er sich nicht für Literatur, aber er hatte ein Bild von Anne auf dem Flyer gesehen und sich kurzer Hand entschlossen, sie zu seiner Freundin zu machen. Nach der Lesung hatte er sich ein Buch signieren lassen; das hatte er extra dafür gekauft und war entsetzt, wie teuer so ein Buch ist. Davor hatte er sich schon lange keine Bücher mehr gekauft. Vielleicht liese sich ja ein gutes Geschäft machen mit Büchern. Er würde sich das mal durch den Kopf gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anne hatte er gesagt: Junge Dame, sie sind wunderschön. Ich habe mir dieses Buch nur gekauft um es von ihnen signieren zu lassen. Jetzt müssen sie mit mir einen Kaffee trinken gehen, denn das Buch war verdammt teuer. Beim Kaffee hatte er sie dann gefragt, wieviel sie denn verdiene an so einem Buch. Es war viel zu wenig. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, versprach er. Doch er hätte nichts versprechen müssen, denn Roland ist ein sehr schöner Mann und Anne wäre auch so mit ihm ins Bett gegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist meine beste Freundin, sagt [[Nadine]]. Nadine ist meine Schwester, sagt Anne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nadine|Nadine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Nadine</id>
		<title>Nadine</title>
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				<updated>2007-10-12T10:07:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roland]]. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. Aber weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss sie dann wieder aufgestanden sein, denn jetzt ist in ihrer Wohnung. Das Licht muss sie nicht anmachen, denn die Stadt leuchtet durchs Fenster herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn Zeit nicht linear verlaufen würde.&amp;amp;nbsp; Sie würde das Spiel zu Ende spielen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Nadine|Nadine]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Vergleich_zwischen_Italien_und_Amerika</id>
		<title>Vergleich zwischen Italien und Amerika</title>
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				<updated>2007-10-11T09:43:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Vergleich fällt sehr zu Ungunsten des Letzteren aus, denn Amerika ist nicht Wohnsitz&amp;amp;nbsp;der katholischen Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist ja ein falscher Vergleich, da der Papst ja im Vatikan und der Vatikan ja ein eigenes Land und ich werde mir wohl was besseres einfallen lassen müssen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/20071010</id>
		<title>20071010</title>
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				<updated>2007-10-10T23:07:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: Es gibt Gründe, um in die Schweiz zu kommen, zwei gute sind: Käse und Schokolade. Es dreht sich eh immer alles nur ums Essen. Ich gebe das wenigstens zu. In Sichuan k...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt Gründe, um in die Schweiz zu kommen, zwei gute sind: Käse und Schokolade. Es dreht sich eh immer alles nur ums Essen. Ich gebe das wenigstens zu. In Sichuan kriegt man die beste Aubergine, und hatte ich schon erwähnt, dass sie dort sogar Gurken in die Pfanne werfen? In England gibt es sehr leckere Curry-Sandwiches - ist eh das einzige, dass man sich dort leisten kann - und in Amerika hauen sie ganze Gerichte auf die Pizza. My favourite has to be the BBQ-Chicken Pizza at California Pizza Kitchen. Natürlich nicht zu [[Vergleich_zwischen_Italien_und_Amerika|vergleichen]], mit dem, was man in Italien vorgesetzt bekommt, aber die können ja eh alles besser, besonders vom Streiten bin ich ziemlich beeindruckt. Wer wollte nicht mal Blumentöpfe aus Fenstern werfen? Wenn man danach nur nicht wieder alles sauber machen müsste. Und zur Versöhnung muss natürlich Schokolade her. Meine Lieblings ist die rote von Lindt, die gibt es auch als Eier und früher kannte ich sie nur als Eier. Die haben wir als Kinder zu Ostern bekommen und ich wusste immer, die roten, das sind die guten. Nur wusste ich nicht, dass nicht alle roten die guten sind und war dann ziemlich oft ziemlich enttäuscht, denn die Lindteier sind teuer und die anderen billig, und mein Vater ist im Geldgeschäft, er nennt das Erbsen-Zählen, und scheinbar macht es ihm sogar Feude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Eigentlich wollte ich heute ja über U-Boote schreiben. Da soll es wohl irgendwann eines im Thuner See geben. Das fand ich nicht ganz fair. Warum bekommt der Bieler See kein U-Boot? Aber dann ist mir eingefallen, dass ich ja eh nur wegen dem Essen hier bin, also habe ich zu U-Booten eigentlich gar keine Meinung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<title>20071011</title>
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				<updated>2007-10-10T23:06:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: '&amp;lt;br&amp;gt;'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<title>Vergleich zwischen Italien und Amerika</title>
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				<updated>2007-10-10T23:06:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: Der Vergleich fällt sehr zu Ungunsten des Letzteren aus, denn Amerika ist nicht Wohnsitz&amp;amp;nbsp;der katholischen Kirche.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Vergleich fällt sehr zu Ungunsten des Letzteren aus, denn Amerika ist nicht Wohnsitz&amp;amp;nbsp;der katholischen Kirche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<title>20071011</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt Gründe, um in die Schweiz zu kommen, zwei gute sind: Käse und Schokolade. Es dreht sich eh immer alles nur ums Essen. Ich gebe das wenigstens zu. In Sichuan kriegt man die beste Aubergine, und hatte ich schon erwähnt, dass sie dort sogar Gurken in die Pfanne werfen? In England gibt es sehr leckere Curry-Sandwiches - ist eh das einzige, dass man sich dort leisten kann - und in Amerika hauen sie ganze Gerichte auf die Pizza. My favourite has to be the BBQ-Chicken Pizza at California Pizza Kitchen. Natürlich nicht zu [[Vergleich zwischen Italien und Amerika|vergleichen]], mit dem, was man in Italien vorgesetzt bekommt, aber die können ja eh alles besser, besonders vom Streiten bin ich ziemlich beeindruckt. Wer wollte nicht mal Blumentöpfe aus Fenstern werfen? Wenn man danach nur nicht wieder alles sauber machen müsste. Und zur Versöhnung muss natürlich Schokolade her. Meine Lieblings ist die rote von Lindt, die gibt es auch als Eier und früher kannte ich sie nur als Eier. Die haben wir als Kinder zu Ostern bekommen und ich wusste immer, die roten, das sind die guten. Nur wusste ich nicht, dass nicht alle roten die guten sind und war dann ziemlich oft ziemlich enttäuscht, denn die Lindteier sind teuer und die anderen billig, und mein Vater ist im Geldgeschäft, er nennt das Erbsen-Zählen, und scheinbar macht es ihm sogar Feude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich heute ja über U-Boote schreiben. Da soll es wohl irgendwann eines im Thuner See geben. Das fand ich nicht ganz fair. Warum bekommt der Bieler See kein U-Boot? Aber dann ist mir eingefallen, dass ich ja eh nur wegen dem Essen hier bin, also habe ich zu U-Booten eigentlich gar keine Meinung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt Gründe, um in die Schweiz zu kommen, zwei gute sind: Käse und Schokolade. Es dreht sich eh immer alles nur ums Essen. Ich gebe das wenigstens zu. In Sichuan kriegt man die beste Aubergine, und hatte ich schon erwähnt, dass sie dort sogar Gurken in die Pfanne werfen? In England gibt es sehr leckere Curry-Sandwiches - ist eh das einzige, dass man sich dort leisten kann - und in Amerika hauen sie ganze Gerichte auf die Pizza. My favourite has to be the BBQ-Chicken Pizza at California Pizza Kitchen. Natürlich nicht zu vergleichen, mit dem, was man in Italien vorgesetzt bekommt, aber die können ja eh alles besser, besonders vom Streiten bin ich ziemlich beeindruckt. Wer wollte nicht mal Blumentöpfe aus Fenstern werfen? Wenn man danach nur nicht wieder alles sauber machen müsste. Und zur Versöhnung muss natürlich Schokolade her. Meine Lieblings ist die rote von Lindt, die gibt es auch als Eier und früher kannte ich sie nur als Eier. Die haben wir als Kinder zu Ostern bekommen und ich wusste immer, die roten, das sind die guten. Nur wusste ich nicht, dass nicht alle roten die guten sind und war dann ziemlich oft ziemlich enttäuscht, denn die Lindteier sind teuer und die anderen billig, und mein Vater ist im Geldgeschäft, er nennt das Erbsen-Zählen, und scheinbar macht es ihm sogar Feude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich heute ja über U-Boote schreiben. Da soll es wohl irgendwann eines im Thuner See geben. Das fand ich nicht ganz fair. Warum bekommt der Bieler See kein U-Boot? Aber dann ist mir eingefallen, dass ich ja eh nur wegen dem Essen hier bin, also habe ich zu U-Booten eigentlich gar keine Meinung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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				<updated>2007-10-10T23:00:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt Gründe, um in die Schweiz zu kommen, zwei gute sind: Käse und Schokolade. Es dreht sich eh immer alles nur ums Essen. Ich gebe das wenigstens zu. In Sichuan kriegt man die beste Aubergine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
, und hatte&amp;amp;nbsp;ich schon erwähnt, dass sie dort sogar Gurken in die Pfanne werfen? In England gibt es sehr leckere Curry-Sandwiches&amp;amp;nbsp;- ist eh das einzige, dass man sich dort leisten kann - und in Amerika hauen sie ganze Gerichte auf die Pizza. My favourite has to be the BBQ-Chicken Pizza at California Pizza Kitchen. Natürlich nicht zu vergleichen, mit dem, was man in Italien vorgesetzt bekommt, aber die können ja eh alles besser, besonders vom Streiten bin ich ziemlich beeindruckt. Wer wollte nicht mal Blumentöpfe aus Fenstern werfen? Wenn man danach nur nicht wieder alles sauber machen müsste. Und zur Versöhnung muss natürlich Schokolade her. Meine Lieblings ist die rote von Lindt, die gibt es auch als Eier und früher kannte ich sie nur als Eier. Die haben wir als Kinder&amp;amp;nbsp;zu Ostern bekommen und ich wusste immer, die roten, das&amp;amp;nbsp;sind die guten. Nur wusste ich nicht, dass nicht alle roten die guten sind und war dann ziemlich oft ziemlich enttäuscht, denn die Lindteier&amp;amp;nbsp;sind teuer und die anderen billig, und mein Vater ist im Geldgeschäft, er nennt das Erbsen-Zählen, und scheinbar macht es ihm sogar Feude.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich heute ja über U-Boote schreiben. Da soll es wohl irgendwann eines im Thuner See geben. Das fand ich nicht ganz fair. Warum bekommt der Bieler See kein U-Boot? Aber dann ist mir eingefallen, dass ich ja eh nur wegen dem Essen hier bin, also habe ich zu U-Booten eigentlich gar keine Meinung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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				<updated>2007-10-10T22:59:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: Es gibt Gründe, um in die Schweiz zu kommen, zwei gute sind: Käse und Schokolade. Es dreht sich eh immer alles nur ums Essen. Ich gebe das wenigstens zu. In Sichuan k...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt Gründe, um in die Schweiz zu kommen, zwei gute sind: Käse und Schokolade. Es dreht sich eh immer alles nur ums Essen. Ich gebe das wenigstens zu. In Sichuan kriegt man die beste Au&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bergine, und hatte&amp;amp;nbsp;ich schon erwähnt, dass sie dort sogar Gurken in die Pfanne werfen? In England gibt es sehr leckere Curry-Sandwiches&amp;amp;nbsp;- ist eh das einzige, dass man sich dort leisten kann - und in Amerika hauen sie ganze Gerichte auf die Pizza. My favourite has to be the BBQ-Chicken Pizza at California Pizza Kitchen. Natürlich nicht zu vergleichen, mit dem, was man in Italien vorgesetzt bekommt, aber die können ja eh alles besser, besonders vom Streiten bin ich ziemlich beeindruckt. Wer wollte nicht mal Blumentöpfe aus Fenstern werfen? Wenn man danach nur nicht wieder alles sauber machen müsste. Und zur Versöhnung muss natürlich Schokolade her. Meine Lieblings ist die rote von Lindt, die gibt es auch als Eier und früher kannte ich sie nur als Eier. Die haben wir als Kinder&amp;amp;nbsp;zu Ostern bekommen und ich wusste immer, die roten, das&amp;amp;nbsp;sind die guten. Nur wusste ich nicht, dass nicht alle roten die guten sind und war dann ziemlich oft ziemlich enttäuscht, denn die Lindteier&amp;amp;nbsp;sind teuer und die anderen billig, und mein Vater ist im Geldgeschäft, er nennt das Erbsen-Zählen, und scheinbar macht es ihm sogar Feude.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich heute ja über U-Boote schreiben. Da soll es wohl irgendwann eines im Thuner See geben. Das fand ich nicht ganz fair. Warum bekommt der Bieler See kein U-Boot? Aber dann ist mir eingefallen, dass ich ja eh nur wegen dem Essen hier bin, also habe ich zu U-Booten eigentlich gar keine Meinung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Gurke</id>
		<title>Gurke</title>
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				<updated>2007-10-09T21:09:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;die gurke ist ein gartengemüse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In Europa isst man die sie normalerweise roh: in Salaten und auf Broten, aber in Asien wird die Gurke auch gekocht serviert. Das ist ausgesprochen lecker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Park</id>
		<title>Park</title>
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				<updated>2007-10-09T20:51:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Natur|Natur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierpark - Parkplatz - Platzhalter - Halterlos - Loskommen - komm in den Park!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Natur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Hippopotame</id>
		<title>Hippopotame</title>
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				<updated>2007-10-09T20:45:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tiere|Tiere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...kommen in unseren Breitengrade eher selten vor.[[Category:Tiere|Tiere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Pragmatiker</id>
		<title>Pragmatiker</title>
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				<updated>2007-10-09T20:40:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: Pragmatiker sind Menschen, die ich nicht mag.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pragmatiker sind Menschen, die ich nicht mag.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Gurke</id>
		<title>Gurke</title>
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				<updated>2007-10-09T20:38:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;die gurke ist ein gartengemüse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In Europa isst man die sie normalerweise roh: in Salaten und auf Broten, aber in Asien wird die Gurke auch gekocht serviert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Gurke</id>
		<title>Gurke</title>
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				<updated>2007-10-09T20:37:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;die gurke ist ein gartengemüse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa isst man die sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normalerweise roh: in Salaten und auf Broten, aber in Asien wird die Gurke auch gekocht serviert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Tourist</id>
		<title>Tourist</title>
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				<updated>2007-10-09T20:24:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich sollte öfters bäuchlings auf Bänken liegen. Nicht, dass ich jetzt irgendwie tolle Einfälle hatte, aber es ist bequem und für Passanten sicherlich witzig anzusehen. Das Heft, in das ich schreibe, ist übrigens grün und sticht sich ganz wunderbar mit der roten Bank, auf der ich liege.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Tiere|Tiere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühle mich von Katzen immer beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Tiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;There have been a lot of hotel rooms this past year. That is how I count distance and time.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;I chose the route carefully - i spun circles around you. Even though i have gone you are still the center. Maybe, if I move fast enough, the radius will wrap itself around you and shorten the distance until we are tied together once again.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;There have been a lot of hotel rooms this past year. That is how I count distance and time.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I chose the route carefully - i spun circles around you. Ev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
en though i have gone you are still the center. Maybe, if I move fast enough, the radius will wrap itself around you and shorten the distance until we are tied together once again.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich sollte öfters bäuchlings auf Bänken liegen. Nicht dass ich jetzt irgendwie tolle Einfälle hatte, aber es ist bequem und für Passanten sicherlich witzig anzusehen. Das Heft, in das ich schreibe, ist übrigens grün und sticht sich ganz wunderbar mit der roten Bank, auf der ich liege.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist sehr hübsch, sagt [[Roland]]. Er hat Anne auf einer Lesung kennengelernt. Eigentlich interessiert er sich nicht für Literatur, aber er hatte ein Bild von Anne auf dem Flyer gesehen und sich kurzer Hand entschlossen, sie zu seiner Freundin zu machen. Nach der Lesung hatte er sich ein Buch signieren lassen; das hatte er extra dafür gekauft und war entsetzt, wie teuer so ein Buch ist. Davor hatte er sich schon lange keine Bücher mehr gekauft. Vielleicht liese sich ja ein gutes Geschäft machen mit Büchern. Er würde sich das mal durch den Kopf gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anne hatte er gesagt: Junge Dame, sie sind wunderschön. Ich habe mir dieses Buch nur gekauft um es von ihnen signieren zu lassen. Jetzt müssen sie mit mir einen Kaffee trinken gehen, denn das Buch war verdammt teuer. Beim Kaffee hatte er sie dann gefragt, wieviel sie denn verdiene an so einem Buch. Es war viel zu wenig. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, versprach er. Doch er hätte nichts versprechen müssen, denn Roland ist ein sehr schöner Mann und Anne wäre auch so mit ihm ins Bett gegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist meine beste Freundin, sagt [[Nadine]]. Nadine ist meine Schwester, sagt Anne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roland]]. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. Aber weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss sie dann wieder aufgestanden sein, denn jetzt ist in ihrer Wohnung. Das Licht muss sie nicht anmachen, denn die Stadt leuchtet durchs Fenster herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn Zeit nicht linear verlaufen würde.&amp;amp;nbsp; Sie würde das Spiel zu Ende spielen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roland]]. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. Aber weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss sie dann wieder aufgestanden sein, denn jetzt ist in ihrer Wohnung. Das Licht muss sie nicht anmachen, denn die Stadt leuchtet durchs Fenster herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn Zeit nicht linear verlaufen würde.&amp;amp;nbsp; Sie würde das Spiel zu Ende spielen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt da einen Mann in Nadines Leben; noch kennt sie ihn nicht. Doch er zerreisst sie; seine Hände sind so groß. Sie stößt sich von der Wand ab, um ihm entgegenzugehen. Als er zur Seite tritt, sagt sie: Roland.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trinken einen Cafe im St. Gervais und bevor er geht sagt er: Du bist sehr hübsch, und: Sehen wir uns wieder?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roland]]. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. Aber weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss sie dann wieder aufgestanden sein, denn jetzt ist in ihrer Wohnung. Das Licht muss sie nicht anmachen, denn die Stadt leuchtet durchs Fenster herein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn Zeit nicht linear verlaufen würde.&amp;amp;nbsp; Sie würde das Spiel zu Ende spielen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielereien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt da einen Mann in Nadines Leben; noch kennt sie ihn nicht. Doch er zerreisst sie; seine Hände sind so groß.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roland]]. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. Aber weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss sie dann wieder aufgestanden sein, denn jetzt ist in ihrer Wohnung. Das Licht muss sie nicht anmachen, denn die Stadt leuchtet durchs Fenster herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn Zeit nicht linear verlaufen würde.&amp;amp;nbsp; Sie würde das Spiel zu Ende spielen.''&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist sehr hübsch, sagt [[Roland]]. Er hat Anne auf einer Lesung kennengelernt. Eigentlich interessiert er sich nicht für Literatur, aber er hatte ein Bild von Anne auf dem Flyer gesehen und sich kurzer Hand entschlossen, sie zu seiner Freundin zu machen. Nach der Lesung hatte er sich ein Buch signieren lassen; das hatte er extra dafür gekauft und war entsetzt, wie teuer so ein Buch ist. Davor hatte er sich schon lange keine Bücher mehr gekauft. Vielleicht liese sich ja ein gutes Geschäft machen mit Büchern. Er würde sich das mal durch den Kopf gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anne hatte er gesagt: Junge Dame, sie sind wunderschön. Ich habe mir dieses Buch nur gekauft um es von ihnen signieren zu lassen. Jetzt müssen sie mit mir einen Kaffee trinken gehen, denn das Buch war verdammt teuer. Beim Kaffee hatte er sie dann gefragt, wieviel sie denn verdiene an so einem Buch. Es war viel zu wenig. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, versprach er. Doch er hätte nichts versprechen müssen, den Roland ist ein sehr schöner Mann und Anne wäre auch so mit ihm ins Bett gegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist meine beste Freundin, sagt [[Nadine]]. Nadine ist meine Schwester, sagt Anne.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roland]]. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. Aber weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche immer, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist sehr hübsch, sagt [[Roland]]. Er hat Anne auf einer Lesung kennengelernt. Eigentlich interessiert er sich nicht für Literatur, aber er hatte ein Bild von Anne auf dem Flyer gesehen und sich kurzer Hand entschlossen, sie zu seiner Freundin zu machen. Nach der Lesung hatte er sich ein Buch signieren lassen; das hatte er extra dafür gekauft und war entsetzt, wie teuer so ein Buch ist. Davor hatte er sich schon lange keine Bücher mehr gekauft. Vielleicht liese sich ja ein gutes Geschäft machen mit Büchern. Er würde sich das mal durch den Kopf gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anne hatte er gesagt: Junge Dame, sie sind wunderschön. Ich habe mir dieses Buch nur gekauft um es von ihnen signieren zu lassen. Jetzt müssen sie mit mir einen Kaffee trinken gehen, denn das Buch war verdammt teuer. Beim Kaffee hatte er sie dann gefragt, wieviel sie denn verdiene an so einem Buch. Es war viel zu wenig. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, versprach er. Doch er hätte nichts versprechen müssen, den Roland ist ein sehr schöner Mann und Anne wäre auch so mit ihm ins Bett gegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist meine beste Freundin, sagt [[Nadine]]. Nadine ist meine Schwester, sagt Anne.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne Scherer ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche immer, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist sehr hübsch, sagt [[Roland]]. Er hat Anne auf einer Lesung kennengelernt. Eigentlich interessiert er sich nicht für Literatur, aber er hatte ein Bild von Anne auf dem Flyer gesehen und sich kurzer Hand entschlossen, sie zu seiner Freundin zu machen. Nach der Lesung hatte er sich ein Buch signieren lassen; das hatte er extra dafür gekauft und war entsetzt, wie teuer so ein Buch ist. Davor hatte er sich schon lange keine Bücher mehr gekauft. Vielleicht liese sich ja ein gutes Geschäft machen mit Büchern. Er würde sich das mal durch den Kopf gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anne hatte er gesagt: Junge Dame, sie sind wunderschön. Ich habe mir dieses Buch nur gekauft um es von ihnen signieren zu lassen. Jetzt müssen sie mit mir einen Kaffee trinken gehen, denn das Buch war verdammt teuer. Beim Kaffee hatte er sie dann gefragt, wieviel sie denn verdiene an so einem Buch. Es war viel zu wenig. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, versprach er. Doch er hätte nichts versprechen müssen, den Roland ist ein sehr schöner Mann und Anne wäre auch so mit ihm ins Bett gegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist meine beste Freundin, sagt [[Nadine]]. Nadine ist meine Schwester, sagt Anne.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Anne</title>
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				<updated>2007-10-07T18:18:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne Scherer ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche immer, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist sehr hübsch, sagt [[Roland]]. Er hat Anne auf einer Lesung kennengelernt. Eigentlich interessiert er sich nicht für Literatur, aber er hatte ein Bild von Anne auf dem Flyer gesehen und sich kurzer Hand entschlossen, sie zu seiner Freundin zu machen. Nach der Lesung hatte er sich ein Buch signieren lassen; das hatte er extra dafür gekauft und war entsetzt, wie teuer so ein Buch ist. Davor hatte er sich schon lange keine Bücher mehr gekauft. Vielleicht liese sich ja ein gutes Geschäft machen mit Büchern. Er würde sich das mal durch den Kopf gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anne hatte er gesagt: Junge Dame, sie sind wunderschön. Ich habe mir dieses Buch nur gekauft um es von ihnen signieren zu lassen. Jetzt müssen sie mit mir einen Kaffee trinken gehen, denn das Buch war verdammt teuer. Beim Kaffee hatte er sie dann gefragt, wieviel sie denn verdiene an so einem Buch. Es war viel zu wenig. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, versprach er. Doch er hätte nichts versprechen müssen, den Roland ist ein sehr schöner Mann und Anne wäre auch so mit ihm ins Bett gegangen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist meine beste Freundin, sagt Nadine. Nadine ist meine Schwester, sagt Anne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<title>Anne</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne Scherer ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche immer, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist sehr hübsch, sagt [[Roland]]. Er hat Anne auf einer Lesung kennengelernt. Eigentlich interessiert er sich nicht für Literatur, aber er hatte ein Bild von Anne auf dem Flyer gesehen und sich kurzer Hand entschlossen, sie zu seiner Freundin zu machen. Nach der Lesung hatte er sich ein Buch signieren lassen; das hatte er extra dafür gekauft und war entsetzt, wie teuer so ein Buch ist. Davor hatte er sich schon lange keine Bücher mehr gekauft. Vielleicht liese sich ja ein gutes Geschäft machen mit Büchern. Er würde sich das mal durch den Kopf gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anne hatte er gesagt: Junge Dame, sie sind wunderschön. Ich habe mir dieses Buch nur gekauft um es von ihnen signieren zu lassen. Jetzt müssen sie mit mir einen Kaffee trinken gehen, denn das Buch war verdammt teuer. Beim Kaffee hatte er sie dann gefragt, wieviel sie denn verdiene an so einem Buch. Es war viel zu wenig. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, versprach er. Doch er hätte nichts versprechen müssen, den Roland ist ein sehr schöner Mann und Anne wäre auch so mit ihm ins Bett gegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei fast grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roland]]. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. Aber weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne Scherer ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche immer, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne ist sehr hübsch, sagt Roland. Er hat Anne auf einer Lesung kennengelernt. Eigentlich interessiert er sich nicht für Literatur, aber er hatte ein Bild von Anne auf dem Flyer gesehen und sich kurzer Hand entschlossen, sie zu seiner Freundin zu machen. Nach der Lesung hatte er sich ein Buch signieren lassen; das hatte er extra dafür gekauft und war entsetzt, wie teuer so ein Buch ist. Davor hatte er sich schon lange keine Bücher mehr gekauft. Vielleicht liese sich ja ein gutes Geschäft machen mit Büchern. Er würde sich das mal durch den Kopf gehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anne hatte er gesagt: Junge Dame, sie sind wunderschön. Ich habe mir dieses Buch nur gekauft um es von ihnen signieren zu lassen. Jetzt müssen sie mit mir einen Kaffee trinken gehen, denn das Buch war verdammt teuer. Beim Kaffee hatte er sie dann gefragt, wieviel sie denn verdiene an so einem Buch. Es war viel zu wenig. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, versprach er. Doch er hätte nichts versprechen müssen, den Roland ist ein sehr schöner Mann und Anne wäre auch so mit ihm ins Bett gegangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei fast grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. Aber weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei fast grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist sie gegangen. Das ist nicht die Vergangenheit sondern passiv: so als sei sie gegangen worden von ihren Beinen oder der Treppe, die sich wie in einem Turm windet, oder von Rolands ärger ist sie gegangen worden. und weil sie ihre eigene Person ist und sich weigert, auf irgendwen zu hören, auch auf ihre Beine nicht, setzt sie sich auf eine der kalten Steinstufen. Jetzt sitzt sie: das ist ihre eigene, aktive Entscheidung.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei fast grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit Anne vielleicht, aber die ist schon im Schlafzimmer und wartet darauf, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose. Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne? Kommst du mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, ich bin Nadine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland. Anne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jemand in deiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins nur, Ninchen, kein Grund zur Aufregung. Aber ich gehe jetzt am besten wohl mal wieder.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Anne Scherer ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen [[Sehenswürdigkeit|mystischen und trostlosen Schauplatz]] verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche immer, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: Anne Scherer ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen mystischen und trostlosen Schauplatz verwandelt. Ihre Inspriration, ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anne Scherer ist Kindergärtnerin und Autorin zweier Romane, in denen sie ihre Heimatstadt in einen mystischen und trostlosen Schauplatz verwandelt. Ihre Inspriration, sagt sie immer wieder, kommt von den Kindern. &amp;quot;Kinder besitzen eine unbegrenzte Fantasie. Ich versuche immer, es ihnen gleich zu tun. Aber meine Ideen bleiben doch immer mit der Wirklichkeit verworren.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauert einige Wochen, bis sie wieder auf ihn trifft. Diesmal sieht sie ihn nicht kommen und sie stoßen zusammen, im Türrahmen zwischen Flur und Küche in [[Anne|Annes]] Wohnung. Er trägt auch diesmal die hellbraunen Schuhe, die nicht zur dunklen Hose passen und sie sagt ihm das. Er lacht. Nein, er lacht nicht: er schnaubt und schaut dabei fast grimig drein, denn er hatte nicht erwartet in dieser Wohnung mit irgendwelchen Menschen zusammenzustoßen, außer mit [[Anne]] vielleicht, die schon im Schlafzimmer ist und darauf wartet, dass er seine Schuhe auszieht und auch die Hose.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Das muss wohl die Schwester sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2007-10-06T23:14:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wo kein Licht ist, ist auch keine Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber leider gibt es Licht, also wird irgendwann irgendjemand irgendwas über die Pflanzen schreiben. So sind die Menschen nunmal. Es ist indes nicht bekannt, ob die Bevölkerung dazu neigt, über die verleibenden Lichtreste zu schreiben, zumal ihnen das Schreiben, angesichts des [[Schwummerigen|schwummerigen]] Lichts, schwer fällt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>20071005</title>
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				<updated>2007-10-05T22:20:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: = Freitag, 5.10.2007 =  Ich soll von schwarzen Schwänen schreiben. In meinem ganzen Leben habe ich nicht einen schwarzen Schwan gesehen, und nun heißt es in einer wen...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Freitag, 5.10.2007 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich soll von schwarzen Schwänen schreiben. In meinem ganzen Leben habe ich nicht einen schwarzen Schwan gesehen, und nun heißt es in einer weniger bedeutenden Schweizer Zeitung, der schwarze Schwan habe sich in der Schweiz nicht nur nicht recht entfalten dürfen, es sei ihm bisher sogar verboten gewesen. Thuner fordern nun, die Schwarz-Schwan-Begrenzung aufzuheben, was auch bedeuten kann, daß es sich bei den erwähnten Dingen um Phänomene handelt, die Thunspezifisch sind. Ich kenne Thun nicht, kann aber sein, daß Kleist mal da gewesen ist. Ob es überhaupt schwarze Schwäne gibt und wo Thun liegt, vermag ich heute nicht zu entscheiden. Bin müde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadttagebuch|Stadttagebuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Nadine</id>
		<title>Nadine</title>
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				<updated>2007-10-05T20:48:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Auf Kollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: =  = Auf K =  =  = ollisionskurs =   Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen   . Langsam aber zielsicher. Das ist fast wi...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &lt;br /&gt;
= Auf K =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  =&lt;br /&gt;
ollisionskurs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadine stößt die kaum angerauchte Zigarette an der Wand aus um ihm entgegen zu gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. Langsam aber zielsicher. Das ist fast wie ein Spiel: sie wird nicht stehen bleiben und auch nicht ausweichen. Kurz bevor sie ihn berührt tritt er zur Seite und Nadine&amp;amp;nbsp;schreitet weiter geradeaus, bis sich der Eingang eines Kiosks vor ihr auftut. Sie geht hinein und kauft sich ein Päckchen Gauloise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Natur</id>
		<title>Natur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wo kein Licht ist, ist auch keine Pflanze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber leider gibt es Licht, also wird irgendwann irgendjemand irgendwas über sie schreiben. So sind die Menschen nunmal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Diskussion:Schreiben_lernen</id>
		<title>Diskussion:Schreiben lernen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: Die Seite wurde neu angelegt: Kann man das Schreiben überhaupt erlernen? Institutionen wie das neugegründete Schweizerische Literaturinstitut sagen: ja! Wa...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kann man das Schreiben überhaupt erlernen? Institutionen wie das neugegründete [[Das Schweizerische Literaturinstitut|Schweizerische Literaturinstitut]] sagen: ja! Was ist Ihre Meinung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie alles mit Lust und Anmut geschrieben wird, so wird es auch nachmals mit Lust und Anmutigkeit gelesen. An den Anderen wollen wir zwar den Willen und die Bemühung loben, der Nachkommen Gunst aber können wir Ihnen nicht verheißen.&amp;quot; ''Martin O.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Das_Schweizerische_Literaturinstitut</id>
		<title>Das Schweizerische Literaturinstitut</title>
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				<updated>2007-10-05T14:17:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Schweizerische Literaturinstitut ist der neuste Auswuchs der Hochschüle der Künste Bern. Hier soll die nächste Generation der schweizer Autoren herangezüchtet werden. Aber kann man schreiben überhaupt erlernen? Hier weiter zur [[Diskussion: Schreiben lernen|Diskussion]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://simultan.cybertexte.ch/index.php/Seeclub</id>
		<title>Seeclub</title>
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				<updated>2007-10-05T14:09:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;AnnaW: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der nobelste [[Clubs|Club]] in Biel, mit idyllischer Lage gleich am [[See]]. Die Glaswand zieht sich bis unter den Wasserspiegel, so kann man beim Tanzen oder einem Glas Champagner die Fische beobachten. Die Musikrichtung ist an jedem Wochentag verschieden. Detail sind auf der Webseite des Seeclubs zu finden. Hinweis: Dresscode: keine Jeans oder Turnschuhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Anmerkung: tagsüber fungiert der Seeclub auch als Cafe und im Sommer kann man sich hier sogar Pedalos und Kanus leihen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AnnaW</name></author>	</entry>

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